Austria

21 Infizierte in Fleischbetrieb; Tschechien: Premier bereut frühe Lockerung

Corona Test Rotes Kreuz Feature

8.375 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

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Neue Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie

  • Britische Pubs: Sperrstund´ um 22 Uhr

    Britische Pubs und Restaurants sollen ab Donnerstag um spätestens 22.00 Uhr schließen. Außerdem wird nur noch Service am Tisch erlaubt sein.

    Premier Boris Johnson will sich heute mit einer Rede an die Briten wenden, um ihnen den Ernst der Lage bewusst zu machen und an geltende Abstands- und Hygieneregeln zu erinnern. In ganz Großbritannien steigen die Infektionszahlen rapide an: In den vergangenen Tagen kamen fast täglich 3.500 bis 4.000 neue Fälle hinzu, die Zahl der Infektionen verdoppelte sich ungefähr innerhalb von sieben Tagen.

  • Guten Morgen

    Kollege Peter Temel und ich wünschen Ihnen einen guten Morgen und einen guten Start in den Tag.

    Wir beginnen unseren Corona-Ticker mit Nachrichten aus Deutschland. Dort hat das Robert-Koch-Institut die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Dienstag mit 274.158 angegeben - ein Plus von 1.821 seit dem Vortag.

  • Tschechiens Premier bedauert voreilige Lockerungen

    Der tschechische Regierungschef Andrej Babis hat Versäumnisse bei der Bekämpfung des Coronavirus eingeräumt. Seine Regierung habe falsch gehandelt, als sie die Corona-Maßnahmen vor den Sommerferien gelockert habe, sagte Babis am Montagabend in einer vom Fernsehen übertragenen Rede. Wegen der zuletzt stark steigenden Infektionszahlen war zuvor der tschechische Gesundheitsminister Adam Vojtech zurückgetreten.

  • Gurgeltest-Konzept für Wiener Schulen wird präsentiert

    Morgen, Dienstag, wird ein neues Konzept für Corona-Testungen an den Wiener Schulen präsentiert. Im Mittelpunkt soll dabei der sogenannte Gurgeltest stehen. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) und Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) werden die Details am Vormittag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Virologin Monika Redlberger-Fritz vorstellen.

    Der Gurgeltest basiert auf einer Kochsalzlösung zur Probengewinnung und gilt als vor allem für Kinder angenehmere Alternative zum herkömmlichen Rachenabstrich. Außerdem kann er auch von weniger geschultem Personal durchgeführt werden. Zuletzt hatte es von mehreren Seiten heftige Kritik an dem Umgang mit dem Virus im Schulbetrieb und insbesondere an zu langen Wartezeiten auf Tests bzw. deren Ergebnisse gegeben.

  • Nordirland: Keine Treffen fremder Haushalte mehr

    Wegen steigender Corona-Infektionszahlen gelten in Nordirland ab Dienstagabend wieder stärkere Maßnahmen. So dürfen sich drinnen bis auf wenige Ausnahmen keine Angehörigen verschiedener Haushalte mehr miteinander treffen, wie die Regierung am Montag erklärte. Im Freien werden noch Treffen von maximal sechs Menschen aus zwei Haushalten erlaubt sein. Allein in den vergangenen 48 Stunden hat es in Nordirland fast 400 neue Fälle gegeben.

  • 655 Infizierte in Tirol, nur noch zwei Intensivpatienten

    In Tirol sind in den vergangenen 24 Stunden 43 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im selben Zeitraum galten 90 weitere Personen wieder als genesen. Damit sank die Zahl der aktuell Infizierten auf 655, teilte das Land am Montagabend mit. Auch die Anzahl der Intensivpatienten sank um eine Person auf zwei. Insgesamt wurden 19 Covid-19-Patienten in Tirols Krankenhäusern versorgt.

    Die meisten Fälle gab es mit 285 aktuell in der Landeshauptstadt Innsbruck, gefolgt vom Bezirk Innsbruck-Land mit 118 Fällen und vom Bezirk Schwaz mit 80 Fällen. In Tirol wurden bisher 219.591 Tests durchgeführt.

  • Acht Neuinfektionen im Burgenland

    Im Burgenland sind am Montag acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Eine Person ist genesen. Damit sind aktuell 116 Menschen erkrankt, teilte der Koordinationsstab Coronavirus mit. Die Zahl der Personen unter behördlich angeordneter, häuslicher Quarantäne sank im Vergleich zum Sonntag um 58 auf 507. Neun Covid-19-Patienten werden stationär behandelt, eine davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden im Burgenland bisher 670 bestätigte Coronavirus-Fälle registriert. 543 Menschen sind mittlerweile wieder genesen.

  • Tirol startet öffentlichen Aufruf für Lokal in Tannheim

    Das Land Tirol hat am Montag einen öffentlichen Aufruf für ein Lokal in Tannheim im Bezirk Reutte gestartet. Eine in Deutschland lebende Person wurde positiv getestet.

    Mehr dazu hier:

  • Coronavirus: 21 Mitarbeiter eines oö. Fleischverarbeiters positiv

    In Oberösterreich hat sich am Montag die Zahl der Toten in Zusammenhang mit Corona auf 70 erhöht. Im Klinikum St. Josef in Braunau ist ein 87-jähriger Patient mit Vorerkrankungen gestorben. Die Zahl der positiven Tests von Mitarbeitern eines Fleischverarbeiters im Bezirk Ried hat sich von sieben auf 21 verdreifacht.

    Mehr dazu hier:

  • Coronavirus: 18 Anzeigen nach Gastro-Kontrollen in Tirol

    Am Wochenende wurden rund 190 Betriebe kontrolliert. Dabei wurden schwere Verstöße festgestellt.

    Mehr dazu hier:

  • St. Pölten: Wurden Mitarbeiter auf Corona-Station gefilmt?

    Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic erhebt schwere Vorwürfe, die Landesgesundheitsagentur widerspricht vehement.

    Der bekannte Wiener Rechtsanwalt Nikolaus Rast will im Auftrag seines Mandanten Samir Kesetovic Klage beim Arbeitsgericht einbringen. Der Grund: Der umtriebige Arbeiterkammerrat will auf einer Corona-Station im Universitätsklinikum St. Pölten eine Videokamera entdeckt haben.

    Mehr dazu hier:

  • Deutschland: Polizei überprüft künftig Aussteigekarten

    Um falsche Angaben von Einreisenden aus Corona-Risikogebieten zu verhindern, soll sich in Deutschland künftig die Bundespolizei um die sogenannten Aussteigekarten kümmern. Eine Sprecherin des deutschen Innenministeriums kündigte am Montag nach einer Sitzung des Corona-Kabinetts in Berlin an, die Polizei werde nun angewiesen, „Aussteigekarten mit den Pässen der Einreisenden abzugleichen“ und sie dann an die Gesundheitsämter weiterzuleiten.
    Diese Maßnahme für eine bessere Nachverfolgung von Infektionsketten werde noch vor Monatsende umgesetzt. Bisher wurden die Formulare von Fluggesellschaften und Busunternehmen eingesammelt und an die Gesundheitsämter übermittelt. Da ein Abgleich mit Reisepass oder Personalausweis dabei in der Regel nicht stattfand, konnten Reisende, die sich einer möglichen Corona-Quarantäne entziehen wollten, im Prinzip einfach falsche Angaben machen. Nach Angaben der Sprecherin gab es „Fälle, in denen Daten unzureichend oder offensichtlich falsch waren“.

  • Italien führt Tests bei Einreisen aus Frankreich ein

    Italien verschärft angesichts zunehmender Infektionszahlen in Frankreich die Vorbeugungsmaßnahmen bei Reisenden aus dem Ausland. Einreisende aus Frankreich müssen sich einem Abstrich unterziehen, kündigte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza am Montag auf dem sozialen Netzwerk Facebook an.
    „Die europäischen Infektionszahlen dürfen nicht unterschätzt werden. Die Lage in Italien ist heute besser als in anderen EU-Ländern, doch wir müssen noch umsichtig sein, um nicht die bisher geleisteten Opfer zunichte machen“, erklärte der Minister. Die Beschränkungen für Einreisende aus Kroatien, Griechenland, Spanien und Malta bleiben in Kraft. Touristen aus diesen Ländern müssen bei der Einreise nach Italien einen negativen Corona-Test vorweisen.

  • Erste Coronafälle bei den Mönchen am Berg Athos

    In der griechischen Mönchsrepublik Berg Athos auf der Halbinsel Chalkidiki sind erste Coronafälle festgestellt worden. Im Kloster Agiou Pavlou, einem der zwanzig griechisch-orthodoxen Klöster des Berges, seien es acht Fälle, berichtete die griechische Tageszeitung „Kathimerini“ am Montag. Einer der Mönche sei in kritischem Zustand in ein Krankenhaus in Thessaloniki gebracht worden. Auch in zwei weiteren Klöstern gebe es jeweils mindestens einen Fall.
    Eine Delegation der griechischen Gesundheitsbehörde sei bereits zum heiligen Berg gereist, um weitere Tests durchzuführen. Die Mönchsrepublik hatte ihre Tore kurz nach dem Ausbruch der Pandemie im März für Pilger geschlossen, dann aber Anfang Juni wieder geöffnet, als auch die Maßnahmen in der säkularen Welt gelockert wurden.

  • Mundspülungen aus dem Supermarkt könnten Corona-Viruslast senken

    Gurgeln mit einer Mundspülung hemmt nicht die Produktion der Viren in den Zellen, könnte aber Viruslast im Rachen senken.

  • Italiens Nationalteam spielt im corona-gebeutelten Bergamo

    Die Stadt stehe symbolisch für die Opfer der Pandemie in Italien, teilte Italiens Verband mit. Zuschauer sind aber keine zugelassen.

  • Deutsche Schuldenquote laut Scholz "um die 80 Prozent"

    Die deutsche Finanzminister Olaf Scholz rechnet als Folge der Coronavirus-Krise mit einer Schuldenquote in vergleichbarer Höhe wie in der Finanzkrise 2008/2009. "Wir werden wahrscheinlich auf die Größenordnung ansteigen, die wir auch das letzte Mal gesehen haben, also um die 80 Prozent, am Ende der Dinge", sagte der SPD-Politiker am Montag beim ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow.

    Der Staat müsse erhebliche Kredite zur Bewältigung der Krise aufnehmen. Mit Konjunktur- und Kredithilfen habe der Staat dazu beigetragen, die Wirtschaft zu stabilisieren. Allein der Bund nimmt für die Jahre 2020 und 2021 insgesamt voraussichtlich über 300 Milliarden Euro an neuen Schulden auf.

  • Tests in Arztpraxen werden gesetzlich verankert

    Die türkis-grüne Koalition plant weitere Corona-Gesetzesänderungen: Bereits am Mittwoch soll der Nationalrat Covid-19-Tests in Arztpraxen beschließen. Bezahlt werden die Tests von den Kassen - auf Kosten des Bundes.

    Eingebracht wird das Gesetz mittels selbstständigem Ausschussantrag, was einen Nationalratsbeschluss noch diese Woche ermöglicht.

  • Schlüsselpersonal darf trotz Absonderung arbeiten gehen

    "Versorgungskritisches Gesundheits- und Schlüsselpersonal" darf trotz Absonderung wegen Kontakts mit einer auf Covid-19 getesteten Person weiter in seinem Bereich arbeiten. 

    Für die Fahrt zum Arbeitsplatz darf jedoch kein öffentliches Verkehrsmittel verwendet, bei Bedarf muss der Arbeitgeber ein alternatives Transportmittel zur Verfügung stellen. Außerdem müssen beruflich nicht unbedingt notwendige soziale Kontakte innerhalb wie außerhalb der Dienststelle eingeschränkt werden.

    Die Regelung ist aber nicht nur auf Gesundheitspersonal beschränkt, sondern auf "Schlüsselpersonal" generell. So können etwa Pädagogen, "die aufgrund eines LehrerInnenmangels benötigt werden", als Schlüsselpersonal eingestuft werden.

    Eingesetzt werden darf Schlüsselpersonal nur dann, wenn es "als absolut unentbehrlich angesehen wird und durch dessen Abwesenheit unabwendbarer Schaden entsteht". Es darf außerdem keine Covid-19-Symptome aufweisen, muss Gesundheitszustand und Kontakte dokumentieren sowie Hygienevorschriften samt Abstandsregeln bzw. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einhalten.

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