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Fußball-Splitter: Christian Fuchs verlängert bei Leicester City

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© APA/AFP/DANIEL LEAL-OLIVAS / DANIEL LEAL-OLIVAS

06/18/2020

Der Niederösterreicher ist seit 2015 in der Premier League. Der Klub verlängerte mit einem Trio.

Fußball-Splitter

  • vor 19 min

    Fuchs bleibt ein weiteres Jahr bei Leicester

    Christian Fuchs wird ein weiteres Jahr bei Leicester City bleiben. Das gab er am Donnerstag auf Twitter bekannt. Der 34-jährige ehemalige Teamkapitän Österreichs war 2015 zu Leicester gekommen und 2016 gleich englischer Meister geworden. Leicester verlängerte auch mit Wes Morgan und Eldin Jakupovic.

  • Tore von ÖFB-Teamspielerinnen in Deutschland

    Nicole Billa hat ihren 17. Saisontreffer in der deutschen Bundesliga erzielt. Österreichs Fußballerin des Jahres verwandelte beim 3:0-Heimsieg von 1899 Hoffenheim gegen MSV Duisburg drei Minuten nach ihrer Einwechslung einen Elfmeter (66.) zum Endstand. Damit wahrte der Tabellendritte die Minichance auf den Vizemeistertitel. Vier Punkte fehlen auf den Zweiten Bayern München.

    Die Münchnerinnen siegten auch dank eines Treffers von ÖFB-Abwehrspielerin Carina Wenninger (24./3:0) beim 1. FC Köln mit 4:0. Zwei Runden sind noch zu spielen. Billa ist nun wieder die alleinige Nummer zwei in der Liga-Schützenliste. Bei Hoffenheim spielte Laura Wienroither durch, Katharina Naschenweng, die zuletzt beim 6:0-Sieg beim SC Sand mit einem Triplepack aufgezeigt hatte, war ab der 40. Minute im Einsatz.

    Der Meistertitel ging erwartungsgemäß an den VfL Wolfsburg. Die Wolfsburgerinnen liegen nach einem 2:0 gegen den SC Freiburg mit einem Vorsprung von acht Zählern uneinholbar voran und triumphierten bereits zum vierten Mal in Folge und insgesamt sechsten Mal.

  • LASK bekommt einen Generalsekretär

    Der LASK hat mit sofortiger Wirkung Gernot Fellinger zum Generalsekretär ernannt. Mit der Bestellung des 62-jährigen Welsers wollen die Linzer "dem rasanten Wachstum auf Organisationsebene begegnen", wie sie in einer Aussendung mitteilten. "Die positive Entwicklung des LASK in den letzten Jahren erfordert ein ständiges Anpassen der bestehenden Organisationsstruktur", ließ der Tabellenvierte wissen. "Neue Aufgabenfelder wie die Teilnahme an den europäischen Bewerben oder das Stadionprojekt, die den Bedarf an einer Evaluierung und ständigen Erweiterung des Themenfeldes Organisation befeuern", machten dies notwendig. Fellinger solle sich nicht zuletzt "neben einer Entlastung des Präsidiums" vor allem dem Ausbau des LASK-Netzwerks widmen.

    Fellinger betreute laut Klub-Angaben bis Jahresende 2019 als Geschäftsführer verschiedene Branchen in der Wirtschaftskammer OÖ und war zudem in den letzten 18 Jahren als Geschäftsführer der Sparte Information und Consulting tätig. Zudem war Fellinger lange Jahre als Gemeinderat (ÖVP) in Wels und Präsident des Tennisclubs UTC Wels. "Mit Gernot Fellinger (...) ist es uns gelungen, einen absoluten Topmann für die neue Funktion zu gewinnen", zeigte sich LASK-Präsident Siegmund Gruber überzeugt.

  • Überraschende Trennung in Sinsheim

    TSG 1899 Hoffenheim hat sich überraschend von Cheftrainer Alfred Schreuder getrennt. Der bis 30. Juni 2022 laufende Vertrag mit dem 47-jährigen Niederländer werde aufgelöst. Darauf habe man sich mit Schreuder geeinigt, teilte der deutsche Bundesligist mit. Die Kraichgauer berichteten von "Differenzen" bei der Zukunftsplanung.

    Für die restliche Saison sollen sich das aktuelle Trainerteam um Matthias Kaltenbach, Michael Rechner und Timo Gross sowie Marcel Rapp und Kai Herdling aus der klubeigenen Akademie um die Mannschaft kümmern. Schreuder hatte im vergangenen Sommer die Nachfolge von Julian Nagelsmann angetreten, der zu RB Leipzig gewechselt war. Vier Runden vor Saisonende liegen die Hoffenheimer, bei denen die Österreicher Florian Grillitsch, Stefan Posch und Christoph Baumgartner unter Vertrag stehen, auf dem siebenten Tabellenplatz.

  • Saisonaus für Guido Burgstaller nach Knieverletzung

    Für Österreichs ehemaligen Teamstürmer Guido Burgstaller ist die Saison in der deutschen Fußball-Bundesliga vorzeitig zu Ende gegangen. Der 31-jährige Kärntner hatte sich im Abschlusstraining am Samstag "einen Außenbandanriss im Knie zugezogen und fällt für den weiteren Verlauf dieser Saison aus", teilte sein Klub Schalke 04 mit.

    Für Burgstaller ist die Saison damit endgültig eine zum Abhaken. In 21 Bundesliga-Einsätzen kam der Stürmer zu keinem Treffer. Einzig im DFB-Pokal gelangen ihm im Erstrunden-Auftritt der Schalker im August des Vorjahres zwei Tore.

  • Murg und Sonnleitner fallen für Rapid aus - fragt sich nur, wie lange

    Der Verletzungsteufel schlug bei Rapid gleich zum Auftakt der Meistergruppe voll zu. Christopher DibonThomas Murg und Mario Sonnleitner, die zumindest für das Sonntagsheimspiel gegen Sturm Graz fix ausfallen.

    Murg war kurz nach seiner Einwechslung (72.) am Knie angeschlagen ausgeschieden. Sonnleitner wurde für Dibon eingewechselt (7.) und erlitt 20 Minuten später eine Muskelverletzung im Oberschenkel. Trainer Dietmar Kühbauer äußerte sich am Freitag im Bezug auf eine längerfristige Prognose verhalten, will noch genauere Untersuchungen abwarten. „Das ist schon sehr, sehr hart, wenn man bedenkt, welches Programm wir noch vor uns haben“, sagte der 49-Jährige.

  • Real bietet 80 Millionen für Kai Havertz

    Real Madrid soll nach Medienberichten seinem Werben um den deutschen Nationalspieler Kai Havertz mit einem ersten Angebot an Bayer Leverkusen Nachdruck verliehen haben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hätten die Spanier für den 20-Jährigen rund 80 Millionen Euro geboten. Demnach würde der Mittelfeldspieler noch ein Jahr an die Werkself ausleihen, ehe er 2021 nach Madrid wechseln soll.

    Damit hätte Leverkusen schon im kommenden Transferfenster die Möglichkeit, die Havertz-Ablöse in neue Spieler zu investieren. Zuletzt hatte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler die Hoffnung geäußert, dass „wir noch ihn noch ein Jährchen behalten können und dürfen“. Zugleich hatte Völler bekräftigt, Havertz trotz der Corona-Krise nicht unter Wert verkaufen zu wollen. Auch Bayern München hatte schon Interesse an Havertz bekundet, dessen Vertrag in Leverkusen noch bis 2022 läuft.

  • Timo Werner soll bei Chelsea landen

    Im Poker um die Zukunft des deutschen Fußball-Nationalspielers Timo Werner steht eine Wende kurz bevor. Nach übereinstimmenden Informationen der „Bild“-Zeitung und des Fachmagazins „Kicker“ hat sich der Leipzig-Topstürmer zu einem Wechsel nach dieser Saison zu Chelsea entschieden. Bisher galt der Premier-League-Spitzenreiter Liverpool als Favorit, falls Werner Leipzig verlassen sollte.

    Der 24-Jährige hat in Leipzig noch einen gültigen Vertrag bis 2023. Bereits im vergangenen Monat hatte Werner erklärt, dass ihn ein Wechsel ins Ausland reize. Werner kann im Sommer eine Ausstiegsklausel von knapp unter 60 Millionen Euro ziehen. Der Transfer soll nach „Kicker“-Informationen „in der kommenden Woche finalisiert werden“. Im Gegensatz zu Liverpool ist der Tabellenvierte der Premier League offenbar bereit, diese Summe zu bezahlen, berichtet das Magazin.

  • Fußball-Legende Diego Maradona hat seinen Vertrag als Betreuer von Argentiniens Erstligist Gimnasia y Esgrima La Plata nach Klub-Angaben bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Der 59-Jährige hatte den Klub im vergangenen September auf dem letzten Tabellenplatz übernommen, entkam den Spielen gegen den Abstieg aber nicht. Die Relegation wurde wegen dem Coronavirus jedoch abgesagt.

  • UEFA bestraft Trabzonspor

    Der türkische Klub Trabzonspor darf in der nächsten oder der übernächsten Saison nicht am Europacup teilnehmen, falls er sich dafür qualifizieren sollte. Das hat die Europäische Fußball-Union am Mittwoch mitgeteilt. Trabzonspor wurde für Verstöße gegen das Financial Fairplay bestraft. Die UEFA hatte die Strafe schon vor elf Monaten ausgesprochen, damals aber noch zur Bewährung ausgesetzt.

    Grund für die Sanktion war im vergangenen Jahr der Verstoß gegen eine Übereinkunft aus dem Jahr 2016. Darin hatte sich Trabzonspor laut UEFA verpflichtet, dass die Ausgaben die Einnahmen nicht übereinsteigen sollen. Nun seien die Ziele für das Finanzjahr 2019 nicht erreicht worden, hieß es am Mittwoch. Trabzonspor ist derzeit Spitzenreiter der türkischen Liga, die nach der Corona-Pause am 12. Juni fortgesetzt werden soll.

  • Hartberg trennt sich von "Kurzarbeit-Verweigerer"

    Bundesligist TSV Hartberg wird die im Sommer auslaufenden Verträge von Sandro Gotal und Daniel Geissler nicht mehr verlängern. Die beiden Spieler waren die einzigen im Kader der Steirer gewesen, die der Corona-Kurzarbeit nicht zugestimmt hatten.

  • Balakow wird Trainer von CSKA Sofia

    Der frühere bulgarische Fußball-Star Krasimir Balakow wird ab der kommenden Saison Trainer von CSKA Sofia. Der 92-fache Nationalspieler war im vergangenen Oktober als Nationaltrainer zurückgetreten. Zuvor hatte er mehr als ein halbes Dutzend Klubs betreut.

  • Admira-Stürmer Bakis bleibt bis 2021

    Wenige Stunden vor dem Duell mit der Wiener Austria hat Admira die Vertragsverlängerung mit dem Trio Sinan Bakis, Sebastian Bauer und Leonardo Lukacevic bekanntgegeben. Demnach bleibt der deutsche Stürmer Bakis, mit elf Saisontoren weitaus gefährlichster Mann der Admira, per Vereinsoption bis Sommer 2021 in der Südstadt.

    Die Verträge der beiden österreichischen Verteidiger Lukacevic (22) und Bauer (27) wurden bis 2023 bzw. 2022 verlängert. Auch Tormanntrainer Martin Dedek bleibt ein weiteres Jahr an Bord. 

  • FAC trennte sich von Coach Handl

    Der Wiener Fußball-Zweitligist FAC und Cheftrainer Mario Handl haben sich drei Tage vor der Fortsetzung der Saison getrennt. Als Grund gaben die Floridsdorfer am Dienstag die "sportlich bisher durchwachsene Saison" an. Der FAC liegt in der 16er-Liga auf Rang 14, zwei Punkte vor dem GAK und Kapfenberg.

    Co-Trainer Aleksandar Gitsov wird in Zusammenarbeit mit Sport-Manager Lukas Fischer die Mannschaft bis Saisonende führen. Zu Wiederbeginn der Meisterschaft empfängt der FAC am Freitag (18.30) Vorwärts Steyr.

    "Aufgrund der Entwicklungen in den vergangenen Wochen und Monaten sind Mario und wir nun zu dem Entschluss gekommen, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden", erklärte Geschäftsführer Christian Kirchengast. Schon davor war festgestanden, dass sich der Verein nach dieser Saison einen neuen Cheftrainer sucht. Handl war im vergangenen Sommer vom Co- zum Cheftrainer aufgestiegen.

  • Der LASK schnappt Rapid Talent Polster weg

    Nikolas Polster wechselt vom Nachwuchs von Rapid zum LASK. Der 17-jährige Tormann unterzeichnete beim Fußball-Bundesligisten einen bis Sommer 2023 gültigen Vertrag, wie die Linzer am Dienstag verlauteten. Polster ist seit der U15 österreichischer Nationalspieler, zuletzt bestritt der Goalie vier Spiele für die ÖFB-U18.

    „Der LASK hat nun mit Alexander Schlager einen A-Teamspieler im Tor der Kampfmannschaft, mit Tobias Lawal einen U20-Nationalteam-Torhüter unter Vertrag und nun mit Nikolas Polster einen weiteren Team-Keeper dazubekommen. Ich denke, dass wir damit sehr gut aufgestellt sind“, sagte LASK-Vizepräsident Jürgen Werner.

  • Hasenhüttl verlängerte bei Southampton bis 2024

    Ralph Hasenhüttl und der englische Premier-League-Klub Southampton haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt. Der Steirer wird dem aktuellen Liga-14. bis 2024 erhalten bleiben. 

    Hasenhüttl sagte: "Als ich gekommen bin, war mir bewusst, dass dies der Beginn einer langen Reise wird. Wir hatten Momente, in denen wir feiern konnten, aber auch welche, die emotional waren und herausfordernd. Die Art, wie wir damit als Gruppe umgegangen sind, war unglaublich für mich." Einer dieser Momente war wohl das 0:9 im Oktober 2019 gegen Leicester. 

    Der 52-jährige Hasenhüttl war im Dezember 2018 als Nachfolger von Mark Hughes installiert worden, damals erhielt der frühere Stürmer einen Vertrag über zweieinhalb Jahre bis zum 30. Juni 2021. Zuvor war Hasenhüttl unter anderem bei RB Leipzig, FC Ingolstadt und dem VfR Aalen als Trainer tätig.

  • Stangl verlässt St. Pölten

    Stefan Stangl wird den SKN St. Pölten während der laufenden Meisterschaft verlassen. St. Pölten nehme von einem vertraglich geregelten Recht Gebrauch und löse den Kontrakt mit dem mittlerweile 28-jährigen Linksverteidiger mit 15. Juni wieder auf. 

    Stangl, der unter Marcel Koller auch ein Länderspiel absolvierte, war erst im Oktober zu den Niederösterreichern gestoßen. Zuvor stand er - meist nur für kurze Zeit - bei Slovan Bratislava, Salzburg, der Wiener Austria, Rapid, Wiener Neustadt, Horn, Grödig und Sturm Graz unter Vertrag.

  • Icardi bleibt in Paris

    Der seit vergangenen Sommer von Inter Mailand ausgeliehene Mauro Icardi bleibt bis Ende Juni 2024 bei Paris St. Germain. Der französische Meister löste die Kaufoption für den argentinischen Stürmer ein, wie er am Sonntag bekanntgab. Laut Medienberichten soll PSG an Ablöse nicht die vereinbarten 70 Millionen Euro zahlen, sondern inklusive Boni "nur" rund 60 Millionen Euro. Der 27-Jährige erzielte in 31 Partien für den Pariser Top-Klub 20 Tore.

  • Pentz unterschrieb neuen Zweijahresvertrag

    Goalie Patrick Pentz hat bei der Austria einen neuen Zweijahresvertrag unterschrieben. Der 23-Jährige war im Sommer 2013 von Salzburg zu den Veilchen gekommen und absolvierte für die Profi-Mannschaft seither 69 Einsätze. Pentz löste im Frühjahr Ivan Lucic, der die Austria nach Saisonende verlässt, wieder als Nummer eins ab. Als zweiter Tormann für die kommende Saison ist Ammar Helac (derzeit noch Blau-Weiß Linz) vorgesehen.

  • Pfeifenberger übernimmt Regionalligist Grödig

    Heimo Pfeifenberger ist zurück bei Grödig. Wie der Regionalligist bekanntgab, übernimmt der 53-jährige bei den Salzburgern zumindest für ein Jahr den Doppelposten des Trainers und Sportverantwortlichen für den gesamten Klub. Erst im April war Pfeifenbergers Engagement beim litauischen Fußballmeister Suduva Marijampole nach nur zwei Spielen bzw. drei Monaten zu Ende gegangen.

    Pfeifenberger betreute die Grödiger bereits 2007-2009 und 2010-2012 und stieg mit dem "Dorfklub" zweimal von der Regionalliga in die zweite Spielklasse auf. Danach coachte der ehemalige ÖFB-Teamspieler in Wr. Neustadt und bis März 2018 den Wolfsberger AC, danach arbeitete er noch als Co-Trainer bei Österreichs U20-Nationalteam.

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