Austria

Grünes Licht für eine Übernahme, die der Käufer nicht will

Der französische Luxuskonzern LVMH darf den US-Edeljuwelier Tiffany nun offiziell übernehmen. Doch gibt es ein Problem.

Der mehr als 16 Milliarden Dollar schwere Kauf der US-Edeljuwelierkette Tiffany durch den französischen Luxusgüterkonzern LVMH ist von den Wettbewerbshütern der EU-Kommission zugelassen worden. Das gab Tiffany am Montag nach US-Börsenschluss in einer Mitteilung an die amerikanische Börsenaufsicht SEC bekannt. Mit der Genehmigung aus Brüssel seien nun alle nötigen Zusagen von den zuständigen Aufsichtsbehörden erfolgt.

Allerdings sperrt sich mit LVMH nach wie vor die wichtigste
Partei gegen den Deal. Die Franzosen haben nach Ausbruch der
Corona-Pandemie kalte Füße bekommen und wollen die Übernahme
abblasen. Tiffany pocht indes auf Einhaltung der Vereinbarung. Die
Konzerne haben sich gegenseitig verklagt, der Konflikt soll im
kommenden Jahr vor Gericht gehen. Mit ursprünglich vereinbarten 16,2 Milliarden Dollar (13,71 Mrd. Euro) wäre es der teuerste Zukauf in der Geschichte von LVMH.

(APA/dpa)

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