Austria

Wie Schulen trotz Corona offen bleiben können

Nachdem die Mittelschule Waldhausen im Bezirk Perg, wie berichtet, in Notbetrieb gehen musste, weil wegen eines infizierten Lehrers die Hälfte der rund 20 Pädagogen der Schule unter Quarantäne steht, gibt es nun auch an zwei Linzer Volksschulen und einem Hort insgesamt zwölf positiv getestete Schüler und Pädagogen. Betroffen sind die beiden benachbarten Adolf-Schärf-Volksschulen 23 und 47 sowie der Hort Hauderweg im Linzer Stadtteil Ebelsberg, wie die Gesundheitsbehörde der Stadt Linz auf OÖN-Anfrage mitteilte.

Zehn Kinder der beiden Volksschulen, die alle den benachbarten Hort besuchen, sind bereits vorigen Freitag positiv auf Covid-19 getestet worden. Auch zwei Hort-Pädagogen waren mit Stand gestern infiziert, aber keine Volksschullehrer.

"Schulschließungen verhindern"

Gerüchte, wonach ganze Klassen bereits unter Quarantäne stehen und die Schulen geschlossen werden sollen, sind laut Magistrat Linz falsch. "Es gibt einen neuen Erlass des Gesundheitsministeriums für den Volksschulbereich", sagte Dieter Nemeth, Linzer Gesundheitsdirektor. Rund 100 Kinder seien als Kontaktpersonen der Kategorie II zu betrachten. "Sie wurden durchgetestet und gehen weiter zur Schule, um Klassen- oder Schulschließungen zu verhindern", sagte Nemeth. Insgesamt sind in Oberösterreich in den vergangenen Tagen 24 Schüler an 13 Schulen positiv auf Covid-19 getestet worden.

Der neue Cluster in einem Fleischverarbeitungsbetrieb im Bezirk Ried ist von sieben auf 21 infizierte Mitarbeiter gestiegen, teilte der Krisenstab des Landes gestern mit. 150 von 200 Testergebnissen stehen noch aus. Stabil ist die Lage beim Paketdienst-Cluster in Ansfelden. Binnen 24 Stunden gab es einen neuen Fall. Insgesamt gibt es 113 Infizierte, darunter 55 Mitarbeiter und 58 Folgefälle.

Zwei Todesfälle wurden am Montag im Zusammenhang mit Corona in Oberösterreich registriert: ein 87-Jähriger im Klinikum St. Josef in Braunau und ein 69-jähriger im Kepler-Uniklinikum in Linz – beide mit Vorerkrankungen

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