Switzerland

Abstimmung zur Armee: SVP-Führung lässt Kampfjet-Verfechter im Stich

Kein Wort zum grössten Schweizer Rüstungsvorhaben im «Extrablatt», zwei Solisten im Abstimmungskampf und ein entlassener Sicherheitsexperte im Generalsekretariat: Die SVP-Spitze setzt ihre Priorität nicht mehr bei der Armee.

Der Berner SVP-Ständerat Werner Salzmann (links) baute – ohne Unterstützung der nationalen Parteizentrale – in seinem Kanton einen Kampagnenstützpunkt auf.

Der Berner SVP-Ständerat Werner Salzmann (links) baute – ohne Unterstützung der nationalen Parteizentrale – in seinem Kanton einen Kampagnenstützpunkt auf.

Foto: Thomas Hodel (Keystone)

In der SVP herrscht Knatsch. Der Grund: Die grösste Partei der Schweiz, von Gegnern lange Zeit als «Stahlhelme» und «Landesverteidiger alter Schule» verulkt, hat im vergangenen Abstimmungskampf wenig bis nichts unternommen, um dem neuen Kampfjet Auftrieb zu geben. Auch wenn die Gründe für das Beinahe-Scheitern am Sonntag vielfältig sein mögen und nicht allein bei der SVP zu suchen sind – bürgerliche Kreise sind sich einig darüber, dass die SVP das erlebte Fast-Debakel mitverantwortet.

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