logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo
star Bookmark: Tag Tag Tag Tag Tag
Switzerland

Insider berichten: So soll das Krisentreffen mit der Queen abgelaufen sein

Meghan, Prinz Harry und die Queen im Juni 2018. Bild: AP

Insider berichten: So soll das Krisentreffen mit der Queen abgelaufen sein

Nach dem königlichen Krisen-Gipfel am Montag hat Queen Elizabeth ihrem Enkel Harry und seiner Frau Meghan «volle Unterstützung» zugesichert. Das steht in einem offiziellen Statement des britischen Oberhaupts.

Aber wie verliefen die Gespräche im königlichen Palast in Sandringham? Was geschah hinter den Kulissen? Die britische Presse berichtet unter Berufung auf Quellen aus dem Königshaus ein paar Details.

Harry sprach allein mit seiner Grossmutter

Laut der Daily Mail kam Prinz Harry zwei Stunden vor den anderen Royals mit der Queen zu einem Gespräch zusammen, offenbar um die Wogen zu glätten.

Elizabeth sei enttäuscht vom Rückzug ihres Enkels gewesen. Nach den Gesprächen am Montag stimmte sie aber einer «Übergangsperiode» zu, während der Harry und Meghan sich von ihren royalen Pflichten zurückziehen können und ihre neue Rolle ausgearbeitet wird.

Durfte Meghan mitreden?

Widersprüchliche Berichte gibt es zur Frage: Durfte Meghan, die in Kanada ist, an der royalen Konferenz per Telefonschalte teilnehmen oder nicht?

Die «Daily Mail» behauptet: nein. Die Zuschaltung habe nicht als sicher gegolten, daher sei Meghan nicht Teil der Gespräche gewesen, berichtet die britische Zeitung,

Die britische Sun dagegen berichtet: Meghan habe sich zumindest für einen Teil der Gespräche zuschalten können.

Mehr zum Rücktritt von Meghan und Prinz Harry:

Charles macht sich Sorgen

Die «Daily Mail» berichtet weiter, dass Charles sich Sorgen um die Finanzen Harrys gemacht habe. Ein Freund von Prinz Charles sagte der Zeitung über Harry: «Er hat keine unbegrenzten Ressourcen. Harry muss das wissen.»

Laut Berichten vor dem Krisen-Gipfel am Montag hatte Charles gedroht, Harry und Meghan den Geldhahn zuzudrehen. Beide erhalten Geld von Charles aus dem Herzogtum Cornwall, ausserdem gibt es eine Art Aufwandsentschädigung für britische Royals, finanziert aus Steuergeldern.

In der Mitteilung der Queen vom Montag heisst es, Harry und Meghan wollten nicht «auf öffentliche Gelder angewiesen sein».

Adelsexperte Jürgen Worlitz erklärte dazu gegenüber watson: «Die Zahlungen, die Harry von Charles aus dem Herzogtum Cornwall erhält, gelten nicht als öffentliche Gelder. Diese Millionen könnten also weiterhin fliessen.» Ausserdem könnten Ausgaben der beiden nach wie vor durch Steuergelder finanziert werden – «wie der teilweise Umbau ihres Hauses».

Darum ging's beim Krisen-Gipfel:

Der Mirror berichtet, dass es bei den Gesprächen zwischen der Queen, Prinz Charles, Prinz William und Harry um folgende sechs Punkte gegangen sei:

  1. Titel: Im Statement der Queen fehlten die offiziellen Titel von Harry und Meghan. Ein Hinweis, dass sie die Titel bald verlieren werden? Adelsexperte Worlitz: «Dass sie die beiden beim Vornamen nennt und nicht ‹Duke und Duchess von Sussex›, hat keine Aussage.»
  2. Finanzen: Laut dem «Mirror» wurden Harry und Meghan gebeten, einen Plan vorzustellen, wie sie ihre finanzielle Unabhängigkeit erreichen wollen.
  3. Schutz: Hier geht es um die Frage, wer für die Leibwächter und andere Sicherheitsvorkehrungen für Harry und Meghan aufkommt.
  4. Berater: Die anderen Royals wollten laut dem «Mirror»-Bericht wissen, wer Harry und Meghan berät.
  5. Medien-Plan: Gibt es ein Interview «ohne Tabus»?
  6. Wohnort: Laut des Statements der Queen wollen Harry und Meghan vorerst in Kanada bleiben.

(ll/watson.de)

Die Queen: Regieren, Altern, Nachkommen

Du willst im Buckingham-Palast wohnen? Das ist deine Chance

Das könnte dich auch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Jahres- statt Wochenarbeitszeit: Linke befürchten mehr Burn-outs

Der Ständerat will flexiblere Arbeitszeiten. Von den neuen Regeln sind mehr Menschen betroffen als bisher geglaubt.

Die Vorlage kommt nur schleppend voran, dabei ist sich die bürgerliche Mehrheit in der Wirtschaftskommission von National- und Ständerat schon lange einig: Die Arbeitszeiten sollen flexibilisiert werden, damit die «Büez» dann erledigt werden kann, wenn sie anfällt.

Die federführende ständerätliche Kommission schlägt deshalb vor, die maximale Wochenarbeitszeit von 45 Stunden durch eine Jahresarbeitszeit zu ersetzen. Der wöchentliche Wert würde bei 67 Stunden gedeckelt, das …

Link zum Artikel
Themes
ICO