Switzerland

Medienkonferenz um 14 Uhr: Hohe Fallzahlen, erlaubte Grossveranstaltungen – nun äussern sich Experten des Bundes

Am Freitagnachmittag treten Fachexperten vor die Medien. Bundeskanzlei, Seco und BAG informieren über aktuelle Fragen zur Pandemie. Wir berichten live.

Tritt auch heute wieder zusammen mit anderen Experten vor die Medien: Stefan Kuster, Leiter Übertragbare Krankheiten biem BAG.

Tritt auch heute wieder zusammen mit anderen Experten vor die Medien: Stefan Kuster, Leiter Übertragbare Krankheiten biem BAG.

Foto: Peter Schneider (Keystone)

Das Wichtigste in Kürze

Am Freitagnachmittag treten Fachexperten in Bern vor die Medien. Bundeskanzlei, Seco und BAG informieren über den aktuellen Stand der Pandemie.

Anwesend sein werden Stefan Kuster vom BAG, Boris Zürcher vom Seco und Stephan Brunner von der Bundeskanzlei, wie das Bundeshaus ankündigt.

In der Schweiz ist erstmals ein junger Erwachsener an Covid-19 gestorben, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf Anfrage bestätigte. Er stammte aus der Altersklasse der 20- bis 29-Jährigen.

Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen ist seit Anfang Woche schon mehrmals über 200 gestiegen. Am Freitag meldete das BAG 268 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus innerhalb eines Tages. Am Donnerstag waren es 234, am Mittwoch 274 und am Dienstag 187 Covid-19-Infizierte.

In der gleichen Woche – vorgestern Mittwoch – hat der Bundesrat entschieden, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ab Oktober wieder zu erlauben.

«Grossanlässe stellen ein Risiko dar»

Damit will der Bundesrat eine «gewisse Rückkehr zur Normalität» ermöglichen, wie Gesundheitsminister Alain Berset sagte. Man müsse einen Weg finden, mit dem Virus zu leben.

Allerdings warnte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga auch, die Lockerungen seien kein Freipass.

Bei den Bewilligungen für Grossanlässe müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage und ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Der Bundesrat will damit sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtert. «Grossanlässe stellen ein Risiko dar», sagte Berset mehrmals.

Den Öffnungsschritt hatten Sportvereine und Kulturveranstalter vehement verlangt, die um das finanzielle Überleben kämpfen. Die Kantone hatten sich allerdings für eine Lockerung erst Ende Jahr ausgesprochen.

Lesen Sie auch: Ein Entscheid zur Unzeit – aber was wäre die Alternative?

Beginn des Live Tickers

oli/red/sda

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