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Sánchez bekommt eine zweite Chance zur Regierungsbildung. Eine Alternative zu Podemos wird es auch dieses Mal nicht geben

Eigentlich sollten die Neuwahlen ein Befreiungsschlag für Spaniens amtierenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez sein. Mit dem zweiten Urnengang innert eines halben Jahres wollte der Sozialist die fragile Mehrheit seiner Partei PSOE im spanischen Parlament ausbauen und eine Regierung bilden, die auf keinen Koalitionspartner angewiesen ist. Doch angesichts der mittlerweile stark fragmentierten Parteienlandschaft in Spanien konnte diese Rechnung nicht aufgehen. Laut dem vorläufigen Endergebnis wurde Sánchez zwar Wahlsieger, doch dieses Mal muss er sich mit 120 Mandaten begnügen, das sind drei weniger als bei den letzten Wahlen Ende April.

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