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Bayerns Wirtschaft fördert junge Musiker mit ihrem Festivalorchester

Bad Wörishofen. Üben, üben, üben, um gemeinsam etwas Großes auf die Beine zu stellen. Das braucht Teamgeist, Talent und Durchhaltevermögen. Genau das haben junge Musikerinnen und Musiker beim „Festival der Nationen“ in Bad Wörishofen erneut bewiesen.

Trotz Corona konnte das „Festivalorchester“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) bei dem Klassik-Event in Schwaben auftreten, unter Einhaltung der Hygienebedingungen. An der Seite der jungen Talente war auch diesmal ein internationaler Star: Mit dem türkischen Pianisten Fazil Say bestritt das Orchester einen Konzertabend und gab Werke von Mozart und Schumann zum Besten.

Die jungen Musiker proben intensiv mit Profis

Die Auswahl für das Ensemble wird Jahr für Jahr in einem anspruchsvollen Verfahren getroffen. Die musikalische „Nationalmannschaft Bayerns“ aus begabten Menschen von 11 bis 17 Jahren probt mit Profis. Künstlerischer Leiter ist der Orchesterpädagoge und Dirigent Professor Christoph Adt, Präsident der Hochschule für Musik in Nürnberg.

Das Festivalorchester ist Teil der Initiative „Bayern bewegt – Jugend bewegt sich“, mit der die vbw sowie ihre Mitgliedsverbände – wie die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm – kulturelle Bildung sowie ehrenamtliches und sportliches Engagement im Freistaat fördern. Das Programm für Nachwuchsmusiker gibt es seit mehr als zehn Jahren.

Für die vbw besteht Bildung nicht nur aus Schule, Ausbildung und Hochschule. „Kultur setzt Kreativität frei, sie ist Grundlage für die Persönlichkeitsentwicklung“, so Wolfram Hatz, Präsident der vbw. „Deshalb engagieren wir uns hier.“