Germany
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Christine Lambrecht sieht Herausforderungen durch das Nato-Engagement

Deutschland will 15.000 Soldaten stellen, um den Nato-Schutz im Osten zu stärken. Der Verteidigungsminister weist jedoch auf das Problem hin.

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) sieht das neue Engagement im Rahmen derNATOals große Herausforderung für die Bundeswehr. .. Mit Blick auf die 15.000 Soldaten, die Deutschlandder erweiterten Nato-Eingreiftruppe dienen will, "kennzeichnet sie, woher diese Soldaten kommen" im ARD-"Mittagsmagazin". Ist wichtig."

Vergiss auch nicht die richtige Ausrüstung, fügte Lambrecht hinzu. „Denn das ist im Moment das Problem. Als zum Beispiel die Armee inLitauenverstärkt wurde, war es sehr schwierig, als dieser brutale Angriffskrieg ausbrach.“

Litauer fordern Ende des Litauischkurses

In den letzten Jahren seien zu viele von der Bundeswehr verschoben und gerettet worden, kritisierten Litauer. „Wenn wir weiterhin der vertrauenswürdige Partner der NATO sein wollen, müssen wir das tun, und das werden wir“, sagte sie. „Alles, was wir versprechen, muss erreichbar sein.“

Deutschland hat 15.000 Soldaten, um die NATO-Ostgrenze zu schützen. Wir möchten dauerhaft eine Panzereinheit mit 60 Flugzeugen und 20 Marineeinheiten bereitstellen. Außerdem sei nach dem NATO-Gipfel ein regionales Marinehauptquartier in derOstsee eingerichtet worden, sagteder Bundeskanzler von MadridOlaf Scholz. Bundeswehreinheiten werden schnellstmöglich aufgestellt. Das Engagement der Bundesregierungist Teil einer neuen NATO-Strategie, bei der die NATO die Ostseite umfassend aufrüstet, um mögliche russische Angriffe sofort abwehren zu können.