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Corona im Kreis Euskirchen: Fünf neue Fälle bei acht Genesenen

Kreis Euskirchen -

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Fast jeden Tag werden neue Entwicklungen im Hinblick auf Präventionsmaßnahmen, Quarantänezahlen oder Veranstaltungsabsagen wichtig. Wir informieren über die wichtigsten Entwicklungen, sowie Hilfsangebote in der Nachbarschaft.

Montag, 10. August: Insgesamt 639 Infektionen im Kreis

Über das Wochenende verzeichnet der Kreis Euskrichen fünf neue Corona-Fälle, so dass jetzt seit Ausbruch der Pandemie im Kreis Euskirchen bei 639 Bürgerinnen und Bürgern das Virus nachgewiesen wurde. Da parallel acht Personen genesen sind, sind aktuell noch 39 Personen infiziert, drei weniger als Freitag. Die Inzidenz (neue bestätigte COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner) beträgt jetzt 15,5.

Mittwoch, 5. August: Chaos um Zuständigkeit für Corona-Tests

Wohin müssen sich Reiserückkehrer wenden, wenn sie sich auf Corona testen lassen wollen? Noch immer herrscht bei vielen Menschen Unsicherheit darüber, wer den Corona-Test veranlasst. Warum die Situation    so unübersichtlich scheint, weiß  Wolfgang Andres, Pressesprecher des Kreises. Die Zuständigkeiten hätten sich binnen weniger Tage  mehrfach geändert.
Andres: „Der Kreis Euskirchen hatte sich bereits kurz nach Beginn der Sommerferien dazu entschlossen, Rück- und Einreisenden aus Risikogebieten einen kostenlosen Test auf  Sars-CoV-2 anzubieten.

Personen, die sich über eine speziell eingerichtete Mailadresse meldeten, erhielten einen Testgutschein für das Abstrichzentrum Mechernich sowie Informationen zu  Schutzmaßnahmen und Quarantänevorgaben.“  Nachdem das Land NRW am 24. Juli entschieden hatte, allen Rück- und Einreisenden einen kostenlosen Test anzubieten, sei die  Zahl der Anfragen deutlich angestiegen.

„Allein bei der Hotline 15-800 stieg die Zahl der Anrufer  um 50 Prozent. Eine Woche später,  wieder an einem Freitagnachmittag,  verfügte das Bundesgesundheitsministerium, dass ab sofort nur noch Haus- und Fachärzte  Tests  vornehmen dürfen“ so der Kreissprecher. Die erforderlichen Auftragsscheine (Muster 10 ÖGD) lägen  den Hausärzten noch nicht vor. Ebenso herrsche Unklarheit über das Abrechnungsverfahren.
Anrufe ohne Ende


Da zeitgleich die Verordnung in Kraft trat, nach der sich Beschäftigte in Kindertagesbetreuung und Schulen kostenlos bei den Hausärzten testen lassen könnten, „war das Chaos komplett“, so Andres: „Bei uns meldeten sich Praxen, Reiserückkehrer, Erzieherinnen und Kita-Träger. Sie  wollten Informationen haben, die  es noch nicht gab.“ Ratsuchende meldeten sich bei der vom DRK betriebenen Hotline und beim Gesundheitsamt. Die Zahl der Anrufe verdoppelte sich fast von 62 am 31. Juli auf 116 Anrufe am 3. August. Allein beim Leiter des Gesundheitsamtes,  Christian Ramolla, gingen 140 E-Mails, zahlreiche Whatsapps und Anrufe ein.


Auch  Mitarbeitende des Infektionsschutzes und des amtsärztlichen Dienstes berichten von zahllosen Telefonaten, vor allem mit Praxen, die von den aktuellen Zuständigkeiten überrascht worden waren. Die Lage hat  sich zwar etwas beruhigt, es herrscht aber weiter  Unklarheit über Verfahrenswege und  darüber, woher die Auftragsscheine bezogen und wie diese in Zusammenarbeit mit dem Abstrichzentrum eingesetzt werden können, hieß es.


Ein Problem und Novum zugleich ist die Tatsache, dass jeder Auftragsschein einen individuellen QR-Code hat, nach dessen Scannen der Rückreisende oder  Patient ein Laborergebnis aufs  Smartphone erhält.  Dies stellt zwar für Praxis, Gesundheitsamt und Untersuchten eine enorme Erleichterung dar, der Nachteil ist  aber, dass   die Bögen nicht kopiert werden können. Zudem müssen sie mit der Praxissoftware generiert werden. Jede Praxis muss  deshalb  Originale bestellen, doch kaum einer weiß, bei wem. 

Dazu Ramolla:„Die niedergelassenen Praxen sind ein wichtiger Stützpfeiler bei der Eindämmung der Pandemie. Gesundheitsamt und Praxen kooperieren im Kreis eng miteinander. Bei  zunehmender Infektionslage ist es wichtig, dass das Gesundheitsamt sich  auf  die Unterbrechung von Infektionsketten und den Schutz vulnerabler Gruppen konzentrieren kann. Es ist schade, dass die gute Kooperation auf lokaler Ebene durch Formalitäten, für die keiner von uns etwas kann, strapaziert wird.“

Dienstag, 4. August: Erneuter Todesfall im Kreis

Auch am Dienstag vermeldet der Kreis erneut einen Corona-Todesfall. Gestern ist im Krankenhaus eine 81-jährige Patientin verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Corona-Opfer im Kreis Euskirchen auf 25. Gegenüber Montag sind sechs neue Corona-Fälle bekannt, sodass jetzt seit Ausbruch der Pandemie im Kreis Euskirchen bei 615 Bürgerinnen und Bürgern das Virus nachgewiesen wurde. Aktuell sind noch 34 Menschen infiziert, einer mehr als gestern.

Montag, 3. August: Ein weiterer Todesfall

Nach längerer Zeit vermeldet der Kreis Euskirchen wieder einen Todesfall. Ein 62-jähriger Mann ist im Krankenhaus an COVID-19 gestorben. Damit sind bisher im Kreis Euskirchen 24 Menschen an den Folgen der Corona-Infektion verstorben. Gegenüber Freitag gibt es acht neue Corona-Fälle, so dass jetzt seit Ausbruch der Pandemie im Kreis Euskirchen bei 609 Bürgerinnen und Bürgern das Virus nachgewiesen wurde. Aktuell sind noch 33 Menschen infiziert, vier weniger als Freitag.

Sonntag, 2. August: Wieder mehr Neuinfektionen im Kreis

Insgesamt haben sich 601 Personen im Kreis Euskirchen infiziert. Aktuell sind noch 37 Menschen infiziert. Die Inzidenz (neue bestätigte COVID-19-Fälle in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner) beträgt 12,9.

Donnerstag, 23. Juli: Ein weiterer Corona-Fall in Mechernich

Im Vergleich zu gestern gibt es einen weiteren Corona-Fall in Mechernich. Es besteht aber kein Zusammenhang zu den Ereignissen in der Flüchtlingsunterkunft in Mechernich.

Dienstag, 21. Juli: 23 Menschen im Kreis Düren infiziert

Im Kreis Düren sind derzeit 23 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, es gibt sechs neue Fälle im Kreisgebiet. 580 Menschen sind wieder genesen. Insgesamt beläuft sich die Zahl der positiv getesteten Menschen damit auf 642. Sechs Infizierte mehr seit dem 20.07. Von den 24 positiv getesteten Menschen der vergangenen 14 Tage waren 11 Reiserückkehrer.

Freitag, 17. Juli: Drei weitere Corona-Fälle im Kreis

Am Freitag wurden drei weitere Corona Infektionen im Kreis Euskirchen bestätigt. Bei den drei neuen Fällen gibt es keinen Zusammenhang mit der Mechernicher Flüchtlingsunterkunft oder der dortigen Ferienfreizeit.  Die Ermittlungen des Gesundheitsamtes zum Corona-Ausbruch in Mechernich haben ergeben, dass entgegen der gestrigen Annahme nur eine Ferienfreizeit der Evangelischen Kirche betroffen ist.

Donnerstag, 16. Juli: Geflüchtetenunterkunft nach Befund unter Quarantäne

16.14 Uhr: In der Mechernicher Flüchtlingsunterkunft sind nach dem ersten Coronavirus-Befund weitere 27 Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Das teilte das Kreisgesundheitsamt am Donnerstag mit. Zwei der Infizierten werden den Angaben zufolge mit leichteren Symptomen im Krankenhaus behandelt. Alle anderen sind entweder völlig symptomfrei oder haben nur milde Krankheitserscheinungen. Vier der positiv Getesteten sind Kinder. 

Die Unterkunft steht seit Mittwoch unter Quarantäne. Da die infizierten Kinder in der vergangenen Woche an Ferienfreizeiten der Kirchengemeinden in Mechernich teilgenommen haben, stehen nun alle anderen Kinder, die teilgenommen haben, sowie ihre Betreuer ebenfalls unter Quarantäne. Alle Betroffenen sollen „kurzfristig“ getestet werden, wie es hieß. 

Das Gesundheitsamt des Kreises versucht, sämtliche Kontaktpersonen des unter Quarantäne stehenden Personenkreises zu ermitteln. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis aufgrund der neuen Infektionen auf 20 gestiegen. 

11.10 Uhr: Ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Bundeswehr-Casino an der Friedrich-Wilhelm-Straße ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie die Stadt Mechernich mitteilt, wird der Infizierte derzeit im Kreiskrankenhaus Mechernich behandelt.

Die 75 weiteren Bewohner der Unterkunft wurden alle noch am Mittwoch auf das Virus getestet und unter Quarantäne gestellt. Das Ordnungsamt achte darauf, dass die Vorschriften eingehalten werden, und gewährleiste mit dem Roten Kreuz die Versorgung der Menschen, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Untersuchungsergebnisse aus den Tests sollen am heutigen Donnerstag vorliegen.

Insgesamt verzeichnet der Kreis Euskirchen seit Beginn der Statistik nun 523 bestätigte Corona-Fälle. 23 Menschen sind bisher im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. (jre)

Dienstag, 14. Juli: Fallzahlen sinken deutlich

Im Kreis Euskirchen gibt es am Dienstag (14. Juli) noch 30 erkrankte Menschen. Im Vergleich zum Wochenende ist die Zahl damit jedoch deutlich gesunken, innerhalb eines Tages kam nur noch ein Fall dazu.

Donnerstag, 9. Juli: Kreis informiert am Mittag

17.20 Uhr: Günter Rosenke, Landrat des Kreises Euskirchen, hat am Donnerstag zum Corona-Massentest in Euskirchen informiert. Nachdem bei 13 Mitgliedern einer Familie der Mennoniten-Gemeinde das Coronavirus nachgewiesen wurde, hatte die Kreisverwaltung die ganze Gemeinde unter Quarantäne gestellt und Tests für die insgesamt rund 1000 Erwachsenen und Kinder angeordnet.

648 Abstriche sind am Mittwoch in der Menno-Simons-Schule entnommen worden, 14 davon sind positiv – „nur 2,2 Prozent“, so Rosenke. 634 Tests auf das Coronavirus sind negativ verlaufen. Damit drohe dem Kreis vorerst kein Lockdown.

Unterdessen wurde am Donnerstag der Corona-Massentest einer freikirchlichen Gemeinde fortgesetzt, der am Vortag begonnen hatte.

Dienstag, 7. Juli: In der Menno-Simons-Schule wird getestet

18.48 Uhr: Nachdem das Kreis-Gesundheitsamt am Montag eine Quarantäne-Anordnung für alle Mitglieder der Euskirchener Mennoniten-Brüdergemeinde erlassen hat, beginnen an diesem Mittwoch in der Menno-Simons-Schule die umfangreichen Tests auf das Coronavirus.

Komplette Mennonitengemeinde wird diese Woche getestet

12.17 Uhr: Nach der Corona-Infektion einer kompletten zwölfköpfigen Familie in Euskirchen hat das Kreisgesundheitsamt Quarantäne für rund 500 Mitglieder einer freikirchlichen Gemeinde angeordnet. Wie viele Mitglieder die Gemeinde genau habe, sei nicht bekannt, sagte Wolfgang Andres, Sprecher des Kreisgesundheitsamtes: „Wir gehen aber davon aus, dass das um die 500 sind.“

Nach Andres' Angaben sollen alle Gemeindemitglieder noch diese Woche auf das Virus getestet werden.

Zunächst sei die Mutter mit Krankheitssymptomen ins Krankenhaus gekommen und positiv getestet worden, sagte der Behördensprecher. „Die Kinder sind vorher noch in die Schule gegangen, in die eigene Schule der Mennoniten. Und die Familie ist wohl auch noch in den Gottesdienst in das Bethaus der Mennoniten gegangen“, sagte Andres. 

Montag, 6.Juli: Hunderte Menschen in Quarantäne Corona-Ausbruch in der Euskirchener Mennonitengemeinde

Das Kreis-Gesundheitsamt hat eine Quarantäneanordnung für alle Mitglieder der Euskirchener Mennoniten-Brüdergemeinde erlassen. Davon sind mehrere Hundert Menschen betroffen, wie die Kreisverwaltung am Montag mitteilte. Der Gemeinschaft sind Gottesdienste mit sofortiger Wirkung verboten, außerdem wurde die Menno-Simons-Schule geschlossen.

Zwölf Mitglieder einer kinderreichen Familie der Mennoniten-Gemeinde waren in der vergangenen Woche positiv auf Corona getestet worden. Zunächst wurde das Virus bei der Mutter festgestellt. Sie wird mittlerweile im Krankenhaus behandelt. Die weiteren Untersuchungen ergaben, dass nahezu alle Familienmitglieder an Corona erkrankt sind. Ein Familienmitglied zeige leichte Symptome, die anderen keine.

Alle werden getestet

Da die Kinder der Familie an den Vortagen die Menno-Simons-Schule besucht hatten und die Familie darüber hinaus an den Gottesdiensten der Gemeinde teilgenommen hatte, könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch andere Menschen aus den Reihen der Brüdergemeinde mit dem Corona-Virus angesteckt worden seien, so Kreissprecher Wolfgang Andres. Daher hat das Gesundheitsamt eine Testung aller Mitglieder der Gemeinschaft beschlossen. Sie wird in dieser Woche stattfinden.

Landrat Günter Rosenke betonte, dass die Mennoniten-Gemeinde sich sehr kooperativ verhalte, wie Andres ergänzte. Sofort nach dem Bekanntwerden der zwölf Corona-Fälle habe er, so Rosenke, den Krisenstab einberufen und dazu auch Vertreter der Gemeinde eingeladen: „Wir waren uns einig, dass jetzt alles getan werden muss, um die weitere Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern.“

Die Gemeinde habe dem Kreis eine Liste mit allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt, damit das Gesundheitsamt schnellstmöglich die Kontaktpersonen ermitteln könne, so Andres.

Freitag, 3. Juli: Zwölf Infizierte in einer Euskirchener Großfamilie

Von Donnerstag auf Freitag verzeichnete das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen einen deutlichen Anstieg der Corona-Fälle. Der Grund: Im Stadtgebiet Euskirchen sind zwölf Mitglieder einer kinderreichen Familie positiv auf das Virus getestet worden.

Zunächst war es bei der Mutter festgestellt worden. Sie wird mittlerweile im Krankenhaus behandelt. Die weiteren Untersuchungen ergaben, dass nahezu alle Familienmitglieder an Corona erkrankt sind, wie das Gesundheitsamt am frühen Abend mitteilte. Ein Familienmitglied zeige leichte Symptome, die anderen indes gar keine.

Derzeit ermittelt das Gesundheitsamt mit Hochdruck die Kontakte der Betroffenen.
Es gelten im Kreis Euskirchen 22 Personen als bestätigt infiziert. Davon kommen 20 aus dem Euskirchener Stadtgebiet, einer aus Mechernich und einer aus Hellenthal. Es gibt aktuell aber nur einen Verdachtsfall. Insgesamt beziffert der Kreis die Zahl der bereits genesenen Personen mit 449.

Dienstag, 30. Juni: Mechernich könnte Standort für Katastrophenschutz werden

Der Bund will als Folge der Corona-Pandemie viel Geld investieren und etwa Masken, Schutzkleidung, Medikamente und Transpaortbehältnisse verstärkt auf Vorrat halten. Dafür werden zurzeit Standorte in ganz Deutschland gesucht. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Detlef Seif und der CDU-Landratskandidat Johannes Winckler warben nun in Berlin für Mechernich als einen solchen Standort. Das geht aus einer Mitteilung von Seifs Büro hervor.

Konkret schlugen sie das unterirdische Materiallager (UTA) in Mechernich vor. Die UTA wird derzeit nur von der Bundeswehr genutzt. Hier stehen laut der Mitteilung in bis zu 130 Metern Tiefe insgesamt 87000 Quadratmeter zur Verfügung. Seif und Winckler wiesen in Gesprächen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings, und dem Präsidenten der Bundeshelfervereinigung des Technischen Hilfswerk (THW), Marian Wendt, auf eine mögliche sichere Unterbringung unter gleichbleibenden klimatischen Verhältnissen in der UTA hin.

Einige Unklarheiten

Der Bundestag hat beschlossen, den Haushaltsansatz für den Katastrophenschutz auf zwei Milliarden Euro zu erhöhen. Laut Seif ist allerdings noch nicht klar, ob ein privater Dienstleister die Bevorratung übernimmt oder der Bund selbst. Das THW habe schon ein Konzept erarbeitet, das eine Bevorratung an acht Standorten in Deutschland vorsieht. Einer davon könnte Mechernich sein.

Noch sei unklar, wie die Bevorratung organisiert werde, sagte Winckler nach dem Treffen. Zudem müsse geklärt werden, ob eine gleichzeitige Nutzung der UTA durch die Bundeswehr und den Katastrophenschutz möglich sei. „Der Standort Mechernich ist aber schon im Gespräch. Es freut mich, dass der Vorschlag so positiv aufgenommen wurde. Einen Fuß haben wir in der Tür“, wird der CDU-Landratskandidat zitiert.

Die Bevorratung des Katastrophenschutzes würde in Mechernich Arbeitsplätze schaffen und so den gesamten Standort aufwerten, heißt es in der Mitteilung weiter. (jre)

Sonntag, 28. Juni: Waldfreibad lässt mehr Besucher zu

Im  Waldfreibad an der Steinbachtalsperre sind von diesem   Samstag an wieder mehr Besucher zugelassen. Die  tägliche Kapazität erhöht sich  von 650 auf 1150 Personen. Dies machten die  jüngsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung möglich, teilt die Stadt Euskirchen mit.

Neben Tageskarten werden fortan auch wieder Tickets im Feierabendtarif angeboten. Sie können jeweils am Nutzungstag von 15 Uhr an gebucht werden und berechtigen zum Eintritt ins Bad ab 17 Uhr. Die Buchung der Tickets ist weiterhin ausschließlich über das Online-Portal möglich. Zum Portal gelangt man unter anderem über die Schaltfläche „Ticketshop des Waldfreibades“ auf der Homepage  der Stadt Euskirchen.

Freitag, 26. Juni: Kreis bezeichnet die Lage als entspannt

Eine 89 Jahre alte Frau aus dem Kreis Euskirchen ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung in einem Krankenhaus gestorben. Nach Angaben des Kreises litt die Frau an Vorerkrankungen. Die Zahl der sogenannten Corona-Toten erhöht sich somit im Kreis auf 23.

Als „entspannt“ bezeichnet der Kreis die derzeitige Corona-Lage. Die Zahl der nachweislich infizierten Menschen ist am Freitag auf drei gesunken. Zwei Fälle vermeldet der Kreis am Freitag aus dem Stadtgebiet Euskirchen, einen aus der Gemeinde Hellenthal. In allen anderen Kommunen gibt es derzeit keine nachgewiesen Infektion mit dem Coronavirus. Zudem gibt es aktuell einen begründeten Verdachtsfall.

Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis Euskirchen 475 Infektionen mit dem Virus nachgewiesen. Im Vergleich zum Freitag vor einer Woche ist die Zahl um zwei gestiegen. 448 Menschen sind laut Kreis genesen.

In der Städteregion Aachen sind aktuell 21 Infizierte registriert. Laut Verwaltung liegt die Zahl der Neuinfizierten je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen derzeit bei 1,4. Insgesamt gab es 1999 Infektionen, 98 Menschen starben.

Im Kreis Düren wurde ein Coronavirus-Ausbruch in einer Familie aus Langerwehe mit neun Infektionen registriert. 205 Abstriche wurden im Umfeld der Familie genommen. Am Freitag gab es im Kreis 15 Infizierte.

In Prüm im benachbarten Rheinland-Pfalz sind im Zusammenhang mit einem lokalen Ausbruch in einem Imbissbetrieb inzwischen 13 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Am Donnerstag wurde dort eine Sichtungsstelle eingerichtet, in der bis Freitagnachmittag 215 Abstriche genommen wurden. Insgesamt sind wegen des lokalen Corona-Ausbruchs in Prüm 390 Abstriche genommen worden. 194 Tests sind bis Freitagnachmittag negativ, einer positiv. Die restlichen Ergebnisse stehen noch aus. Zwölf Infizierte waren wegen des Ausbruchs im Umfeld eines Imbissbetriebs bereits vor der Einrichtung der Sichtungsstelle nachgewiesen worden. (rha)

Donnerstag, 25. Juni: 210 Bürger ließen sich in Prüm testen

Nach dem Corona-Ausbruch in Prüm hat am Donnerstag die mobile Sichtungsstelle des Kreises Bitburg-Prüm in der Prümer Markthalle den Betrieb aufgenommen. Am Nachmittag haben sich allein dort mehr als 150 Menschen testen lassen – weitere 60 waren bereits am Mittwoch in Bitburg. Der lokale, am Montag bekannt gewordene Ausbruch, der vermutlich von einem Imbiss-Restaurant ausging, hat bei zunächst zwölf Menschen zu einer Infektion geführt. Etwa 40 sind derzeit in Quarantäne. An diesem Freitag wird in der Markthalle weiter getestet.

Derweil hat sich die Zahl der bestätigt Infizierten im Kreis Euskirchen um einen auf sechs erhöht. (fpl/ch)

Dienstag, 23. Juni: Infektion bricht in Imbiss aus

Im Kreis Euskirchen tendiert das Corona-Geschehen gegen Null. Laut Kreisverwaltung Euskirchen gelten derzeit noch sechs Bürger als bestätigt infiziert: Vier sind es in Euskirchen und jeweils einer in Hellenthal und Mechernich. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle liegt bei einem. Wie schnell sich eine Lage ändern kann, zeigt ein Infektionsausbruch in einem Prümer Imbissbetrieb.

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm stieg die Zahl der Neuinfektionen, darunter bei mehreren Kindern,  am Montag um zehn  auf 13. Der Imbiss „Doy Doy Pizza & Kebap Haus“ in der Prümer Tiergartenstraße wurde  vorübergehend geschlossen. Wie die Kreisverwaltung Bitburg-Prüm mitteilte, werden aktuell Kontaktpersonen aus dem betrieblichen und familiären Umfeld getestet sowie weitere Kontakte nachverfolgt.

Alle Gäste, die den Imbiss zwischen dem 6. und 20. Juni aufgesucht haben, werden durchs   Rote Kreuz  getestet.  Zusätzlich wird am Donnerstag und Freitag jeweils von 9 bis 16 Uhr in der Mehrzweckhalle des Ausstellungsgeländes die Testung von Kunden ermöglicht, die in dem Zeitraum  Speisen abholten oder sich  beliefern ließen, da in den Fällen keine Kontaktlisten geführt werden. (ch)

Sonntag, 21. Juni: Fußballsaison endgültig abgebrochen

Die Delegierten des außerordentlichen, virtuellen Verbandstags des Fußballverbands Mittelrhein haben sich am Sonntag mehrheitlich für einen Abbruch der Fußballsaison 2019/20 ausgesprochen, die allerdings gewertet wird. Eine Annullierung hätte zur Folge gehabt, dass es weder Aufsteiger noch Absteiger gegeben hätte. 204 Delegierte stimmten für den Abbruch, 32 für eine Fortsetzung der Saison 19/20. Die Delegierten stimmten ebenfalls mit deutlicher Mehrheit dafür, dass es keine Absteiger gibt. Aufsteigen werden die Erstplatzierten der jeweiligen Staffeln.

Als Aufsteiger stehen damit in der Kreisliga A der SV Frauenberg, in den B-Klassen die SG Flamersheim/Kirchheim (Staffel 1) und der SSV Golbach (Staffel 2) fest. In der C-Klasse steigen die Sportfreunde DHO (Staffel 1), der SC Roitzheim (Staffel 2) und der SV Rinnen auf.

Zudem blieben der TSV Schönau und der SV Sötenich in der Bezirksliga. Als die Saison wegen der Corona-Pandemie am 19. März unterbrochen wurde, belegten die beiden Vereine einen Abstiegsplatz.  
Bereits am Samstag stimmten die Delegierten des außerordentlichen, virtuellen Jugendverbandstags dafür, dass auch die Saison der Junioren abgebrochen wird.  (tom)

Donnerstag, 18. Juni: Zahlen gehen weiter zurück

Die Zahl der Infizierten und Erkrankten an Corona geht weiter zurück. Die Behörden berichten von einer zunehmend entspannten Lage.

Dienstag, 16. Juni: Weiterhin entspannte Lage im Kreis

Die Corona-Situation im Kreis Euskirchen ist weiterhin entspannt und im Vergleich zum Vortag laut Kreisverwaltung unverändert. Derzeit gelten 18 Bürger im Kreis als bestätigt infiziert, 429 werden in der Statistik als genesen aufgeführt. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle liegt aktuell bei acht.

Insgesamt beziffert der Kreis die Zahl der Covid-19-Fälle seit Beginn der Statistik mit 469. Die Zahl der Corona-Todesfälle liegt seit dem 8. Juni bei 21.

Montag, 15. Juni: Keine weiteren Fälle im Kreis – Kaum Andrang in Hellenthaler Autokino

Über das Wochenende sind keine weiteren Corona-Fälle im Kreis Euskirchen dazu gekommen (siehe Tabelle oben).

Einen etwas zähen Auftakt erlebte die Erstauflage eines Autokinos am Weißen Stein in Udenbreth am Donnerstag. Die Premiere ging reibungslos über die Bühne, der Zuschauerandrang blieb am ersten Tag allerdings noch überschaubar. Den ganzen Artikel dazu gibt es hier.

Sonntag, 14. Juni: Rotarier spenden Masken

Der Rotary-Club Euskirchen-Burgfey hat den Tafeln in Mechernich und Bad Münstereifel  200 Mund-Nase-Masken gespendet, ebenso mehrere Packungen Einmalhandschuhe. Damit können die ehrenamtlichen Helfer  bei der Ausgabe von Lebensmitteln die Hygienevorschriften einhalten, so  die Rotarier.

Die Masken hatte  das Team von Jutta Bayer genäht, die in Mechernich das  Brautmode-Atelier „Bride Dream“ betreibt.
Die Tafel in Euskirchen  unterstützen die Rotarier ebenfalls, und zwar mit  3000 Euro.  Dieses Geld, so heißt es in einer Mitteilung, sei hoch willkommen bei dem  Verein, der seit einem Brand  in einem Notdomizil untergebracht ist und im Laufe des Jahres erneut umziehen muss. (ej)

Mittwoch, 10. Juni: Kein weiterer Fall, aber korrigierte Statistik

Aufgrund einer Überprüfung der Statistik ist die Zahl der COVID-19-Fälle auf 469 korrigiert worden. Das teilte das Gesundheitsamt mit. Allerdings gibt es keinen neuen Erkrankungsfall. Stattdessen ist ein älterer Fal, bei dem jemand mit, aber nicht an Corona gestorben ist, richtigerweise der COVID-19-Statistik hinzugefügt worden.

Dienstag, 9. Juni: Eine nachgewiesene Neuinfektion, drei neue Genesene

Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag eine neue Infektion mit dem Coronavirus, die im Kreis nachgewiesen worden ist. Statt 467 nachgewiesenen Fällen am Montag sind es nun 468.

Von den Betroffenen sind aktuell noch 26 mit dem Virus infiziert. Drei Infizierte haben sich seit der vorigen Meldung des Kreises am Montag mittlerweile erholt, sodass sich die Anzahl der Bürger im Kreis, die aktuell nicht mehr infiziert sind, von 418 auf 421 erhöhte, wie das Gesundheitsamt weiter mitteilte.

Elf Menschen gelten im Kreis aktuell als „begründete Verdachtsfälle“. Die Anzahl der Menschen, die im Kreis Euskirchen nachgewiesen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, bleibt bei 21. Die meisten Infektionen mit dem Virus hat das Gesundheitsamt in der Vergangenheit in Euskirchen nachgewiesen, dort sind es aktuell noch sechs Bürger, in Schleiden sieben und in Mechernich fünf. In Blankenheim und Weilerswist sind derzeit jeweils drei Infektionen bestätigt, in Hellenthal und Kall jeweils eine.

Der Kreis Düren meldet weiterhin zwölf bestätigte Infektionen mit dem Virus. Im Vergleich zu den Zahlen von Montag ist eine Neuinfektion nachgewiesen worden. 552 von 603 Bürger aus dem Kreis, die bislang positiv getestet worden sind, haben sich nach Angaben der Stadt wieder von der Infektion erholt. Die Zahl der Todesopfer liegt nach wie vor bei 39.

22 nachgewiesene Coronavirus-Infektionen gibt es laut einer Mitteilung der Verwaltung aktuell in der Städteregion Aachen. Seit Montag ist die Anzahl unverändert. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 94. (smh)

Montag, 8. Juni: Nur zwölf begründete Corona-Verdachtsfälle

Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorbenen Menschen im Kreis ist auf 21 gestiegen. Wie der Kreis am Montag mitteilte, starb ein 84-Jähriger mit Vorerkrankungen, der zuvor positiv auf das Virus getestet worden war, in einem Altenheim.

Die Zahl der insgesamt bestätigten Covid-19-Fälle stieg über das vergangene Wochenende ebenfalls um einen auf 467 Fälle. Davon sind nach Angaben des Kreises noch 28 Menschen aktuell infiziert. Die meisten davon leben im Stadtgebiet Schleiden. In Bad Münstereifel, Dahlem, Nettersheim und Zülpich gibt es nach Angaben des Kreises derzeit keine bestätigt Infizierten mehr. 418 der bisher im Kreis Euskirchen Infizierten sind bereits wieder genesen. Die Zahl der begründeten Verdachtsfälle ist auf zwölf gesunken.

Kreis Düren

Über das Wochenende sind im Kreis Düren keine weiteren bestätigten Corona-Fälle hinzugekommen. Wie der Kreis mitteilte, liegt die Zahl der bisher positiv Getesteten nach wie vor bei 601. Davon sind laut Mitteilung des Kreises inzwischen 551 Personen wieder genesen. So zählt der Kreis Düren derzeit noch zwölf aktuell Infizierte. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt nach wie vor bei 39.

Städteregion Aachen

Die Städteregion Aachen zählt bislang 1979 (Freitag, 5. Juni: 1976) bestätigte Corona-Fälle. 1862 Personen sind wieder genesen. Aktuell mit dem Virus infiziert sind demnach 23 Personen. 94 Menschen sind in der Städteregion im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. (jre)

Donnerstag, 4. Juni: Zwei neue Corona-Fälle festgestellt

Zwei neue bestätigte Corona-Fälle meldete der Kreis Euskirchen am Donnerstag. Damit stieg die Zahl auf 467, davon gelten 408 als nicht mehr infiziert. 20 Personen sind gestorben (unverändert), bei denen eine Infektion festgestellt  worden war. Aktuell sind von  den Getesteten 39  Personen  infiziert, darunter die 19 Bewohner der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Schleiden, die von Sankt Augustin aus dorthin verlegt worden waren.

Kreis Düren:

Eine 77-jährige Frau ist im Kreis Düren im Zusammenhang mit Corona gestorben, es ist der 39. Todesfall. Die Zahl der positiv Getesteten stieg um eins auf 601. Davon sind 548 genesen und 14 aktuell infiziert.

Städteregion Aachen:

Drei neue Corona-Fälle seit Mittwoch meldet die Städteregion Aachen. Somit wurden bisher 1975 Menschen positiv getestet, wovon 1859   genesen sind. Es blieb bei 94 Todesfällen. 22 getestete Personen galten am Donnerstag als  aktuell infiziert. (sch)

Mittwoch, 3. Juni: Gesundheitsamt meldet keinen neuen Fall

Wenige Veränderungen im Vergleich zum Vortag weisen die Corona-Zahlen auf, die das Kreisgesundheitsamt am Mittwoch bekannt gegeben hat. Demnach gab es keinen weiteren bestätigten Fall, sodass die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Kreis Euskirchen positiven Tests konstant bei 465 geblieben ist.

406 der Betroffenen haben die Infektion überstanden, das sind nach Angaben des Kreises zwei weitere im Vergleich zum Dienstag. Unverändert sind bisher 20 Menschen im Kreis im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Aktuell sind 38 (40) bestätigt infiziert. Von den akut Kranken sind allein 19 Bewohner der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes NRW in Vogelsang betroffen. Sie wurden aus der ZUE in Sankt Augustin in die Eifel verlegt.

Kreis Düren

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Kreis Düren liegt aktuell bei 18. Das ist einer weniger als am Vortag. In der Stadt Heimbach ist derzeit kein positiver Fall registriert. Insgesamt wurden nach Angaben des Kreises 600 Menschen positiv auf das Virus getestet. 544 von ihnen sind wieder vollkommen genesen.

Städteregion Aachen

1972 Menschen sind bis Mittwochmittag in der Städteregion Aachen auf das Coronavirus positiv getestet worden, einer mehr als bis Dienstag. Davon sind 1858 (1856) wieder genesen. 983 Fälle wurden alleine im Gebiet der Stadt Aachen registriert.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist um einen auf 94 gestiegen. Es handelt sich um einen 85-jährigen Mann. Somit sind aktuell 20 Personen nachgewiesen infiziert.
Von der Bemessungsgröße „mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner“ ist man in der Städteregion weit entfernt. Die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 1,4. (sch/rha)

Dienstag, 2. Juni: 40 Menschen im Kreis am Coronavirus erkrankt

Im Kreisgebiet sind laut Angaben des Kreisgesundheitsamtes bisher 464 Personen an Corona erkrankt, vor Pfingsten waren es noch 457. Akut krank sind 40 (40), genesen sind 404 (397). Die Gesundheitsexperten stuften 53 (45) als begründete Verdachtsfälle ein. Die Zahl der im Zusammenhang mit Corona Gestorbenen blieb konstant auf 40.

Aktuell sind im Kreis Düren 19 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 543 sind wieder gesund. Insgesamt liegt die Zahl der positiven Fälle bei 600 (plus vier seit dem 30. Mai). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 beträgt 38.

In der Städteregion Aachen gibt es aktuell 1971 positive Fälle, davon 982 in der Stadt Aachen. 1856 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 93. Damit sind aktuell 22 Menschen in der Städteregion nachgewiesen infiziert.

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