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Corona-Maßnahmen: Bund wollte schärfere Auflagen

Schon jetzt ist die Anzahl der Kunden, die gleichzeitig in einem Geschäft sein dürfen, eingeschränkt. Bild: dpa

In Geschäften sollen weniger Menschen einkaufen und Quarantäneauflagen schärfer kontrolliert werden. So sah der Forderungskatalog des Bundes vor den Beratungen mit den Ländern aus. Auch sollen die Ferien früher beginnen.

Die Weihnachtsferien sollten aufgrund der Corona-Pandemie bundesweit auf den 16. Dezember vorgezogen werden. Das geht aus den Vorschlägen des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch mit den Ministerpräsidenten der Länder hervor. Bei Erkältungssymptomen vor Weihnachten soll darüber hinaus eine großzügigere Testmöglichkeit geboten werden, um die Begegnungen zur Weihnachtszeit so sicher wie möglich zu machen.

Darüber hinaus wollte der Bund, dass in Ländern oder Regionen mit vielen Corona-Infektionen in den Schulen ab Jahrgangsstufe 7 Konzepte wie ein Wechselunterricht umgesetzt werden. Für den Einzelhandel sollte es schärfe Auflagen geben. In den Geschäften sollte sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhält. Bisher darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche aufhalten. Außerdem sollte das Einhalten der Corona-Auflagen flächendeckend strenger kontrolliert werden. So sollte es demnach auch verdachtsunabhängige Kontrollen geben, insbesondere im grenznahen Bereich, um das Einhalten der Quarantäneverordnungen zu überprüfen.

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