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Corona-Pandemie im Rhein-Erft-Kreis: Weiterer Todesfall in Wesseling

Rhein-Erft-Kreis -

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. In diesem Blog erfahren Sie alles zu den wichtigsten Entwicklungen im Rhein-Erft-Kreis, sowie Hilfsangeboten aus der Nachbarschaft.

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Der Kreis stellt Informationen zum Corona-Virus hier zur Verfügung.

Eine Übersicht zu den Entwicklungen der Pandemie auf Landesebene finden Sie hier.

Die wichtigsten Informationen zu Corona in Deutschland und weltweit haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Rhein-Erft-Kreis: Weiterer Todesfall in Wesseling Inzidenz-Wert ist auf 143 gesunken

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist im Rhein-Erft-Kreis auf 106 gestiegen. Am Dienstag ist eine 69-jährige Frau aus Wesseling in einer Bonner Klinik gestorben. Sie war zum Zeitpunkt ihres Todes an Covid-19 erkrankt.

Die Zahl der Fälle ist im Rhein-Erft-Kreis nach Angaben des Gesundheitsamts ebenfalls gestiegen, und zwar leicht auf 931. Der Inzidenzwert wiederum, der die Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen benennt, ist auf 143,0 gefallen. In Quarantäne befinden sich 4373 Menschen. Das sind 146 mehr als am Vortag. (dv)

Rhein-Erft-Kreis: Sieben Todesfälle innerhalb eines Tages

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion hat sich im Rhein-Erft-Kreis deutlich erhöht. Das Kreisgesundheitsamt meldet sieben weitere Tote, die mit dem Virus infiziert waren. „Innerhalb eines Tages steigt die Zahl der Verstorbenen mit nachgewiesener Corona-Infektion um sieben an“, sagt Landrat Frank Rock. „Das ist ein trauriger Höchstwert und macht mich tief betroffen.“

Die Zahl der Menschen, die zum Zeitpunkt ihres Todes nachweislich mit dem Coronavirus infiziert waren, steigt damit im Kreis auf 105. Zu den aktuellen Todesfällen zählen ein 83-jähriger Mann aus Bedburg, ein 75-jähriger Mann aus Hürth und eine 94-jährige Frau aus Brühl. „Darüber hinaus wurden heute von einer Kölner Klinik mehrere Personen gemeldet, die teilweise bereits vor einigen Tagen verstarben“, sagte Claudia Barleben von der Pressestelle der Kreisverwaltung. Dabei handele es sich um eine 73-jährige Frau aus Pulheim, einen 57-jährigen Erftstädter, einen 74-jährigen Mann aus Kerpen sowie eine 82-jährige Frau aus Bergheim.

Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle sinkt derweil kontinuierlich. Inzwischen sind es noch 933 Fälle mit nachgewiesener Infektion. In Quarantäne befanden sich laut Robert Koch-Institut am Mittwochabend 4289 Menschen. Das sind 152 mehr als noch am Dienstag. Der Inzidenzwert zu den Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt derzeit bei 143.

Rhein-Erft-Kreis: Zahl der aktuellen Fälle erstmals seit Wochen unter 1000 gefallen

Erstmals seit dem 3. November gibt es im Rhein-Erft-Kreis weniger als 1000 aktuelle Corona-Fälle. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Dienstagabend (18 Uhr) hervor. Demnach gibt es kreisweit aktuell 990 Corona-Fälle. Am 16. November hatte der Rhein-Erft-Kreis mit 1333 aktuellen Corona-Fällen den Höhepunkt erreicht. Seitdem ist die Kurve kontinuierlich gesunken.

Mit 152,6 Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen ist der Inzidenzwert hingegen leicht gestiegen. Am Vortag lag der Wert noch bei 150,2 und keine der Städte im Kreis war über einem Inzidenzwert von 200. Diese Schwelle hat nun Brühl wieder überschritten. Dort hat es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner laut RKI 213 Infizierte gegeben.

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus vermeldet der Kreis am Dienstag darüber hinaus einen weiteren Todesfall: Ein 91-jähriger Brühler starb in einer Klinik.

Rhein-Erft-Kreis: Inzidenzwert fällt deutlich

Über das Wochenende hat sich die Corona-Lage im Rhein-Erft-Kreis entspannt. Wie das Robert Koch-Institut am Montagabend vermeldet hat, ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Vergleich zum Sonntag um 126 auf 1009 Fälle zurückgegangen (Stand 17 Uhr).

Obwohl zu Beginn einer neuen Woche in der Regel weniger neue Corona-Fälle gemeldet werden, war die Zahl der Neuinfizierten am Montag vor einer Woche noch kreisweit deutlich angestiegen.

Der Rückgang der aktuellen Fälle hat auch Auswirkungen auf den Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis. Dieser ist innerhalb eines Tages von 181,9 auf 150,2 zurückgegangen. Erstmals seit einigen Tagen liegt auch keine der zehn Städte des Kreises über einem Inzidenzwert von 200. Brühl liegt mit 188,1 Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen knapp dahinter.

Corona-Kontrollen am Wochenende im Hürth-Park

Am Samstag füllte sich der Hürth-Park nach und nach mit Besuchern. Zahlreiche Menschen waren unterwegs. Während sich die meisten Menschen an die Corona-Vorgaben hielten, war aber immer wieder jemand zu sehen, der die Maske abnahm, um sich eine Zigarette anzuzünden oder zu essen. Eine Hürtherin beschwert sich über das Verhalten der anderen Gäste. Den ganzen Artikel gibt es hier.

Inzidenzahl steigt auf 181,9 – 19 Neuinfektionen seit Samstag

Aktuell sind im Rhein-Erft-Kreis 1135 Menschen am Coronavirus erkrankt. 3614 Personen befinden sich in Quarantäne, das sind 68 mehr als noch am Vortag. Die Inzidenzzahl ist auf 181,9 gestiegen. Neue Todesfälle sind dem Kreis nicht bekannt.

Verschärfte Corona-Regeln in der Wesselinger Innenstadt

In der Wesselinger Innenstadt gelten seit Donnerstag verschärfte Corona-Regeln (lesen Sie hier mehr). Wie die Verwaltung angekündigt hat, müssen Fußgänger ab sofort einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Darüber hinaus schloss die Stadt zwei Einrichtungen.

Ein weiterer Todesfall im Rhein-Erft-Kreis

Am Donnerstag ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis um 20 auf 1239 gestiegen. Es ist ein weiterer Todesfall zu beklagen. Laut Kreisgesundheitsamt ist eine 85-jährige Kerpenerin mit Vorerkrankungen in einer Klinik gestorben. Der Inzidenzwert (Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner) ist auf 182,3 angestiegen.

Zahl der Fälle im Kreis steigt wieder an

Am Mittwoch ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Vergleich zum Dienstag um 39 angestiegen. Es wurden 124 Neuinfektionen registriert. Dem stehen 85 Menschen gegenüber, die wieder als genesen gelten.

In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 4234 Menschen, 198 mehr als noch am Vortag. Der Inzidenzwert (Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner) lag am 18. November um 18 Uhr bei 177.

Die Krankenhäuser im Kreis versorgen nach Angaben der Kreisverwaltung derzeit 81 Patienten in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Davon werden 25 intensivmedizinisch betreut. Für Covid-Patienten gibt es noch 30 freie Betten auf Normalstationen und 16 Betten auf der Intensivstation, davon zwölf mit Beatmungsplatz.

Mehr Genesene als Neuinfektionen im Rhein-Erft-Kreis

In den letzten 24 Stunden ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Kreis um 131 gesunken. Zwar wurden 105 Neuinfektionen registriert, dem stehen aber 236 zusätzliche Personen gegenüber, die mittlerweile wieder als genesen gelten. Das vermeldet das Robert Koch-Institut am Dienstagabend.

Während die Fallzahlen kreisweit leicht zurückgegangen sind, steigen die Inzidenzzahlen in einigen Städten des Rhein-Erft-Kreises weiter an. Mit Kerpen (251,9), Wesseling, (236,6), Brühl (208,5) und Bedburg (202,9) übersteigen aktuell vier Städte den Inzidenzwert von 200.

Corona-Fallzahlen in Rhein-Erft steigen deutlich an

Die Corona-Fallzahlen sind zu Wochenbeginn wieder deutlich angestiegen. Insgesamt wurden 435 Neuinfektionen registriert und 320 Personen, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.

Aktuell sind im Rhein-Erft-Kreis 1.311 Menschen infiziert und damit 114 mehr als noch am Freitag. In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 3.714 Personen.

Darüber hinaus gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhangmit einer Corona-Infektion. Es handelt sich dabei um einen 80-jährigen Mann aus Hürth, der in einem Kreiskrankenhaus verstarb.

Infiziertenzahlen steigen weiterhin an

Auch am Sonntag ist die Zahl der Corona-Infizierten in Rhein-Erft gestiegen. Im Vergleich zum Vortag haben sich 21 weitere Menschen infiziert. Die Zahl der aktuellen Fälle liegt damit bei 1.238. Auch der Inzidenzwert ist im Vergleich zum Vortag leicht angestiegen: Er liegt am Sonntag bei 157,9.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis steigt auch am Wochenende an

Im Vergleich zu Freitag ist die Zahl der aktuellen Fälle um 10 Erkrankte leicht gesunken. Auch die Zahl der Personen in Quarantäne ist seit Freitag um 480 gesunken. Der Inzidenzwert steigt weiter, allerdings nur sehr langsam. Er liegt jetzt bei 149,2. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 ist nicht weiter gestiegen. Damit liegt die Zahl der Todesfälle mit Corona-Bezug weiter bei 95.

Rhein-Erft-Kreis: Gesundheitsamt bestätigt weiteren Todesfall

Nach dem Tod eines 89-jährigen Bergheimers in einem Krankenhaus ist die Zahl der Toten, die mit dem Coronavirus in Verbindungen gebracht werden, im Rhein-Erft-Kreis auf 95 gestiegen. Insgesamt sind damit kreisweit seit Montag neun weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden.

Auf der anderen Seite ist der Inzidenzwert von Donnerstag auf Freitag leicht gesunken und liegt jetzt kreisweit bei 144,3 (Vortag: 147,5). Während in fast allen Städten des Kreises die Inzidenzwerte zurückgehen, hat Wesseling die nächste Marke durchbrochen. Dort ist die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen noch einmal von 247,6 auf 253,1 angestiegen.

170 Lehrer und 1812 Schüler im Kreis aktuell in Quarantäne

Aktuell sind im Rhein-Erft-Kreis 13 Lehrer von öffentlichen Schulen mit dem Coronavirus infiziert, hinzu kommen weitere zehn pädagogische Fachkräfte, etwa Mitarbeiter an Offenen Ganztagsschulen. Das hat die Kreisverwaltung am Donnerstag auf Nachfrage bekanntgegeben. Die Zahl der Schüler, die aktuell kreisweit mit dem Coronavirus infiziert sind, liegt demnach bei 56.

Hinzu kommen zahlreiche Lehrkräfte und Schüler, die sich nach wie vor als Kontaktpersonen in Quarantäne befinden. Insgesamt gilt das für 170 Lehrer und 1812 Schüler im Rhein-Erft-Kreis. Zum Vergleich: Im gesamten Kreis gibt es laut Verwaltung 55.134 Schüler an öffentlichen Schulen.

Laut Kreis geht jedoch lediglich ein Prozent der rückverfolgbaren Infektionen von Schulen aus. Häufigste bekannte Infektionsquellen seien der private Haushalt und Freizeitkontakte.

Wesseling: Fünfter Todesfall in Zusammenhang mit Corona-Infektion

Wie das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises am Mittwoch bekanntgegeben hat, hat es in Wesseling den insgesamt fünften Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gegeben. Ein 72-jähriger Mann aus Wesseling verstarb demnach in einer Klinik außerhalb des Kreises. Insgesamt hat es nun kreisweit 94 Todesfälle gegeben.

Nachdem der Inzidenzwert in den vergangenen Tagen kreisweit stetig zurückgegangen war, ist er nun laut Robert Koch-Institut von Dienstag auf Mittwoch wieder leicht auf 147,5 angestiegen. Während mit Erftstadt (94,0) und Pulheim aktuell sogar zwei Städte im Kreis unter einem Wert von 100 liegen, spitzt sich die Situation in Wesseling immer weiter zu. Stand Mittwochabend hat es dort in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 239,4 neue Corona-Infizierte gegeben (Vortag: 220,1).

Rhein-Erft-Kreis: Kita und Realschule wegen Corona-Fällen geschlossen

Die Brühler Kita „Im alten Forsthaus“ bleibt vorerst geschlossen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, musste die städtische Einrichtung an der Kaiserstraße aufgrund der Corona-Infektion einer Erzieherin den Betrieb einstellen.

Da sich die Kindertageseinrichtung im Regelbetrieb befunden habe, sei die Betreuung der Kinder in gewohnter Weise erfolgt, hieß es in der Mitteilung. Somit habe die erkrankte Mitarbeiterin mit einem Großteil der Kinder sowie Mitarbeitenden Kontakt gehabt. Über mögliche weitere Ansteckungen wurde nichts bekannt. Auf Anweisung des Gesundheitsamtes des Rhein-Erft-Kreises bleibt die Kita voraussichtlich bis einschließlich Dienstag, 17. November, geschlossen. Alle Kinder und Mitarbeitenden müssen sich bis dahin in häuslicher Isolation begeben. 

Bis Ende der Woche ist auch die Gottfried-Kinkel-Realschule in Erftstadt-Liblar geschlossen. Der Unterricht findet online statt. Eine Lehrkraft ist positiv auf das Virus getestet worden. 

Zwei weitere Corona-Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis

Die Kreisverwaltung vermeldet zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Eine 88-jährige Bewohnerin eines Pflegeheimes und ein 50-jähriger Brühler, die beide infiziert waren, starben einer Mitteilung des Kreises zufolge in einem Krankenhaus. Damit steigt die Zahl der Toten in Zusammenhang mit Corona auf 93.

Landrat Frank Rock konnte am Dienstagmorgen den Kommandeur des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen, Brigardegeneral Torsten Gersdorf, im Kreishaus begrüßen. Seit dem 26. Oktober helfen 25 Soldatinnen und Soldaten dem Gesundheitsamt bei der Kontaktnachverfolgung. Möglicherweise werden es noch mehr. Gersdorf ist der erste Ansprechpartner der NRW-Landesregierung für diese Zusammenarbeit.

„Unsere Mitarbeitenden sind seit März im Dauereinsatz und kommen zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Gleichzeitig verzeichnen wir mittlerweile mehr als doppelt so viele Corona-Fälle wie zu den Spitzenzeiten im April. Nur dank der Unterstützung durch die Bundeswehr können wir das System der Kontaktpersonenermittlung noch aufrechterhalten“, so Rock.

Fünf weitere Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis

Das Kreisgesundheitsamt meldet fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Es handelt sich dabei um drei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 91 Jahren, bei denen eine Infektion mit dem Virus zum Zeitpunkt des Todes festgestellt wurde. „Hinter diesen Zahlen verbergen sich Einzelschicksale, die mich mit tiefer Trauer erfüllen“, sagt Landrat Frank Rock. Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf 91.

Im Seniorenzentrum St. Elisabeth in Frechen-Königsdorf hat sich die Lage entspannt. Dort hatte es Ende Oktober einen Corona-Ausbruch gegeben. 35 der 107 Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich mit dem Covid-19-Erreger angesteckt. Jetzt gibt es noch elf Infizierte, wie eine Reihentestung am Samstag ergab. „Ich bin erleichtert und zufrieden“, sagte Hausleiter Kristof Klitza. Auch unter den Mitarbeitern habe sich die Lage gebessert: „Dazu liegen mir aber noch keine Zahlen vor.“

Infiziert haben sich allerdings fünf der 18 Ordensschwestern, die in einem Nebengebäude wohnen und sich im Haus um die Seelsorge kümmern. Es handele sich um ältere Frauen. „Dass sie sich angesteckt haben, tut uns wirklich sehr leid“, sagte Klitza. Derzeit seien die Mitarbeiter damit beschäftigt, die genesenen Bewohner aus dem Quarantäne-Bereich auf die Stationen zu verlegen. Es habe im Seniorenzentrum in den vergangenen Wochen einen Todesfall gegeben, bei dem der Arzt eine Covid-19-Infektion festgestellt habe. „Der Bewohner war aber insgesamt in einem schlechten gesundheitlichen Zustand“, sagt Klitza. Ob das Coronavirus die Todesursache war, sei deswegen fraglich.

Rhein-Erft-Kreis: Einige Schulklassen weiterhin in Quarantäne

An der Katholischen Grundschule Schillerschule in Wesseling-Keldenich befindet sich nach Angaben der Stadtverwaltung eine dritte Klasse bis Montag, 16. November, in Quarantäne, da sich ein Schüler angesteckt hat. „Auf den Schulbetrieb für die übrigen Klassen hat dies keinen Einfluss“, sagt Stadtsprecherin Andrea Kanonenberg. Ab Mittwoch, 11. November, soll die Kita St. Josef in Wesseling wieder öffnen, die wegen einer positiv getesteten Mitarbeiterin geschlossen ist.

Unterdessen wird am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hürth wieder unterrichtet. Nach einem Corona-Fall im Lehrerkollegium hatte die Schulleitung Homeschooling beschlossen. Zwei Klassen befinden sich noch in Quarantäne.

An der Don-Bosco-Grundschule stehen nach Angaben der Stadt eine Klasse und eine Lehrerin unter Quarantäne, an der Grundschule im Zentrum eine Klasse und drei Lehrkräfte, an der Martinusschule zwei Klassen, eine Lehrkraft und sechs OGS-Betreuer und an der Wendelinusschule drei Klassen und drei Lehrer. Nach Corona-Fällen bleibt die Awo-Kita am Leitmeritzer Weg bis zum Wochenende geschlossen, die Kita Sterntaler nimmt am morgigen Dienstag, 10. November, wieder den Betrieb auf.

Infektionszahl im Kreisgebiet nur leicht gestiegen

Die aktuelle Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen ist im Kreisgebiet leicht gestiegen. Binnen 24 Stunden kamen 27 neue Infektionen hinzu. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 162,3. In Quarantäne befinden sich momentan 3.355 Menschen. Das sind 16 weniger als am Vortag.

Zahlen im Rhein-Erft-Kreis stagnieren

Von Freitag auf Samstag ist die Zahl der aktuell Infizierten im Rhein-Erft-Kreis gleich geblieben. Aktuell sind laut Robert Koch-Institut im Kreis 1.103 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Auch der Inzidenzwert stagniert und liegt kreisweit bei 166,6.

Rhein-Erft-Kreis: Zahl der aktuellen Corona-Fälle geht erstmals seit Tagen zurück

Erstmals seit Tagen ist der Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis zurückgegangen. Laut Robert Koch-Institut gab es Freitagabend kreisweit 1103 Fälle – am Vortag hatte das RKI noch 1106 Fälle gemeldet. Gleichzeitig ging auch der Inzidenzwert auf 166,8 zurück (Vortag: 168,1). Das Kreisgesundheitsamt spricht von „ersten Anzeichen für eine Verlangsamung der Virus-Ausbreitung“.

Neben dem kreisweiten Inzidenzwert ist auch die Zahl der Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen in Frechen zurückgegangen und erstmals wieder auf unter 200 gefallen (198,3). Dafür überschritt Bergheim die 200er-Schwelle (204,5) und auch Wesseling (200,8) und Kerpen (203,9) liegen weiterhin über diesem Wert.

Bergheim: Komplettes Lehrer-Kollegium in Quarantäne

Das Kollegium des Bergheimer Grundschulverbundes Niederaußem-Rheidt-Hüchelhoven, zu dem die Barbaraschule in Niederaußem sowie die Odilia-Weidenfeld-Schule in Rheidt-Hüchelhoven gehören, muss bis einschließlich Montag, 16. November, in Quarantäne. Das gilt ebenso für die Mitarbeiterinnen der Offenen Ganztagsbetreuung.

Wie der städtische Schulverbund auf seiner Homepage schreibt, hatten die Lehrkräfte am vergangenen Montag eine „seit langem geplante, ganztägige pädagogische Fortbildung mit einem externen Referenten“. Am gestrigen Donnerstag hat er der Schule dann mitgeteilt, dass er am Mittwoch „positiv auf Covid-19 getestet wurde“. Um die Kinder zu schützen, beschloss das Gesundheitsamt, die Lehrkräfte und OGS-Mitarbeiterinnen in Quarantäne zu schicken.

Brühl: In der Innenstadt gilt weiterhin eine Maskenpflicht

In Teilen der Innenstadt gilt auch unter freiem Himmel weiterhin die Maskenpflicht. Die Verwaltung wies auf die Verlängerung dieser Maßnahme bis Ende November hin. Vorerst muss auf Steinweg, Markt und dem zur Fußgängerzone gehörenden Abschnitt der Uhlstraße eine Maske getragen werden. Für den Balthasar-Neumann-Platz gilt dies an Markttagen – also dienstags, donnerstags und samstags.

Bei Missachtung der Verordnung droht ein Verwarngeld von 50 Euro. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Die Verordnung ist laut Verwaltung nötig, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Auf den besagten Straßen komme es aufgrund des hohen Publikumsverkehrs erfahrungsgemäß zur Unterschreitung des Mindestabstandes.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis erstmals seit Tagen leicht rückgängig

Wie das Robert Koch-Institut am Donnerstagabend vermeldet hat, ist der Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis erstmals seit Tagen leicht rückläufig. Lag die Zahl am Mittwoch noch bei 169,6, ist sie im Laufe des Donnerstags leicht auf 168,1 gesunken (Stand: 18.30 Uhr). Dennoch meldete der Kreis auch am Donnerstag 48 Neuinfizierte. Damit ist die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen auf 1106 angestiegen. 3548 Personen befinden sich darüber hinaus kreisweit aktuell in Quarantäne.

Einen leichten Rückgang hat es auch in Frechen gegeben. Zwar liegt der Inzidenzwert dort immer noch bei mehr als 200, am Donnerstag vermeldete das RKI aber nur noch 219,3 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Während die Zahl in Wesseling wieder knapp unter 200 fiel (192,6), stieg sie in Kerpen auf 205,4 und in Bergheim auf 194,8 an.

Zwei Städte überschreiten Inzidenzwert von 200, Kerpen kurz davor

Nachdem Frechen bereits vor Tagen den Inzidenzwert von 200 überschritten hatte, vermeldet das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochabend nun auch für eine weitere Stadt im Rhein-Erft-Kreis einen Inzidenzwert von über 200. In Wesseling haben sich Stand Mittwochabend 200,8 Personen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert. Auch Kerpen steht kurz davor, diese Schwelle zu überschreiten: Aktuell liegt der Inzidenzwert dort bei 199,4.

Kreisweit ist der Inzidenzwert laut RKI im Vergleich zum Dienstag noch einmal anstiegen und liegt nun bei 169,6. Im Vergleich zum Vortag wurden am Mittwoch 60 Neuinfektionen gemeldet. Erstmals seit Beginn der Woche meldete das Kreisgesundheitsamt jedoch keinen neuen Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19.

Rhein-Erft-Kreis: Inzidenzwert jetzt in allen Städten bei über 100

Auch von Montag auf Dienstag ist die Zahl der Infizierten im Rhein-Erft-Kreis erneut stark angestiegen. Aktuell sind laut Robert Koch-Institut im Kreis 998 Personen mit dem Coronavirus infiziert – das ist ein Anstieg von 94 im Vergleich zum Vortag. Auch der Inzidenzwert ist erneut angestiegen und liegt nun kreisweit bei 165,1 (Vortag: 155,1).

Darüber hinaus haben nun alle Städte des Rhein-Erft-Kreises die Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten. Am dramatischsten ist die Lage weiterhin in Frechen, wo der Inzidenzwert seit Tagen über 200 liegt (aktuell 226,9).

Das Gesundheitsamt des Kreises hat am Dienstagnachmittag außerdem einen weiteren Todesfall gemeldet. Demnach verstarb bereits am Wochenende ein 77-jähriger Mann aus Erftstadt mit Covid-19-Erkrankung in einem Krankenhaus.

Inzidenzzahl im Rhein-Erft-Kreis steigt stark an – weitere Todesfälle

Die Corona-Inzidenzzahl ist im Rhein-Erft-Kreis von Sonntag auf Montag noch einmal stark angestiegen. Im Vergleich zum Sonntag stieg der Wert laut Robert Koch-Institut von 127,5 auf 155,1 an (Stand Montagabend). Insgesamt gibt es aktuell kreisweit 904 Fälle. Seit der letzten offiziellen Meldung des Kreisgesundheitsamts vom vergangenen Freitag wurden kreisweit 429 neue Infizierte gemeldet.

Darüber hinaus hat das Gesundheitsamt am Montag zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Bei den Verstorbenen handelt es sich laut Kreis um einen 90-jährigen Mann aus Frechen sowie einen 75-jährigen Mann aus Bergheim, die beide in einem Krankenhaus verstarben. Insgesamt wurden damit jetzt seit Beginn der Pandemie 85 Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis gemeldet.

Kurz zuvor war am Montag bekannt geworden, dass es im Sana-Krankenhaus in Hürth 19 positive Corona-Fälle gegeben hat. Darüber hinaus mussten im Rhein-Erft-Kreis zwei Gymnasien vorübergehend schließen.

Keine weiteren Infizierten in Frechener Altenzentrum

Die Corona-Lage im Königsdorfer Altenzentrum St. Elisabeth hat sich nicht weiter zugespitzt. „Es gibt Hoffnung auf eine Entspannung“, sagte Hausleiter Kristof Klitza.

Am Samstag waren alle Mitarbeiter und Hausbewohner getestet worden. Die Anzahl der Infizierten sei gesunken, so Klitza. Derzeit sind 27 Bewohner und 15 Mitarbeiter infiziert. Damit sich das Virus nicht weiter verbreitet, hat die Kreisverwaltung eine Quarantäne für alle Mitarbeiter verfügt. Sie dürfen nur noch von zu Hause auf direktem Weg zur Arbeit fahren. Es gibt nur wenige Ausnahmen, beispielsweise um Kinder in der Kita abzuholen.

Einen Corona-Fall im Kollegium des Gymnasiums Lechenich vermeldet die Stadt Erftstadt. In der Schule findet am heutigen Montag kein Präsenzunterricht statt.

Illegale Partys in der Halloween-Nacht aufgelöst

Mehrere illegale Partys hat die Polizei im Rhein-Erft-Kreis in der Halloween-Nacht von Samstag auf Sonntag aufgelöst. In der Nähe von Frechen-Königsdorf tanzten etwa 40 Personen bei einer professionell aufgezogenen Rave-Party in einer Unterführung der Kohlebahn. Darauf waren die Beamten in den frühen Morgenstunden aufmerksam geworden. Eine Nebelmaschine, ein Stromaggregat und ein DJ-Pult waren dort aufbaut. Laut Polizei gaben sich zwei der Teilnehmer als Veranstalter zu erkennen.

Sie sehen sich nun mit einer Anzeige konfrontiert, ebenso wie der Betreiber einer Gaststätte in Bergheim. Er hatte gegen die Sperrstunde für gastronomische Betriebe von 23 bis 6 Uhr verstoßen und auch gegen das Verbot, in dieser Zeit Alkohol zu verkaufen. In der Gaststätte traf die Polizei 25 Personen an.

Zahl der Infektionen geht leicht zurück – Frechen mit 230er-Inzidenz

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist am Samstag leicht zurückgegangen. Insgesamt wurden 742 Fälle im Kreis registriert, 53 weniger als am Vortag. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis hat Frechen mit einem Wert von 230,7. Dahinter folgen Kerpen (131,9), Brühl (120,1) und Hürth (115,5). Die Inzidenz im Kreis liegt bei 119.

Pulheim: Kammeroper reagiert auf Lockdown

Die Kammeroper in Pulheim reagiert auf den angekündigten Lockdown. Sie verlegt die für Sonntag, 8. November, 16 und 19 Uhr, geplanten Vorstellungen „Die Comedian Harmonists“ vor auf kommenden Sonntag, 1. November, 15 und 18 Uhr. Die erworbenen Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit und gelten als Eintrittskarte entsprechend für den neuen Termin, teilt die Intendanz des Privattheaters mit.

Inzidenzwert steigt auf 119,6

Bis zum heutigen Donnerstag, 16 Uhr, wurden der Kreisverwaltung weitere 90 Neuinfektionen gemeldet. Nach Abzug von 55 Personen, die mittlerweile wieder als genesen gelten, steigt die Gesamtzahl der Infizierten damit um 35 auf 674.

Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis beträgt 119,6 (Vortag 114,7).

Warn-App führt zu verstärkten Anfragen im Kreis

Auch im Rhein-Erft-Kreis werden die Menschen, die auf ihrem Handy die Corona-Warn-App installiert haben, mehr und mehr mit möglichen Risiko-Begegnungen konfrontiert. Die steigenden Infektionszahlen führen zu einer höheren Wahrscheinlichkeit, mit Corona-Erkrankten Kontakt zu haben, so dass auch die App häufiger anschlägt.

Auch das Kreisgesundheitsamt konnte diese Entwicklung zuletzt gut beobachten. Laut Gesundheitsamt steigt die Zahl der Personen, die sich bei der Behörde melden, weil sie durch die Warn-App auf Risikobegegnungen aufmerksam gemacht wurden. Vor einem Monat haben demnach pro Tag nur ganz wenige Menschen deswegen angerufen – seit einigen Tagen seien die Zahlen aber im zweistelligen Bereich.

Frechen: Vier weitere Mitarbeiter in Frechener Seniorenzentrum infiziert

Vier weitere Mitarbeiter des Seniorenzentrums St. Elisabeth in Königsdorf haben sich mit dem Corona-Virus angesteckt. Damit sind nun 26 der insgesamt 110 Beschäftigten mit dem Covid-19-Erreger infiziert. „Wenn noch mehr Mitarbeiter ausfallen, wird es mit eng“, fürchtet Hausleiter Kristof Klitza. Derzeit versuche man auf Hochtouren, zusätzliche Mitarbeiter über Personaldienstleister zu bekommen. „Wir sind dankbar für jede Hilfe“, sagt Klitza. Wer das Seniorenzentrum unterstützen möchte, kann sich unter 02234/966210 melden.

In dem Seniorenzentrum war es Anfang der Woche zu einem großen Corona-Ausbruch gekommen. 35 der 107 Bewohner sind positiv getestet worden. Neue Infektionsfälle unter den älteren Menschen gab es am Mittwoch nicht. „Trotzdem ist die Situation brenzlig, wir sind noch nicht über den Berg“, betont Klitza. Schnelltests werden täglich durchgeführt, am Samstag erfolgt eine weitere umfangreiche Testung aller Bewohner und Mitarbeiter. (rtz)

Hürth: Maskenpflicht im Hürth-Park

Im Einkaufszentrum Hürth-Park sowie auf dem Erlebnisbauernhof Gertrudenhof müssen ab Mittwoch, 28. Oktober, Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Das hat der Rhein-Erft-Kreis angeordnet. Die Allgemeinverfügung gilt nach Angaben der Stadtverwaltung zunächst bis einschließlich Sonntag, 31. Oktober, womöglich werde sie danach verlängert.

Masken müssen im gesamten Bereich des Einkaufszentrums zwischen Thesesienhöhe, Thetforder Straße und Spijkenisser Straße einschließlich der Zuwege und Parkflächen getragen werden, und zwar täglich zwischen 8.30 und 21.30 Uhr. Die Maskenpflicht gilt auf dem Gertrudenhof zwischen Lortzingstraße, Horbeller Straße und Efferener Straße werktags von 7.30 bis 20 Uhr, am Sonntag von 10.30 bis 17 Uhr. (aen)

Brühl: Martinsmarkt und Weihnachtsmarkt endgültig abgesagt

Lange hatten die Organisatoren und die Verantwortlichen des Ordnungsamts gegrübelt, wie der für Anfang November vorgesehenen Martinsmarkt und der Weihnachtsmarkt in der Brühler Innenstadt trotz der Corona-Pandemie ausgerichtet werden kann. Am Dienstagvormittag fiel dann aber eine Entscheidung: Beide Veranstaltungen wird es in diesem Jahr nicht geben. „Dieser Entschluss ist uns sehr schwer gefallen“, sagt Frank Pohl, der Vizechef der ausrichtenden Interessenvertretung der Brühler Einzelhändler Wepag.

Gesundheitsschutz geht vor

In Anbetracht der steigenden Infektionszahlen habe man letztlich keine Alternative zu dieser Entscheidung gesehen. „Der Schutz der Gesundheit von Besuchern und Händlern muss absolute Priorität haben, und diesen Schutz hätten wir nicht gewährleisten können“, so Pohl.

Damit ist das Mitte September verkündete Konzept vom Tisch, alle Märkte ohne Verzehrbuden stattfinden zu lassen und den Weihnachtsmarkt von rund einem Monat auf drei Tage zu verkürzen. „Wir wären wohl einer der wenigen Weihnachtsmärkte in der Region gewesen. Das hätte möglicherweise zu einem starken Besucherandrang geführt und uns vor noch größere Herausforderungen bei der Regulierung des Zustroms gestellt“, glaubt Pohl. Auch die Experten der Verwaltung hätten die Situation nicht anders bewertet. Noch am Wochenende hatte die Wepag den Hubertusmarkt durchgeführt. Getränke und Speisen gab es dabei allerdings nicht und beim Bummel entlang der Stände ging es nur in eine Richtung. „Es hat unter dem Strich gut funktioniert. Aber das durchwachsene Wetter hat vermutlich auch einige Leute von einem Kommen abgehalten“, so der stellvertretende Wepag-Vorsitzende.

Der Weihnachtsmarkt in Brühl entwickelte sich seit der Premiere 1981 zu einem der beliebtesten und größten der Region. Rund 50 Händler bauten im vergangenen Jahr ihre Stände auf. In diesem Jahr wird den Menschen in Brühl und Umgebung nun die Gelegenheit zu einem Bummel im Lichterglanz und einem Becher Glühwein in geselliger Runde fehlen. Noch bitterer ist die Absage aber für die Händler und die Geschäftsleute der Innenstadt. „Der Weihnachtsmarkt war immer ein Zugpferd für Besucher“, sagt Pohl. Zudem ist den beiden während des Martins- und Weihnachtsmarktes geplanten verkaufsoffenen Sonntagen die gesetzliche Grundlage entzogen. Denn diese sind nur bei zeitgleichen publikumsträchtigen Veranstaltungen zulässig. „Es wird dieses Jahr also keine verkaufsoffenen Sonntage mehr geben“, erklärt Pohl. Für die ohnehin mit großen Einbußen konfrontierten Einzelhändler sei das ein weiterer Rückschlag.

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Barça-Verteidiger Deest: ich Spüre die Unsicherheit. Es ist wichtig, Sie zurückzugeben und so zu spielen, wie es Barcelona vor Dem hintergrund der instabilen Leistungen der Mannschaft in dieser Saison erlebt hat
Klopp über das Spiel mit Manchester United: ich spüre keinen Druck von außen. Das ganze Leben setze sich selbst, so dass die gewohnt sind
Zlatan über das 0:3 gegen Atalanta Bergamo: wir Müssen nachlegen, und wir haben es nicht geschafft. Es gibt keine Ausreden
Ramos und Perez haben eine sehr seltsame Beziehung. Sergio schlägt neue Verträge aus, und Florentino passt in diese Saison, die Fans von Barca und Real Madrid haben sich endlich synchronisiert: beide Teams drohen, Spanien zu verlassen