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Dänemark fragt sich: Hatte Schweden doch die bessere Corona-Strategie?

Polizisten patrouillieren in einer Einkaufsstraße in Aalborg am 19. September. Bild: EPA

Dänemark vergleicht sich in der Pandemie vor allem mit dem Nachbarn. Beide Länder haben höchst unterschiedliche Strategien verfolgt. Wer behält recht?

In Dänemark stellt man sich die ganz unangenehmen Fragen. Eine davon wurde gerade auf der Titelseite der Zeitung „Politiken“ diskutiert. Es ging darum, ob man sich in Dänemark mit dem Umgang mit der Corona-Krise geirrt habe – und der sonst eher skeptisch betrachtete Nachbar Schweden vielleicht doch recht gehabt haben könnte? Schließlich stiegen in Dänemark die Infektionszahlen, während die schwedische Infektionsrate zu den niedrigsten in Europa zähle, wurde in dem Text argumentiert. Es ging um die Herdenimmunität und neue Erkenntnisse, dass sie womöglich schon früher erreicht sein könnte.

Matthias Wyssuwa

Matthias Wyssuwa

Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.

Es ging aber auch um den Vergleich zweier ganz unterschiedlicher Strategien im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Denn während Schweden lange mit weniger Verboten und Eingriffen in das öffentliche Leben reagierte, war man in Dänemark der „Hammer und Tanz“-Strategie gefolgt – droht nun aber, beim Tanzen aus dem Takt zu kommen. Kurz nachdem der Artikel erschienen war, wurden neue Rekord-Infektionszahlen gemeldet. Jetzt hat das Robert-Koch-Institut die Hauptstadtregion sogar als Risikogebiet eingestuft.

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