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Ein Kandidat: FC Bayern München: Das ist dran am Haaland-Gerücht

Köln -

Die Winter-Transferperiode in der Bundesliga endete am 1. Februar. So können bis Sommer zunächst keine neuen Profis verpflichtet werden. Allerdings können nach wie vor vertragslose Spieler geholt werden. Die ersten Gerüchte über mögliche Wechsel oder Vertragsverlängerungen in der kommenden Transferperiode kursieren ebenfalls bereits. EXPRESS listet die wichtigsten Transfer-News auf:

FC Bayern München: Haaland oder Lewandowski?

Erling Haaland (20) ist derzeit gefühlt die heißeste Ware in Fußball-Europa. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht ein neues Gerücht aus der Premier League (FC Chelsea, Manchester United) oder aus Spanien (Real Madrid, FC Barcelona) und Italien (Juventus Turin) Richtung Dortmund schwappt.

Doch jetzt wird auch darüber diskutiert, ob der norwegische Super-Knipser (30 Tor in 33 Ligaspielen) nicht doch innerhalb der Bundesliga wechselt und beim FC Bayern München landen könnte. Angeblich haben die Münchener sich auch mit einem möglichen Transfer beschäftigt. Haaland hat einen Vertrag beim BVB bis 2024, ab 2022 könnte er Dortmund dank einer Ausstiegsklausel in Höhe von rund 100 Millionen Euro allerdings vorzeitig verlassen.

Was ist dran an den Gerüchten mit Bayern? Natürlich ist so ein Spieler immer interessant, doch die aktuelle Situation spricht eher gegen einen Wechsel von Haaland zum FCB, denn er will sich garantiert nicht als Stürmer hinter Robert Lewandowski (32) einsortieren – und der Pole hat noch einen Vertrag bis 2023 in München.

Dem Vernehmen nach will Haaland, dass sein nächster Karriereschritt gleich sitzt und kein Zwischenschritt ist. Heißt: Nur Top-Klubs, die gleich voll auf ihn setzen, kommen in Frage. Und sie müssen natürlich ab 2022 ein Paket schnüren können, dass weit mehr als die 100 Millionen Ablöse beinhaltet. Auch das ist beim FC Bayern fraglich, wenn sie Lewandowski noch auf der Gehaltsliste haben.

Zeitzonen waren schuld: Darum wechselte Erling Haaland nicht zu Manchester United

Eine Meldung von der Sorte „Was ist denn da schiefgelaufen?“ hatte am Dienstagmorgen (2. März) der englische „Mirror“. Demnach wäre Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland (20) 2019 beinahe von Molde zu Manchester United gewechselt. Der absurde Grund, warum der Wechsel nicht zustande kam, sind die unterschiedlichen Zeitzonen in Europa.

Eigentlich sei vereinbart gewesen, dass sich um neun Uhr ein Vertreter von Manchester United bei Haalands Berater Jim Solbakken melden wird, um den Transfer von rund drei Millionen Euro zu vereinbaren. Doch der Manchester-Mann hatte schlicht und ergreifend vergessen, dass Norwegen und England in verschiedenen Zeitzonen sind. Während es in England neun Uhr wurde, war es in Norwegen schon eine Stunde später – und in dieser einen Stunde machte Solbakken den Deal mit Red Bull Salzburg fix.

Borussia Dortmund will Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg

Borussia Dortmund hat mit Mats Hummels (32), Dan-Axel Zagadou (21) und Manuel Akanji (25) nur drei gelernte Innenverteidiger im Kader. Zuletzt half sogar Mittelfeldspieler Emre Can in der Abwehr aus. Da kommt es wenig überraschend, dass sich der BVB nach neuen Innenverteidigern umschaut – und seine Fühler dabei auch bei Bundesligakonkurrenten ausstreckt.

VfL Wolfsburg bejubelt das 2:0 gegen Hertha BSC

Maxence Lacroix (r.) bejubelte am Wochenende (27. Februar) gegen Hertha BSC seinen ersten Bundesligatreffer gemeinsam mit seinen Kollegen vom VfL Wolfsburg Ridle Baku (m.) und Yannick Gerhardt.

Wie Sky berichtet, sind die Dortmunder an Wolfsburg-Verteidiger Maxence Lacroix (20) interessiert. Der BVB habe sich bereits im persönlichen Umfeld von Lacroix umgehört, beißt sich dort wohl aber die Zähne aus. Auch weil die Wolfsburger mit dem französischen U21-Nationalspieler gut verhandelt haben: Lacroix besitzt einen Vertrag bis 2024 und hat keine Ausstiegsklausel.

Der Profi kam vor der laufenden Saison vom FC Sochaux aus der französischen zweiten Liga für fünf Millionen Euro in die Autostadt. Dort entwickelte er sich prächtig und spielte in 21 von 23 möglichen Spielen in der Bundesliga. Mittlerweile schätzt das Portal transfermarkt.de seinen Marktwert auf 17 Millionen Euro.

BVB: Kehl übernimmt Posten von Zorc

Die Nachfolge von Sportdirektor Michael Zorc bei  Borussia Dortmund ist offenbar geregelt. Erwartungsgemäß soll Ex-Nationalspieler Sebastian Kehl (41) im Sommer 2022 das Dortmunder Urgestein Zorc (58) beerben.

Bereits in der vergangenen Woche sei dies per Handschlag mit Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke besiegelt worden. Der Vizemeister bestätigte die Personalie zunächst nicht. Der frühere BVB-Kapitän Kehl ist derzeit bei den Schwarz-Gelben als Lizenzspielleiter für alle Belange rund um die Profi-Mannschaft zuständig. Zuletzt wurde auch der frühere Dortmunder Chefscout und Leiter Profifußball Sven Mislintat, derzeit Sportdirektor beim Ligarivalen VfB Stuttgart, als möglicher Zorc-Nachfolger gehandelt.

Anfang des Jahres hatte Watzke bezüglich Kehl gesagt: „Am Ende des Tages benötige ich eine klare Sicht darauf, ob Sebastian ab 2022 das komplette Geschäft abbilden kann.“ Gleichzeitig hatte er angekündigt, dass im Frühjahr eine Entscheidung fallen solle.

Zorc war 17 Jahre lang Profi und langjähriger Spielführer des BVB, ehe er 1998 vom Rasen in die Führungsetage wechselte. In seiner Ära gewann Dortmund drei Meisterschaften, zweimal den DFB-Pokal und erreichte 2013 das Finale der Champions League.

FC Bayern plant Angebot für Kalidou Koulibaly

Der Abgang von David Alaba ist fix, die Zukunft von Jerome Boateng beim FC Bayern weiter ungewiss. So ist klar, dass der FC Bayern sich um weitere Neuzugänge für die Defensive umschaut. Der Deal mit Dayot Upamecano, der für 43 Millionen Euro aus  Leipzig kommt, ist fix.

Kalidou Koulibaly-Neapel

Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel im Zweikampf mit Kevin Agudelo von AC Spezia.

Das italienische Blatt "Tuttosport" berichtet nun, dass sich der deutsche Rekordmeister Interesse an Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel zeigt. Napoli-Präsident Aurelio De Laurentiis hat den Berater des Innenverteidgers, Fali Ramadani, damit beauftragt, Angebote für seinen Klienten einzuholen.

Die Münchner wollen allerdings offenbar nicht mehr als 45 Millionen Euro für den Senegalesen ausgeben. Koulibalys Vertrag bei den Italienern läuft noch bis 2023, im Sommer wollte Napoli noch 70 Millionen Euro Ablöse haben. Dadurch, dass Napoli wahrscheinlich den Europapokal verpassen könnte, braucht der Klub dringend Geld.

Kevin Kuranyi: FC Schalke hatte kein Interesse an Rafinha

Er stand einst selbst in 209 Pflichtspielen für den FC Schalke 04 auf dem Platz (87 Tore, 42 Assists) – mittlerweile ist Ex-Stürmer Kevin Kuranyi (38) als Berater tätig. Jetzt hat er ein pikantes Detail über einen seiner engen Freunde verraten: Rafinha (35), ebenfalls Ex-Schalker und einstiger Bundesliga-Profi des FC Bayern München.

Während der Winter-Transferperiode hatte es Gerüchte gegeben, die Königsblauen hätte Interesse an einer Rückholaktion des Außenverteidigers, der zuletzt in Griechenland bei Olympiakos Piräus kickte.

Rafinha bedankt sich beim Publikum

Rafinha spielte  in der Bundesliga für den FC Bayern München und den FC Schalke 04. Eine Rückkehr zu den Königsblauen im Winter sei aber kein Thema gewesen, verriet nun sein Kumpel Kevin Kuranyi.

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Nun bestätigte Kuranyi den „Ruhr Nachrichten“ Gespräche mit den Schalkern über seinen Kumpel, erklärte aber: „Er gehört zwar nicht zu meinen Klienten, aber wir sind befreundet, und wenn ich meinem früheren Klub helfen kann, dann versuche ich das. Aber die verantwortlichen Personen haben anders entschieden.“

Rafinha, der für Schalke zwischen 2005 und 2010 198 Partien absolviert hatte (elf Tore, 24 Vorlagen), sei kein Thema in Gelsenkirchen gewesen. „So weit waren die Gespräche noch gar nicht. Es ging zunächst einmal darum, ob Schalke überhaupt Interesse an Rafinha hätte. Das war nicht der Fall.“

Die sportliche Krise bei seinem Ex-Klub macht Kuranyi derweil durchaus zu schaffen, wie er erklärte. Der Ex-Stürmer sagte: „Als Schalker musst Du an Wunder glauben. Aber es wird natürlich immer schwieriger. Und mit neun Punkten nach 22 Spieltagen hat noch keine Mannschaft den Klassenerhalt geschafft. Es ist ein Jammer, ich leide mit Schalke.“

FC Bayern möchte Kalidou Koulibaly aus Neapel

Nach zuletzt durchwachsenen Leistungen von Roman Bürki (30) und Marwin Hitz (33) im Kasten von Borussia Dortmund ist der Bundesligist auf der Suche nach einem neuen Torwart für die kommende Saison.

Wenn der BVB wirklich ernsthaft um die Meisterschaft mitspielen will, brauchen die Schwarz-Gelben eine starke Nummer eins. Weder Bürki noch Hitz scheinen das zu sein. Die Bosse der Borussia schauen sich deshalb in Europa um.

David de Gea und Dean Henderson kämpfen bei Manchester United im den Status der Nummer eins.

David de Gea und Dean Henderson, hier am 24. Januar vor der Partie gegen Liverpool, kämpfen bei Manchester United im den Status der Nummer eins.

Neben dem Leipziger Peter Gulacsi (30), über den der BVB nachdenkt, da der Ungar eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag fixiert hat, bringt Sky Sports aus England einen weiteren möglichen Kandidaten ins Spiel: den Engländer Dean Henderson.

Der 23-Jährige gilt auf der Insel als vielversprechender Keeper, jedoch fehlt ihm aktuell die nötige Spielzeit. Der Grund: Henderson kommt bei Manchester United nicht an David De Gea (30) vorbei und sitzt bei den Red Devils hinter dem Spanier nur auf der Bank.

Im Sommer fordert Henderson aber mehr Spielzeit. Sollte Manchester keine Perspektive bieten, will der Schlussmann weg. Das Problem: Das große Talent verdient stattliche 150.000 Euro pro Woche. Zudem fehlt der Beweis, dass Henderson wirklich besser als Bürki und Hitz ist.  

Neben dem BVB ist laut Sky Sports auch Tottenham eine mögliche Wechseloption.

Tottenham Hotspur denkt über Julian Nagelsmann nach

Das Rennen um die Meisterschaft ist eröffnet. Nicht nur, weil die Bayern in der Liga schwächeln, sondern auch, weil RB Leipzig währenddessen weiterpunktet. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten. Nach einem Bericht des „Telegraph“ soll nun Tottenham Hotspur an Leipzig-Trainer Julian Nagelsmann (33) interessiert sein.

Julian Nagelsmann_RB Leipzig

Julian Nagelsmann weckt Begehrlichkeiten bei Tottenham Hotspur. Das Bild zeigt ihn bei einem Fernsehinterview nach dem Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen am 30. Januar.

Beim Londoner Traditionsklub stockt der Motor. In den vergangenen acht Spielen hagelte es für José Mourinho (58) ganze sechs Niederlagen. Falls die Trendwende in den kommenden Spielen nicht gelingt, bröckelt die bisher noch vorhandene Unterstützung von Klub-Besitzer Daniel Levy. Tottenham holte in 24 Premier-League-Spielen nur 36 Punkte und ist damit Neunter.

FC Bayern: Paris Saint-Germain nimmt Kontakt zu David Alaba auf

David Alaba (28) wird den FC Bayern München nach Ablauf seines Vertrags im Sommer definitiv verlassen, das hatte er in der vergangenen Woche am Dienstag (16. Februar) angekündigt. Der Österreicher ist im Sommer also ablösefrei zu haben, darf schon jetzt – ohne die Bayern zu informieren – mit neuen Klubs verhandeln.

Bisher galt Real Madrid als großer Favorit auf die Verpflichtung des Verteidigers, doch nun hat sich wohl ein anderer Klub eingeschaltet. Laut Sky hat Paris Saint-Germain Alaba ein konkretes Angebot unterbreitet. Klub-Boss Nasser Al-Khelaifi (47) hat sich demnach schon mit dem Abwehr-Allrounder getroffen.

Eine Entscheidung soll Alaba aber noch nicht getroffen haben, bis zum 1. Juli hat er auch noch Zeit.

FC Chelsea will deutschen Nationalspieler verpflichten

Der FC Chelsea könnte immer mehr zu einer Filiale für deutsche Spieler werden. Nach Kai Havertz (21), Timo Werner (24) und Antonio Rüdiger (27) zeigen die Blues laut BBC jetzt großes Interesse an Niklas Süle. Der Abwehrspieler des FC Bayern München hat noch einen Vertrag bis Sommer 2022, jedoch ist bisher ungewiss, ob der Rekordmeister den Vertrag mit dem Nationalspieler verlängern möchte.

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge (65) hatte zuletzt angedeutet, dass man Süle behalten möchte, jedoch nicht um jeden Preis. So könnte Chelsea eine Option im Sommer werden, wenn die Münchner noch Ablöse für den Innenverteidiger generieren möchten.

Hintergrund für die Verpflichtung: Thomas Tuchel (47), der neue Coach der Londoner, soll von Antonio Rüdiger und dem früheren Gladbacher Andreas Christensen nicht vollends überzeugt sein, Thiago Silva wird mit 36 Jahren ist bereits im Herbst seiner Karriere angelangt.

So braucht das Team aus der Premier League dringend frisches Blut für die Defensive und Süle könnte da eine Möglichkeit sein. Zumal der Abwehrspieler als Zweikämpfer und guter Kopfballspieler Attribute mitbringt, die auf der Insel gerne gesehen werden. So soll Chelsea bereit sein, eine Ablöse von 30 Millionen Euro zu zahlen.

Fortgeschrittene Verhandlungen: BVB an Soumaila Coulibaly dran

Borussia Dortmund hat trotz eines hochtalentierten Kaders in der laufenden Saison wohl keine Chancen mehr auf den Meistertitel. 13 Punkte liegt der Sechste hinter Tabellenführer Bayern München. Nun soll der BVB für Marco Rose, der im Sommer als Trainer übernimmt, schon die nächsten Top-Talente im Visier haben.

Einer davon ist Soumaila Coulibaly (17) von Paris Saint-Germain. Das junge Abwehrtalent zog sich zwar erst letzte Woche einen Kreuzbandriss zu, steht aber wohl auf der Dortmund-Liste ganz oben. Wie der französische TV-Sender RMC Sport berichtet befinden sich der Klub und Innenverteidiger in fortgeschrittenen Verhandlungen.

Der Vertrag von Coulibaly bei PSG läuft im Sommer aus. Zwar will der französische Serienmeister wohl auch mit ihm verlängern, aber der BVB gilt als heißester Kandidat auf eine Verpflichtung. Auch die Bayern und Olympique Lyon haben Interesse an dem französischen Junioren-Nationalspieler.

Manchester stellt Werben um Sancho ein

Manchester United will einem Bericht des Portals „The Athletic“ zufolge vorerst seine Bemühungen um einen Transfer von Borussia Dortmunds Offensivspieler Jadon Sancho nicht intensivieren. Zwar sei das grundsätzliche Interesse an dem 20 Jahre alten englischen Nationalspieler weiterhin da.

Aber da der Premier-League-Club zuletzt den Vertrag mit dem 19 Jahre alten Offensivtalent Mason Greenwood bis zum 30. Juni 2025 verlängert habe, sei ein Transfer Sanchos nicht mehr ganz so wichtig, hieß es ohne Angaben von Quellen. Zudem soll der Club wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie derzeit zurückhaltend bei teuren Transfers sein. Bei Sancho stand vor der Pandemie angeblich eine Ablöse von etwa 120 Millionen Euro im Raum.

Kann Frankfurt Bobic nur mit Gehaltserhöhung halten?

Verliert Eintracht Frankfurt seinen Chef-Strategen? Hertha BSC baggert weiter an Sportvorstand Fredi Bobic (49). Laut Bild sei sich Bobic keineswegs vollends über einen Verbleib bei der Eintracht sicher. Normalerweise wolle er, der schon 2016 nach Frankfurt kam, nach spätestens fünf Jahren eine neue Herausforderung suchen.

Aussagen des Sportvorstands heizten die Spekulationen weiter an: „Ich weiß nicht, was die Zukunft bringt. Das muss ich ganz offen sagen. Aber das habe ich auch schon immer gesagt - ob das vor einem oder zwei Jahren war.“

Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic an der Seitenlinie.

Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic (hier beim Spiel gegen Union Berlin im September 2019) wird von Hertha umworben.

Angeblich wollen die Hessen nun Nachbesserungen beim Gehalt ihres Sport-Chefs vornehmen. Aktuell verdiene Bobic rund 1,5 Millionen Euro im Jahr plus Prämien bei Eintracht Frankfurt. Der VfL Wolfsburg habe vor einigen Jahren knapp 4 Mio. Euro geboten, während die SGE nun zumindest um ein Drittel auf dann demnach 2 Mio. Euro erhöhen wolle. Bobics aktueller Kontrakt hat eine Gültigkeit bis 2023.

Eintracht-Präsident Peter Fischer (64) hofft, dass Bobic weiter beim Traditionsklub bleibt. „Fredi hat einen Vertrag. Ich bin jemand, der auf Vertragstreue großen Wert legt. Ich denke, dass wir auch so ein Verhältnis haben. Wir haben fünf Jahre lang ein offenes, sehr kollegiales, sehr sauberes und erfolgreiches Verhältnis gehabt“, sagte Fischer am Samstag (20. Februar) bei Sky. „Eines wissen wir: Du hast einen guten Mittelstürmer, der 18 Tore schießt, oder du hast einen Vorstand Sport. Das ist es eben so. Begehrlichkeiten kommen.“

Altay Bayindir von Fenerbahce Istanbul zu Schalke 04?

In der Türkei gilt er als der talentierteste Torhüter der Süper Lig, doch bald schon könnte Altay Bayindir (22) von Fenerbahce Istanbul zu Schalke 04 wechseln. Laut dem Portal „fanatik" haben die Königsblauen ihre Fühler nach dem hochveranlagten Keeper ausgestreckt. Bayindir kommt in der laufenden Saison auf 23 Einsätze, bei denen er sieben Mal seinen Kasten sauber hielt.

Fenerbahce-Keeper Altay Bayindir in Aktion.

Fenerbahce-Keeper Altay Bayindir (hier im Spiel Ende Januar gegen Kayserispor) soll bei Schalke 04 auf dem Zettel stehen.

Foto:

imago images/Seskim Photo

Ob Schalke einen Transfer stemmen kann, darf jedoch aufgrund seines Marktwertes von 11 Millionen Euro als unwahrscheinlich eingeschätzt werden, zumal auch Ajax Amsterdam um die Gunst des türkischen Keepers buhlt.

FC Bayern soll Max Aarons im Visier haben

Der FC Bayern ist auf der Suche nach einem weiteren Rechtsverteidiger für die kommende Saison offenbar fündig geworden. Demnach bemühen sich die Münchner derzeit um den 21-jährigen Max Aarons von Norwich City. Wie das Portal „Football Daily“ berichtet, sind die Norwich-Verantwortlichen durchaus bereit Aarons im Sommer ziehen zu lassen. Die Ablöseforderungen des englischen Zweitligisten sollen bei knapp 35 Millionen Euro liegen.

Angeblich beschäftigen sich die Bayern bereits seit zwei Jahren mit Aarons. Mit Bouna Sarr (29) wurde erst im vergangenen Sommer ein neuer Außenverteidiger als Backup für Benjamin Pavard (24) verpflichtet. Der Franzose enttäuschte bisher jedoch bei seinen Einsätzen.

Kylian Mbappé bleibt offenbar bei Paris Saint-Germain

Kylian Mbappé (22) von Paris Saint-Germain ist der vielleicht begehrteste Offensivspieler der Welt. In der französischen Ligue 1 spielt der Weltmeister von 2018 zwar beim größten Klub, doch wird den Top-Vereinen der größeren Ligen immer wieder Interesse an einer Verpflichtung des Ausnahme-Spielers nachgesagt.

Für Paris-Fans gibt es aber nun die Entwarnung: Laut einem Bericht der spanischen Zeitung „Sport“ hat sich der junge Angreifer seinen Vorgesetzten gegenüber zum französischen Hauptstadtklub bekannt. Demnach möchte Mbappé seinen bis 2022 laufenden Vertrag bei PSG erfüllen.

Auch soll der Stürmer, dessen Marktwert derzeit bei 180 Millionen Euro liegt, seinen Chefs zugesichert haben, bezüglich eines Wechsels nach Vertragsende noch keine Absprachen mit potenziellen zukünftigen Arbeitgebern getroffen zu haben. 

Das würde Gerüchte widerlegen, die Mbappé zuletzt mit einem Engagement bei Real Madrid in Verbindung gebracht hatten. Sicher scheint jedoch vorerst, dass der Franzose Paris zumindest über diesen Sommer hinaus erhalten bleiben wird.

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