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Er sprang bei einem Raketenangriff ins Wasser – BILD fand einen überlebenden Ukrainer

Es waren die dramatischen Sekunden, die über Leben und Tod entschieden – und Vad (26) beschloss, in den See zu tauchen!

BILD-Reporter fanden Ukrainer in Krementschuk. Die Ukrainer entkamen wie durch ein Wunder dem Unterwassersplitter.

Am Dienstagnachmittag beschloss Vad, einen entspannten Nachmittag mit seinen Freunden im Park zu verbringen. Plötzlich eine Rakete! Raketen werden fast gleichzeitig mit dem Angriff auf das Einkaufszentrum abgefeuert.

Vad: „Der Alarm ging los und 10 Minuten später gab es die erste Explosion. Wir wussten, dass sie etwas weit weg war. Ein paar Minuten später, das zweite Mal. Es gab eine Explosion. Sie war uns ganz nah.“

Du wusstest: Das ist ernst! Das Video zeigt, wie der Vad auf das Wasser zuläuft, über den Zaun springt und auf dem Boden aufschlägt. "Ich hatte Angst und wusste nicht, wo ich mich verstecken sollte. Wasser war die einzige Möglichkeit. Ich habe versucht, so tief wie möglich zu springen und zu schwimmen."

Raketenangriff! Granatsplitter! Vad nimmt Anlauf…
Raketenangriff! Schrapnell! Vad rennt hoch ...Foto:

Als er ins Wasser springt, rennt seine Freundin in die entgegengesetzte Richtung: "Ich schreie" in die Wasser", aber sie rannte in die entgegengesetzte Richtung. Was ich nicht wusste: Sie kann nicht schwimmen. "

... springt über ein Geländer…
... Spring über das Geländer ...Foto:

Im Park fliegt ein Schrapnell, der auch immer wieder ins Wasser springt, so viel er kann, Wunder: Er liegt auf dem Rücken nur leichte Verbrennungen und Kratzer, und die Freundin ist nur leicht verletzt.

…und taucht im See des Parks ab
... und in den See im Park springenFoto:

Sein Leben steht auf dem Spiel Was hat er in diesem Moment gefühlt?

"Mein erster Gedanke war zu überleben. In diesem Moment hatte ich keine Angst, es war ein Adrenalinstoß. Alles. Es war wie Zeitlupe. Die Leute liefen langsam und alles war langsam. Nur der rote Blitz der Explosion war schnell. Das Grauen geschah später. "

Vad (26, rechts) erzählt BILD-Reporter Paul Ronzheimer von seiner Instinkt-Handlung
Vad (26, rechts) spricht mit BILD-Reporter Paul Rontzheimer über sein instinktives VerhaltenFotos: Giorgos Moutafis

Zwei Tage später soll ein unglaubliches Video einer Überwachungskamera online sein. Auch die russische Propaganda nutzt es. Vad: "Das ist schrecklich, ich habe einen Kommentar zu unserem Video gesehen, wo die Russen unseren Tod wollen. Warum wollen die Leute den Tod anderer?"

Bilder, die Vadd, seine Freundin und andere im Park zeigen, symbolisieren diesen Russen Raketenterrorismus kann Zivilisten überall angreifen. Ein friedlicher Moment, die nächste Hölle. Vad kam als Handyverkäufer aus Odessa nach Kremenchuk und fand es hier sicherer. "Wir lieben diesen Park. Wir kommen oft mit Freunden hierher."

Russische Truppen griffen auch ein nahe gelegenes Fabrikgebäude mit Raketen an, die anscheinend zur Herstellung von Waffen verwendet werden. Es gab jedoch keine Anzeichen von Waffen im Gebäude.

Vad: Wir alle wollen nur verhindern, dass die russische Armee uns bombardiert! Ich möchte an einem schönen Sommertag ruhig im Park sitzen können, ohne mir Gedanken über den nächsten Wecker zu machen.

Karte/Map: Krieg in der Ukraine (Stand: 29.6.2022) – Infografik