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Gas- und Energiekrise: Regierung einigt sich auf Gaspreisbremse

Teures Gas - ein Preisdeckel soll helfen

Teures Gas - ein Preisdeckel soll helfen

Foto: LISI NIESNER / REUTERS

Die hohen Energiepreise belasten viele Bürgerinnen und Bürger. Um das in den Griff zu bekommen, will die Bundesregierung eine Gaspreisbremse einsetzen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz verkündeten Kanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner die Einigung, die ein Paket in Höhe von 200 Milliarden Euro umfasse.

Scholz, der die Pressekonferenz mit einem Statement eröffnete, sagte auch, dass die Gasumlage gekippt sei. »Sie wird nicht mehr gebraucht«, sagte er. Das Geld für das Paket werde über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) kommen. »Die Preise müssen runter, das ist unsere Überzeugung. Damit sie sinken, spannen wir einen großen Abwehrschirm«, sagte Scholz.

Der Schirm solle dafür sorgen, dass sowohl Betriebe als auch Privatleute die Preise bezahlen können. Er habe bei anderer Gelegenheit von einem Wumms gesprochen, sagte Scholz. »Man kann sagen, das hier ist ein Doppelwumms.« Es gehe darum, dass für alle schnell die Preise sinken.

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