Radebeul – „Zeit heilt keine Wunden“ – so hallte es am Freitag immer wieder durch die tiefen Weinkeller der Radebeuler Friedensburg, aus Salons und Terrasse des Palais über dem Elbtal.

Schlagerstar Nino de Angelo (56, „Jenseits von Eden“) nimmt in der vier Mio. Euro teuren Burg von Multi-Millionär Oliver Kreider (54) das Musik-Video für sein neues und vielleicht letztes Album auf. BILD war beim Geheim-Dreh dabei.

Der nach Blut- sowie Lymphdüsenkrebs und drei Bypässen nun am Lungenleiden COPD erkrankte Sänger: „Keiner weiß, wie lange meine Lebensuhr noch tickt. Gerade verlor ich mit Karl Dall und Diego Maradona zwei Freunde“, so Nino. „Das ist vielleicht mein letztes Lied.“

Teaser-Bild

Nino de Angelo

Foto: Dirk Sukow

Düster und schwarz auch seine neuen Schlager. Nino de Angelo: „Ich bin jetzt der Fürst der Finsternis, habe mir gerade auf die Hände in englischer Sprache die Worte Gesegnet und verflucht tätowieren lassen.“

DOCH WIE KAM ER ZU DER TOLLEN KULISSE?

Nino: „Vor drei Wochen traf ich Olli und wir wurden sofort gute Freunde. Er bot mir gleich seine Burg für den Video-Dreh an.“

Immobilien-Millionär Kreider, der gerade auf seinem Weingut in Südafrika weilt, generös: „Wenn Nino meine Friedensburg nicht abbrennt, kann er hier alles machen.“

Zum Dank integrierte Nino de Angelo gleich Kreiders Freundin, die Sängerin und Schauspielerin Susanna Mucha (39), in sein neues Musik-Video. Fans können es zusammen mit seinem neuen Album „Gesegnet und verflucht“ ab 26. Februar 2020 bestaunen.

Teaser-Bild

Zwei Tage lang drehte Nino jetzt mit der Schauspielerin und Sängerin Susanne Mucha (39)

Foto: Dirk Sukow