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Geschlechterverhältnisse: Mächtige Männer und gedemütigte Frauen

Massimo Stanzione, Susanna und die beiden Alten, um 1630, Öl auf Leinwand, Städtische Galerie im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main. Bild: INTERFOTO

Von König David bis zu Harvey Weinstein: Das Motiv von Beute und Besitz begegnet einem oft in der Politik und der Geschichte des politischen Denkens. Ein Gastbeitrag.

Dass mächtige Männer sich nehmen, was sie wollen, darunter auch Frauen, Mädchen oder Knaben, die ihnen zufällig über den Weg laufen oder denen sie seit Längerem nachstellen, ist nicht erst seit den jüngsten Skandalen um Filmproduzenten und Theaterleute, Musiker und Geistliche ein Thema der politischen Agenda. Seit den Zeiten der antiken Tyrannis war diese Beobachtung ein Argument für die Teilung und Kontrolle der Macht, dessen Befolgung für die Dauerhaftigkeit eines Herrschaftssystems sorgen sollte.

Ein ums andere Mal haben Politiktheoretiker und Historiker die Herrscher vor einem gierigen und gewalttätigen Umgang mit den Frauen der Untertanen gewarnt. Auch das bürgerliche Drama sowie die Oper des 18. und 19. Jahrhunderts haben die Folgen der Entführung und Vergewaltigung von Frauen und Minderjährigen durch jeder Kontrolle enthobene Machthaber in kritischer Absicht auf die Bühne gebracht.

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