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Germany

Gladbachs „Super-Ösi“: Druck noch größer als bei Serienmeister Salzburg

Mönchengladbach -

Stefan Lainer (27) hat sich in wenigen Monaten einen Namen in der Bundesliga gemacht. „Super-Ösi“, „Hundskerl“, „Rocky Balboa“ – mit seinem unnachahmlichen 110-Prozent-Stil zieht der ehemalige Salzburger die Spitznamen geradezu an.

Gegen Mainz 05 fehlt Stefan Lainer

Der Zwölf-Millionen-Mann ist froh, dass er im Sommer 2019 seinem Trainer Marco Rose (43) nach Gladbach gefolgt ist. „Es macht richtig Bock in Deutschland, die Liga ist schon geil mit den vollen Stadien. Es geht rund, ist spannend, alles ist möglich nach hinten und vorne. Kein Platz ist gesichert, da gab es schon andere Zeiten. Ich wüsste nicht, ob ich irgendwo anders lieber spielen würde. Ich habe alles richtig gemacht“, sagt Borussias Rechtsverteidiger im XXL-Interview auf GladbachLIVE.de.

Obwohl er meint: „Ich würde schon sagen, dass der Druck hier größer ist, allein wegen der medialen Präsenz.“

Am Samstag muss Lainer einen unliebsamen Platz auf der Tribüne einnehmen. Er fehlt gelbgesperrt, kann also nicht mithelfen, wenn die Fohlen nach dem verkorksten Rückrundenauftakt (0:2 auf Schalke) Wiedergutmachung gegen den FSV Mainz betreiben wollen. Trotzdem lässt Lainer angesichts der latenten Unruhe rund um den Borussia-Park einen Anti-Angst-Appell los.

Hier lesen Sie mehr: Borussia Mönchengladbach will die Abschmier-Gefahr gegen Mainz 05 bannen

Lainer: „Wir dürfen uns nicht davon anstecken lassen, sondern müssen im Blick haben, was wir in der Rückrunde alles gewinnen können. Vielleicht muss man die Sichtweise ein wenig verändern, denn wir haben eine gute Ausgangssituation und viele Spiele, in denen wir die Dinge in die richtige Richtung lenken können. Deshalb dürfen wir uns nicht so viel Druck auferlegen an den ersten drei Spieltagen. Wir können viel erreichen und dürfen nicht mit Angst in die Spiele gehen.“

Stefan Lainer lechzt nach der Champions League

Lainer ist nämlich heiß auf seine erste Champions-League-Teilnahme, mit RB Salzburg hatte er die Königsklasse stets verpasst. „Für uns spricht, dass wir keine Spieler in der Mannschaft haben, die die Schuld bei anderen suchen und ungute Stimmung verbreiten, wenn es mal nicht läuft“, sagt er über Borussias Aussichten. „Das ist in einer negativen Phase meistens die Gefahr.“ 

Hier lesen die das komplette Interview mit Stefan Lainer auf GladbachLIVE.de

Aktuell stehen die Fohlen auf Platz drei der Liga, führten die Tabelle im Herbst aber wochenlang an.

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