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Großbritannien stellt Stationierung eigener Soldaten in der Ukraine in Aussicht

Großbritanniens Verteidigungsminister Grand Shapps hat in Aussicht gestellt, dass britische Soldaten erstmals auch in der Ukraine eingesetzt werden könnten. Im Interview mit der Zeitung „The Telegraph“ sagte Shapps, er habe darüber mit der Armeeführung gesprochen.

Bei den Gesprächen sei es um die Verlegung einer offiziellen, von Großbritannien geführten Trainingsmission für ukrainische Soldaten in die Ukraine gegangen. Bisher finden diese Trainings unter anderem im Vereinigten Königreich und an weiteren Standorten in Nato-Staaten statt, darunter auch in Deutschland.

Nach einem Besuch in Kiew in der vergangenen Woche erklärte Shapps auch, er habe mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj besprochen, welche Rolle die britische Navy beim Schutz von Frachtschiffen im Schwarzen Meer spielen könnte. Russland hatte ein Abkommen zum Export von ukrainischem Getreide unter Kontrolle der Türkei und der UN im Juli aufgekündigt und mit Angriffen gedroht.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte eine Verlegung von Nato-Truppen in die Ukraine bisher ausgeschlossen. Mit den Plänen Großbritanniens würde das Verteidigungsbündnis von dieser Haltung abrücken.

Alle Entwicklungen im Liveticker:

An einer Ölpipeline im Westen der Ukraine ist ein großflächiges Feuer ausgebrochen. Nach Behördenangaben ereignete sich der Brand am Samstag nahe des Dorfes Strymba in der Region Iwano-Frankiwsk, als ein Rohr an einer Stelle brach. Nach Angaben der örtlichen Gouverneurin wurden bei dem Feuer, das später gelöscht werden konnte, neun Menschen verletzt.

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In den Onlinenetzwerken geteilte Aufnahmen zeigten dicke schwarze Rauchwolken über einem Dorf. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar. Örtliche Medien berichteten von einer starken Explosion. Durch den Brand trat Öl auf einer Fläche von 100 Quadratmetern aus.

Der Brandort liegt hunderte Kilometer vom Kampfgeschehen zwischen russischen und ukrainischen Truppen im östlichen Teil des Landes entfernt.

US-Präsident Joe Biden hat nach der Abstimmung im US-Kongress über die Abwendung eines Stillstands der Regierungsgeschäfte schnell weitere Unterstützung für die Ukraine gefordert. Die Einigung sei zwar „eine gute Nachricht“ für die Menschen im Land, teilte der Demokrat mit. „Wir können unter keinen Umständen zulassen, dass die amerikanische Unterstützung für die Ukraine unterbrochen wird“, mahnte er. Zuvor hatte nach dem republikanisch dominierten Repräsentantenhaus auch der demokratisch dominierte Senat einem Übergangshaushalt zugestimmt, der allerdings keine weiteren Ukraine-Hilfen vorsieht.

Wenige Stunden vor einer drohenden Haushaltssperre hat das US-Repräsentantenhaus mit überraschend großer Mehrheit der Demokraten für einen Übergangshaushalt gestimmt. Allerdings enthält dieser Haushalt keine weiteren Hilfen für die Ukraine. Für den vom republikanischen Vorsitzenden des Hauses, Kevin McCarthy, eingebrachten Entwurf stimmten am Samstag 335 Abgeordnete, 91 votierten mit Nein. Der Entwurf muss auch im von den Demokraten kontrollierten Senat verabschiedet werden, um eine Haushaltssperre abzuwenden.

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