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Hartz IV: Leben am Existenzminimum / "Zur Sache Baden-Württemberg", SWR Fernsehen

Hartz IV bedeutet nicht Armut, sagt der neue Gesundheitsminister. Stimmt das? "Zur Sache Baden-Württemberg" berichtet. Außerdem: In Sigmaringen häufen sich Beschwerden über Flüchtlinge. Weitere Informationen unter https://www.presseportal.de/nr/7169

Stuttgart (ots) - "Zur Sache Baden-Württemberg", das landespolitische Magazin am Donnerstag, 15. März 2018, 20:15 bis 21 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Stephanie Haiber moderiert das landespolitische Magazin des Südwestrundfunks (SWR).

Zu den geplanten Themen der Sendung gehören:

Gesundheitsminister Spahn: "Hartz IV bedeutet nicht Armut"

Mit Hartz IV bekomme "jeder das, was er zum Leben braucht", sagt Jens Spahn. Sozialverbände und Armutsforscher widersprechen. Zum Überleben reiche es, für ein würdiges Leben nicht. Hartz IV bekämpfe Armut nicht, sondern zementiere sie. Die Zahl der Menschen, die von Armut bedroht sind, steigt. Laut Armutsbericht der Bundesregierung sind es 16 Millionen, darunter 2,7 Millionen Kinder. Gleichzeitig werden die Reichen immer reicher. Spaltet sich die deutsche Gesellschaft? Was kann die Politik dagegen tun? Gast im Studio ist Ursel Wolfgramm, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg.

Vor Ort bei Hartz-IV-Empfängern

"Zur Sache"-Reporterin Alix Koch besucht Familien, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Sie müssen Tag für Tag jeden Cent zweimal umdrehen.

Pöbeln, klauen, dealen - hat Sigmaringen ein Flüchtlingsproblem?

Um den Ärger mit Flüchtlingen einzudämmen, schließt Sigmaringen die Bahnhofshalle bereits am späten Nachmittag. Bürgermeister Thomas Schärer fordert außerdem Hausarrest und den Entzug der Handys für kriminelle Flüchtlinge.

Brücke ins Nichts im südbadischen Gottenheim

Der Bau der Brücke im südbadischen Gottenheim begann vor sechs Jahren. Er ist noch immer nicht abgeschlossen - die Brücke führt bislang ins Nichts. Jetzt soll sie endlich Anschluss bekommen.

Paul und der Plastikmüll

Der achtjährige Paul aus Tettnang lebt mit seinen Eltern möglichst plastikfrei, damit Flüsse und Meere wieder sauber werden. Doch das ist nicht so einfach.

Handwerker dringend gesucht

Zehn Wochen auf Handwerker warten zu müssen, ist für viele Kundinnen und Kunden der Normalfall. Auch kommunale Bauprojekte verzögern sich. Denn die Auftragsbücher der Branche sind voll, tausende Stellen nicht besetzt. Könnten Flüchtlinge diese Lücke schließen?

"Zur Sache Baden-Württemberg"

Das SWR Politikmagazin "Zur Sache Baden-Württemberg" mit Stephanie Haiber berichtet über die Themen, die das Land bewegen. Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme, Studiointerviews und Satirebeiträge lassen politische Zusammenhänge verständlich werden. In der "Wohnzimmer-Konferenz" diskutieren jeden Donnerstag drei Baden-Württemberger(innen) via Webcam von ihrem Wohnzimmer aus live über aktuelle politische Themen. Das letzte Wort bleibt dem Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten - computeranimiert und mit der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

Informationen unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und deren einzelne Beiträge unter www.SWRmediathek.de und unter www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg zu sehen.

Pressefotos bei www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:

Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Original-Content von: SWR - Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell