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Hygiene-Studie deckt Mängel auf: 36 Prozent der Schüler scheuen den Toilettengang

Köln -

Ein Drittel der Schulkinder scheut aufgrund mangelnder Hygiene den Gang auf die Schultoilette. Das sagen zumindest ihre Eltern in einer neuen Studie des Marktforschungsinstitut Forsa, durchgeführt im Auftrag des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks. Stark ausgeprägt ist der Mangel an Sauberkeit offenbar in Nordrhein-Westfalen – laut der repräsentativen Erhebung berichten Eltern im Westen, wozu Forsa neben NRW auch Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland zählen, häufiger von solchen Problemen als Eltern aus anderen Landesteilen.

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Mit 61 Prozent sind fast zwei Drittel der Eltern der Ansicht, dass Schulen gründlicher und häufiger gereinigt werden sollten – auch hier ist die Tendenz im Westen Deutschlands höher als in anderen Landesteilen.

Yvonne Gebauer (FDP), Schulministerin in NRW, sagte, die Ergebnisse der Umfrage seien „wenig erfreulich“. Die Landesmittel für Sanierungsmaßnahmen müssten dafür genutzt werden, die Schulen in einen „lern- und lehrwürdigen Zustand“ zu versetzen.

„Große Unzufriedenheit“

Xueling Zhou, die die elfte Stufe des Kölner Genoveva-Gymnasiums besucht und im Vorstand der LandesschülerInnenvertretreung sitzt, bestätigte, dass es häufig an der Sauberkeit von Schultoiletten mangelt: „Bei mir an der Schule herrscht eine große Unzufriedenheit“, sagte die 16-Jährige dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Zwar würden die Toiletten zweimal täglich gereinigt, doch reiche das nicht bei 800 Schülerinnen und Schülern. „Es muss endlich ein einheitliches Reinigungskonzept für die Schulen geben“, fordert sie. „Vor allem muss öfter gereinigt werden.“ Immerhin gebe es inzwischen immer Seife und Handtücher in ausreichender Zahl. „Das sah vor der Corona-Krise noch anders aus“, sagte Zhou.

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