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„Ich hatte Angst um meine Mutter“

Nach all den Tränen ist sie nun wieder im Wasser, in ihrem Element. Mitte Oktober erkrankte Italiens Schwimmdiva Federica Pellegrini an Covid-19, als sie gerade das Training für die auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele von Tokio wieder aufgenommen hatte. Mit ihren 32 Jahren will sie noch einmal zu den Spielen - es wären ihre fünften und mit Sicherheit die turbulentesten ihrer Karriere.

WELT: Frau Pellegrini, wie erleben Sie selbst die aktuelle Situation in der Pandemie?

Pellegrini: In Italien ist die allgemeine Lage tragisch, auch wenn man noch so sehr versucht, optimistisch zu bleiben. Diese Pandemie wird noch viele Todesopfer fordern. Wir haben dieses Drama ja bereits erlebt. Es tut mir weh, dass wir jetzt noch einmal dasselbe durchmachen müssen wie schon im März.

WELT: Und in neun Monaten sollen die Olympischen Spiele stattfinden...

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