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Indian Brand Eyes Europe: Royal Enfield Hunter 350 – Motorräder in einer kleinen Welt

Royal Enfield, eine indische Motorradmarke, die seit 1901 Zweiräder herstellt, herrscht Aufbruchsstimmung. Sie punktet nicht nur auf den asiatischen und lateinamerikanischen Märkten, sondern auch in Europa. Wie fährt sich das Handybike?

Bangkok, Thailands Metropole mit 5,7 Millionen Einwohnern, schläft nie. Ihr Verkehrspuls sinkt tagsüber von 180 auf geschätzte nachts 100. Es geht darum, Schlupflöcher zu finden und konsequent zu nutzen.

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Hunter 350 ist wendig, agil und äußerst nützlich.

(Foto: Royal Enfield)

Ja. Europa bestimmt auch die unterschiedlichen Fahrerinnen – mit ihm kommt man gut zurecht, man darf natürlich nicht größer als 1,85 kg sein und nicht mehr als 100 kg wiegen. Andernfalls sind die Proportionen angesichts der Kompaktheit und Zartheit des Jägers nicht angemessen. Alles darunter funktioniert einwandfrei.

Der Hunter ist so einfach gebaut wie Motorräder in Europa in den 1960er Jahren. Ein Lichtschalter auf der linken Seite des Lenkers und ein Starthebel auf der rechten Seite. Im Moment hat das Gerät eine versteckte USB-Buchse unter dem Kupplungshebel für die Smartphone-Stromversorgung und ein zweites kleines Rundinstrument, das die Pfeilnavigation mit Hilfe der gegen Aufpreis erhältlichen Royal Enfield-App beherbergt.

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Analoge Geschwindigkeit Es verfügt über ein integriertes LC-Display für den Kraftstoffstand und 5 Ganganzeigen.

(Foto: Royal Enfield)

Eine einfach zu bedienende Warnblinkanlage gehört ebenfalls zum serienmäßigen Lieferumfang. Inzwischen bietet eine indische Firma einen Drehzahlmesser an. Ein gut ablesbarer analoger Tachometer mit integrierter LCD-Anzeige für den Kraftstoffstand und einer Fünfganganzeige sollte ausreichen.

Nicht für Geschwindigkeitsrekorde gebaut

Das wird es. Mit 349 ccm lässt der kleine Zweiventil-Eintopf den Fahrer nicht unbeaufsichtigt. Der Euro 5-konforme Langhubmotor spielt seine Stärken bei mittleren bis niedrigen Drehzahlen aus. Maximal 14,9 kW / 20,2 PS werden nur bei 6100 U/min gemessen, wichtiger sind aber die angenehme Standfestigkeit und 27 Nm Drehmoment bei 4000 U/min. Die Tatsache, dass der Eintopf bis zu 7000 U / min dreht, zeigt sein Potenzial.

Trotzdem ist der Hunter 350 ungeeignet, um Geschwindigkeitsrekorde zu Lande aufzustellen, aber das ist nie ein Hindernis. Wenn Sie an einer Ampel warten und der Schlafwagen nicht schwer ist, können Sie an die Frontlinie gelangen. Sie müssen die Führung nicht bis zur Kreuzung oder der nächsten roten Ampel aufgeben. Ob die kleine Single für Verbrauchsrekorde geeignet ist, weiß ich noch nicht. Der genehmigte Wert beträgt 2,76 Liter auf 100 km und der Tank fasst 13 Liter.

Nicht zu fest

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Das Design der Royal Enfield Hunter 350 ist einfach, aber nicht klobig.

(Foto: Royal Enfield)

Während der sechsjährigen Entwicklungszeit von Hunter ist die Royal Enfield zu schwer für ein Motorrad der neuen Welt. Der Stahlrahmen ist unten offen, sodass der Motor eine tragende Funktion übernimmt. An einer der Komponenten ist nichts Ungeschicktes, wie Sie es bei neueren Motorrädern aus China oder Harleys unglückseligem Street 750-Modell finden, das ebenfalls in Indien hergestellt wird. Der Lohn für die Mühe sind 181 kg fahrbereit und mindestens 179 kg Zuladung.

Das Fahrwerk ist unerwartet komfortabel, kurvenstabil und, wie erwähnt, leicht zu manövrieren. Jäger haben keine Hochgeschwindigkeitsmerkmale. Die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 114 km/h. Aus dieser Sicht müssen alle Beteiligten selbst entscheiden, ob sie dieses Defizitmanagement durchführen wollen oder nicht.

Preise Motorrad versus E-Bike oder Lastenrad

Preisgestaltung ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern wohl nicht der Schlüssel zum Markterfolg. Es würde sicherlich helfen, wenn der Hersteller den Hunter 350 etwas günstiger als den 350 Meteor (4000 Euro) anbieten könnte. So oder so erhält der Kunde im wahrsten Sinne des Wortes ein „echtes Motorrad“. Mit anderen Worten, es kann alles, was ein Motorrad kann, aber nicht mehr. Kein Image, kein enthusiastisches Temperament, kein Hightech. Sie haben heutzutage nicht einmal mehr ganz moderne LED-Scheinwerfer, sondern H4-Birnen der alten Schule. Aber wie bei den Scheinwerfern gibt es klassisch runde LED-Rückleuchten. Der

Hunter ist so einfach wie Hondas World Scooter SH125. Aber es hat immer noch einen immensen asiatischen Charme. Ein vollwertiges Motorrad zum Preis eines E-Bikes oder Lastenrads – das ist nicht schlecht.