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Klimawandel: Ministerium hinterfragt neues Forschungszentrum in Würzburger Hotspot

Zum Beispiel spezifische Klimalösungen für die Landwirtschaft? Reisfeld. Im März 2021 identifiziert ein Konsortiumunterstützt von den Universitäten Unterfrankens und lokalen außeruniversitären Einrichtungen wie der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbauden„Klima-Hotspot“ UnterfrankenEin Projekt, das im Sommer 2021 ausdrücklich von Abgeordneten des Unterfränkischen Landtags aller politischen Parteien außer der AfD befürwortet wird.

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WueZAK scheint seitdem aber kaum Probleme gehabt zu haben: Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) in einem aktuellen Interview zusammen mit dem Herausgeber, um das Projekt vorzustellen, sagte er: "Ich unterstütze den Zweck dieses Projekts sehr." Notwendig sei aber ein „belastbares Konzept, das alle notwendigen Partner zusammenbringt, um eine Umsetzung zu ermöglichen“.

Ministerium: Niederfränkische Partner allein reichen nicht für die Landesspitze

Auf Nachfrage sagte Blumes Ministerium nun: Eine Frage zum Würzburger Projekt: Ein Institut, das „an der Spitze des Landes“ forschen und „schnell internationale Anerkennung erlangen“ wolle, müsse „auf jeden Fall bayernweit agieren“, meint das Ministerium Im Klartext: Ein niederfränkischer Partner reicht nicht aus.

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Außerdem steht WueZAK nach eineinhalb Jahren laut Ministerium "noch am Anfang der Konzeptentwicklung" - von inhaltlichen Zielen zur Kostenplanung zu. Aber freie Staaten können nur „genau in die erfolgversprechendsten Forschungsprogramme mit den produktivsten Kooperationskonzepten investieren.“

Wäre es besser, zusätzliche Investitionen in bestehende Einrichtungen zu tätigen? 32}

Diese Antwort legt nahe, dass WueZAK fällt aus ministerieller Sicht noch nicht in diese Kategorie. Lohnt sich auf jeden Fall die Investition in eine nagelneue Anlage oder ist es besser, das Geld in bestehende Einrichtungen wie den Staatsbetrieb in Schwarzenau (Kitzingen) zu investieren, der klimaresistente Pflanzen erforscht?, scheint man sich dort zu fragen oder nicht. produzieren.

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