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„Fortgesetzter Nachschub“: Die USA schicken mehr HIMARS-Raketen nach Kiew

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Die Mehrfachraketenwerfer von HIMARS werden hier abgefeuert.

(Foto: VIA PAVLO NAROZHNYY via REUTERS)

Washington verstärkt die Hilfe für die Ukraine. Eine Fülle neuer Waffenlieferungen ist geplant, darunter hochmoderne Munition für Raketenwerfer, die Russland kürzlich hinzugefügt haben soll. Das Pentagon glaubt, dass die territorialen Akquisitionen der Ukraine als Ergebnis des Pakets möglich sein werden.

Das US-Verteidigungsministerium kündigte eine zusätzliche Lieferung von Waffen und Munition im Wert von etwa 775 Millionen US-Dollar in die Ukraine an. Washington will, dass die Ukraine eine „kontinuierliche Munitionsversorgung“ hat, sagte ein hochrangiger Beamter des Pentagon. Kiew habe bisher von 19 Waffenlieferungen aus Washington profitiert, fügte der Regierungsvertreter hinzu. Im Moment sehen wir „keinen Fortschritt“ für Russland auf dem Schlachtfeld.

Aktuell angekündigte Lieferungen sollen unter anderem präzise steuerbare Raketen für Raketenwerfer vom Typ HIMARS beinhalten. Dieses System hat es ukrainischen Streitkräften in den vergangenen Wochen ermöglicht, russische Kommandozentralen und Munitionsdepots weit hinter der Front zu treffen. Panzerabwehr-Lenkflugkörper vom Typ TOW und Javelin werden ebenso Teil der bevorstehenden Lieferungen sein wie Anti-Radar-Raketen, Überwachungsdrohnen und Haubitzen.

Jetzt sagen Beamte des Pentagon, Moskau zahle weiterhin einen "hohen Preis" für ukrainische Angriffe, insbesondere für den HIMARS-Raketenwerfer. Russische Truppen würden am Vorrücken gehindert. Die ukrainischen Streitkräfte konnten im Süden und Osten des Landes kein nennenswertes Territorium gewinnen, aber die Lieferung neuer Waffen wird Kiews Streitkräfte stärken und den "Erfolg auf dem Schlachtfeld" fördern.

Vor allem die derzeit gelieferte Minenräumausrüstung Washington soll der Ukraine dabei helfen, "ihr Territorium zurückzuerobern".

Quelle: ntv.de, hul/AFP

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