Germany
This article was added by the user . TheWorldNews is not responsible for the content of the platform.

Kritik an Lindner und Scholz: Bremen plant Notunterkunft wegen hoher Energiekosten.

Kritik an Lindner und Scholz Bremen plant Notunterkunft wegen hoher Energiekosten

298265180.jpg

Bobenschulte beschreibt ein Krisenszenario.

(Foto: picture Alliance/dpa)

Wenn die Gasversorgung für längere Zeit unterbrochen wird, können die Menschen nicht bleiben in einer Wohnung will Bremen eine zentrale Unterkunft bieten. Dies sei ein Schritt zur Vermeidung von Gefahren, sagt Bobenschulte. Um die Situation zu entschärfen, plädiert er für direkte Hilfen an die Bürger.

Das Land Bremen will aus Sorge vor möglicher Gasknappheit warme Notunterkünfte für den Winter herrichten. „Im Zuge der Gefahrenabwehr planen wir für alle Fälle Notunterkünfte in Bremen und Bremerhaven“, sagte Oberbürgermeister Andreas Bobenschulte dem Spiegel.

Die Maßnahmen seien vor dem Hintergrund möglicher Unterbrechungen der Gasversorgung getroffen worden. Wie genau die Unterkünfte gestaltet werden, steht noch nicht fest. „In jedem Fall wird das Gebäude an eine sichere Energieversorgung, etwa ein Fernwärmenetz, angeschlossen“, sagt Bovenschulte.

Es sei ein Katastrophenvorsorge-Szenario, das eintreten würde, "wenn Menschen nicht in ihren Häusern bleiben können, weil die Gasversorgung für längere Zeit unterbrochen ist", erklärte der Bürgermeister. Bovenschulte äußerte sich auch besorgt darüber, dass es wegen einer deutlichen Erhöhung der Energiepreise zu Protesten kommen könnte.

„Es ist gut möglich, dass die Leute auf die Straße gehen", sagte er dem Spiegel.

Scholz sollte klären, wer die größeren Koalitionspartner sind.

Er kritisierte die Steuer von Christian Lindner planen. „Leute mit geringem Einkommen, die am meisten unter der Inflation leiden, bekommen Peanuts, und Menschen mit hohem Einkommen, die es gar nicht brauchen, bekommen einen guten Happen aus der Flasche.“ Unter bürgerfreundlicher Steuerpolitik verstehe ich das anders wer wenig hat, braucht viel, und wer viel hat, braucht wenig Entlastung. Bei Herrn Lindner ist es leider immer umgekehrt.

Stattdessen forderte Bovenschulte eine weitere Direktzahlung, die "Eine solche Energie-II-Flatrate sollte pro Person, jedem Erwachsenen, jedem Kind gezahlt werden", sagte er Der Betrag könnte höher sein, so Bovenschulte.

Er kritisierte in diesem Zusammenhang Bundeskanzler Olaf Scholz.