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Das Leben eines Horrormords – ein Student zerlegt bei der Wohnungssuche (†20)

Gerechtigkeit nach einem schrecklichen Mord in Frankreich.

Ein Gericht in der elsässischen Großstadt verurteilte einen Mann zu lebenslanger Haft. Der 61-jährige Student tötete Sophie Le Tan, eine Studentin in Straßburg. Bei einem Rundgang durch die Wohnung im September 2018 wurde festgestellt, dass Sophie Le Tan demoliert worden war. Dieser Vorfall löste damals in Frankreich eine Welle aus und schockierte die Menschen.

Die Geschworenen bekannten sich gegenüber dem Mann, der am Dienstag gestanden hatte, schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. Er war wegen Vergewaltigung verurteilt worden. Der Tod eines Studenten hat in Frankreich für Entsetzen gesorgt. Die junge Frau starb an ihrem 20. Geburtstag und wollte am Abend mit ihrer Familie feiern.

Nach dem Urteil in Straßburg hat die Mutter der ermordeten Studentin Tiffon

Die Studentin war 2018 in Straßburg. Er verschwand, nachdem er auf der Suche nach einer nahe gelegenen Wohnung den Stadtrand von Schiltigheim besucht hatte. Die Zeugenaussage führte die Ermittler zu dem Hauptverdächtigen, der die Immobilie inserierte. Trotz seiner Blutflecken leugnete er die Tat zunächst mehr als zwei Jahre lang.

Danach wurde Lutan über ein Jahr lang vermisst. Im Oktober 2019 wurde die Studentenleiche in einem Waldgebiet etwa 30 km südwestlich der elsässischen Metropole Straßburg gefunden.

Der Gefangene gab schließlich das Verbrechen zu, behauptete jedoch vor Gericht, er habe unabsichtlich gehandelt. In diesem Urteil entschied das Gericht, dass die Entlassung von Gefangenen aus der Haft mindestens 22 Jahre später in Erwägung gezogen werden könne.