Köln – Erst starb ihr Sohn, nur wenige Tage später auch ihr „Mann“. Jetzt gibt es endlich gute Neuigkeiten von Schwanen-Witwe „Mamatoni“ aus Köln-Sürth: Sie hat eine neue Liebe gefunden!

Schwanen-Retterin Claudia Scherping: „Der neue Partner ist ein kräftiges Männchen von der anderen Rheinseite. Wir konnten sogar das Liebesspiel der beiden am Sürther Bootshaus beobachten.“

Ende Oktober starben Jung-Schwan „Toni“ und dessen Vater. Kurz danach wurde eine tote Graugans entdeckt. Der Verdacht: Die Tiere wurden vergiftet. Auch „Mamatoni“ ging es eine zeitlang sehr schlecht, doch sie konnte gerettet werden.

Tierschützer haben eine Obduktion in Auftrag gegeben, um zu klären, was den Tieren passiert ist.