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„Meine Todesfalle“: Unglaublich, mit welcher Anzeige Danniella (20) ihr Auto verkauft

Bristol -

Das Netz wird täglich völlig überspült mit Inseraten für gebrauchte Autos. Als Verkäufer mit seiner Anzeige aus der Flut heraus zu stechen, scheint nahezu aussichtslos.

Umso kurioser, dass eine Britin (20) ihr „Schrottauto“ ziemlich gut losgeworden ist – obwohl die Anzeige wirklich kein gutes Haar an dem Fahrzeug lässt.

Fast schon genüsslich zieht die Verkäuferin Danniella Leigh Edwards über ihren Peugeot 207 her. Das Auto habe sie erst vor drei Monaten gekauft, doch seitdem habe ihr das „Stück Sch****“ nichts als Ärger eingebracht.

Die Kupplung sei wohl so gut wie kaputt, denn der Wagen ziehe auch dann schon wie verrückt davon, wenn sie noch überhaupt nicht aufs Gas trete.

Auto-Verkäuferin Danniella geschockt, als die DAS fand

Auch die Beschreibung der Zylinderkopfdichtung lässt nichts Gutes vermuten, sie sei „ganz gelb und klebrig“, Danniella sei geschockt gewesen, als sie es bemerkte, schreibt sie.

Danniella Leigh Edwards: Die schöne Britin verkaufte ihren Wagen mit einer brutal ehrlichen Anzeige (hier der Link).

Viele Macken sind offenbar auf ihren Ex-Freund zurückzuführen. Wegen ihm habe der Wagen kein Beifahrerfenster mehr. Auch dass das Auto mit Beulen übersät sei, habe ihr Ex zu verschulden. Wie genau, schreibt sie jedoch nicht.

Danniella: Mein Peugeot 207 ist eine „Todesfalle“

Die 20-Jährige ist brutal ehrlich mit ihrer Schlussfolgerung: Der Peugeot sei „eine Todesfalle“ und ein „Sch***haufen“.

Positiv hebt Danniella hingegen die Batterie hervor, die sei das vermutlich einzig funktionierende Teil in dem Fahrzeug. Obwohl auch diverse Glühbirnchen immer wieder ausgetauscht wurden – gezwungenermaßen, da die Elektrik sich „verabschiedet“ habe und regelmäßig zu Überlastungen führe.

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Zudem habe der Peugeot noch immer neun Monate TÜV, die KVZ-Steuer sei für drei Monate bezahlt, im Voraus. „Sie können mit dem Auto noch heute losfahren“, schreibt die Verkäuferin – zumindest wenn man den ohrenbetäubenden Lärm der Folie im Wind ertrage, den man hören könne, egal wie laut man die Musik aufdrehe. Das kaputte Beifahrerfenster wurde offenbar notdürftig mit einer durchsichtigen Folie geflickt.

Für diesen Preis wurde das Auto verkauft

Doch irgendjemand hat genau das getan. In einem späteren Kommentar schreibt Danniella, offenbar selbst völlig überrascht: „Ich habe es verkauft! Nur Gott weiß warum, aber ich habe es geschafft!“

Wer genau sich die „Todesfalle“ ersteigert hat, ist zwar nicht bekannt, aber er soll tatsächlich stolze 300 Pfund dafür hingeblättert haben.

(jv)

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