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Möbellager: Wipperfürths Sozialkaufhaus hat renoviert

Wipperfürth/Radevormwald -

Von der Corona-Krise betroffen ist auch die Ökumenische Initiative (Öku-Ini) Wipperfürth-Radevormwald mit ihren Angeboten in Oberberg. So auch das Möbellager an der Wupperstraße von Wipperfürth. Für die Mitarbeiter wurde Kurzarbeit angemeldet und Soforthilfe beantragt, da nicht nur das Möbellager schließen, sondern auch die anderen Angebote der Öku-Ini aufgrund der Corona-Verordnungen nicht mehr stattfinden konnten.

Kurzarbeit in der Corona-Krise

Das Möbellager ist mittlerweile wieder geöffnet und die Zeit der Schließung wurde zu einer Renovierung genutzt.  Nicht nur die Wände sind jetzt frisch gestrichen, regelmäßigen Besuchern wird auch auffallen, dass es neue Regale gibt und das Angebot nun viel übersichtlicher präsentiert wird.  Ziel war es, mit wenig Geld eine attraktivere Gestaltung zu erreichen, sagt Anne Loth, die Geschäftsführerin der Öku-Ini.

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Auch Schallplatten finden sich in der Sammlung des Möbellagers an der Wupperstraße in Wipperfürth. 

Glücklicherweise haben man auch eine Malerfachkraft in den eigenen Reihen gehabt, so dass der Anstrich  professionell vorgenommen wurde. Die Mitarbeiter hätten in der Kurzarbeit mitangepackt. Unterstützung sei auch durch die Firma Blechmann erfolgt, die die Regale besorgt habe, dankt Loth.

Baumarkt half mit neuen Regalen

Hell und übersichtlich präsentiert sich jetzt auch der Kleidungsbereich und bei den Haushaltswaren, insbesondere Porzellan fällt es nun auch wesentlich leichter, sich einen Überblick zu verschaffen. Das gilt auch für den Bücherbereich.

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Neu gestaltet wurde auch der Bereich für Bekleidung. 

Hier wurden die alten Regale gestrichen, so dass sich die Abteilung ebenfalls einheitlich präsentiert. Zu tun gibt es noch einiges. 

Haushaltswaren und gebrauchte Möbel

So hofft das Team darauf, dass sich in Sachen Beleuchtung etwas tut. Die alten Neonlampen sind zwar im Rahmen der Renovierung alle gesäubert worden, aber von der Atmosphäre und auch vom Stromverbrauch her wünsche man sich eine neue Lösung, sagt Loth. 

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Eingang zum Möbellager an der Wupperstraße in Wipperfürth. 

Da das Möbellager geschlossen war, habe man auch nichts verkaufen können, von daher sei die Situation schon angespannt. Nun hoffen die Mitarbeiter, dass mit den Lockerungen auch wieder mehr Kunden kommen.

Spenden gesucht

Gebrauchte Möbel, Haushaltsgegenstände und Bekleidung werde gerne angenommen. Wichtig dabei sei aber, dass alles noch gut erhalten und nicht beschädigt sei. So könne man nur intakte Möbel nehmen, da es keine Möglichkeit zur Aufarbeitung gibt.

Auch die Schrankwand Eiche rustikal, könne man nicht annehmen, da es dafür keine Abnehmer gebe.

Weitere Angebote

Zum Angebot der Ökumenischen Initiative zählen das Möbellager, der Mittagstisch, das Repair-Cafè, Rentenversicherungsberatung, Hospizdienst, Flüchtlingsberatung, Secondhand-Shop und Café (Radevormwald), Fahrräder und das Projekt Start. 

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