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Massaker von München 1972 - Angehörige der Opfer ziehen sich aus der Gedenkfeier zurück!

Von: Antonia Yamin (derzeit in Israel)

Das ist bittersüß für Deutschland. Familien von Opfern des Münchner Massakers von 1972 wollen den 50. Jahrestag des Terroranschlags boykottieren. Das geht aus einem Brief (BILD vorhanden) der Witwe eines ermordeten israelischen Sportlers an Bayerns Bundeskanzler Markus Söder (55, CSU) hervor.

Darin schreiben Ankie Spitzer und Ilana Romano, dass sie eine Einladung zu einer Trauerfeier in München am 5. September abgelehnt haben. Begründung: „50 Jahre Missbrauch, Lügen, Erniedrigung und Ablehnung durch die deutsche Regierung, insbesondere die bayerischen Behörden, ist mehr als genug für uns.“

haben. Sie empfinden die neuen Vorschläge von Bund, Freistaat Bayern und Stadt München als Beleidigung.

In dem Schreiben heißt es, die Hinterbliebenen hätten Bundespräsident Frank Walter Steinmeier (66) um drei Dinge gebeten. Erstens: Eine öffentliche Entschuldigung für die Komplizenschaft der deutschen Sicherheitsdienste beim Tod von Israelis, die bei palästinensischen Angriffen während der Olympischen Spiele getötet wurden. Die deutschen Behörden haben bestritten, dass israelische Spezialeinheiten an der Geiselbefreiung teilnehmen werden, was zum Tod aller Israelis bei der deutschen Befreiungsoperation führen würde. Zweitens: Alle Archive öffnen, die Informationen über Angriffe enthalten. Drittens: Angemessene Entschädigung für Hinterbliebene von Opfern.

Steinmeier erfüllte die ersten beiden Forderungen, nicht aber die dritte.

Ankie Spitzer und BILD-Reporterin Antonia Yamin auf dem Friedhof, auf dem ihr Mann begraben liegt

Foto: Raanan Cohen Raanan Cohen

Hinterbliebenenanwältin Carrie Knoops Hamburger errechnete, dass BILD Familien mit weniger als 100.000 Euro pro Opfer und weniger als 27.000 Euro pro Familienmitglied entschädigte. Bei anderen Terroranschlägen wurden pro Opfer Entschädigungen in Millionenhöhe gezahlt.

Witwe Illana Romano erklärt in BILD: Ich würde gerne wissen, wo der klügere Ort für Familien ist, die so missbraucht werden. „Das britische Parlament hat am 5. September eine Zeremonie. Sie haben uns auch eingeladen. Wir sind jetzt frei.“ und ich habe nicht die Absicht, nach Deutschland zu gehen an der Zeremonie teilnehmen.“

In einem Brief an Södel lehnten sie das Angebot Bayerns ab: 1 Million Euro für die Regierung. "Wirklich? Nach 50 Jahren werden wir es der deutschen oder bayerischen Regierung nicht erlauben, uns als Bittsteller darzustellen."

Alter 50: Ilana Romano Witwe (links) und Ankie Spitzer

Foto: Raanan Cohen Raanan Cohen

Juli, FDP-Politiker Frank BILD Müller-Rosentritt, 40, hat die Bundesregierung bereits um Unterbringung gebeten ihre Familie oder indirekt palästinensische Schulbücher finanzieren, in denen der Hass auf Israel offen gefördert wird, aber die Angehörigen der Opfer zu 100 % für die olympischen Anschläge in München verantwortlich sind.Nach Jahrzehnten der Forderung nach angemessener Entschädigung im Einklang mit internationalen Standards erwarten wir eine wertvolle Regulierung von die Bundesregierung hier."