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Nach Information per Whatsapp: Eltern von Gesamtschülern in Sorge über Corona-Fall

Die Eltern eines Schülers der Gesamtschule Eifel machen sich Sorgen: Mit einer WhatsApp-Nachricht sind sie von der Schule über einen positiven Corona-Test einer Schülerin zu Beginn der Herbstferien informiert worden. In der Nachricht stand auch, sofern man nicht vom Gesundheitsamt informiert worden sei, bestehe kein weiterer Handlungsbedarf.

Für die Eltern ist diese Nachricht nicht beruhigend. Es fehle eine offizielle Information, in der erklärt werde, warum für andere Schüler wie ihren Sohn kein Risiko bestehe, monieren sie. Schließlich könne die betreffende Schülerin nach allem, was sie wüssten, schon vor den Ferien ansteckend gewesen sein.

Sie seien mit ihren Bedenken nicht allein, sagen sie. „Es haben sich sehr viele Eltern in der Klasse gewundert“, berichtet die Mutter. Ihren Namen wollen sie und ihr Mann nicht in der Zeitung lesen, weil sie negative Auswirkungen für ihren Sohn befürchten.

Keine Mitteilung der Ämter

Der stellvertretende Schulleiter Henning Schneider bestätigte auf Anfrage dieser Zeitung den Fall und die Nachricht. Die Schülerin habe ihn darüber selbst informiert. Eine Information vom Gesundheits- oder Ordnungsamt hingegen habe es nicht gegeben. Deshalb bestehe auch kein Handlungsbedarf für die anderen Schüler und Lehrer.

Der Informationsfluss bei Corona-Infektionen im Kreis läuft dabei wie folgt ab: Grundsätzlich wird das Gesundheitsamt über jeden positiven Test im Kreis informiert. Dann setzt es sich mit den Betroffenen telefonisch in Verbindung. In dem Gespräch werden unter anderem auch Kontaktpersonen erfragt. Diese werden dann vom Gesundheitsamt und/oder Ordnungsamt der jeweiligen Kommune kontaktiert.

Schulleiter erklärt sich

Das sei im Fall der Schule aber nicht passiert, betont Schneider. Die Schulleitung müsse sich da auf die Behörden verlassen. Der letzte Kontakt zu anderen Schülern und Lehrern liege nicht nur wegen der Ferien, sondern auch wegen eines zweitägigen Praktikums direkt vor den Ferien weiter zurück. Die Nachricht an die Eltern habe er geschrieben, damit keine Gerüchte entstünden und sich keine Unruhe breitmache. Das hat allerdings bei den Eltern des einen Schülers das Gegenteil ausgelöst.

Der Kreis bittet um Verständnis, dass er die Anfrage dieser Zeitung zum Thema derzeit nicht beantworten kann: „Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Pandemielage – auch im Kreis Euskirchen, sind unser Scouting-Team und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes vorrangig mit der Kontaktpersonennachverfolgung ausgelastet.“

Besorgte Elternkönnen sich bei Fragen unter Tel. 0 22 51/15 800 an die Hotline des Deutschen Roten Kreuzes wenden.

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