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Nach Masken-Streit in Dresden - Schaffner wollte Behinderten aus Zug schmeißen!

Jan Wollmann (36) erlebte im „Trilex“eine Odyssee
Jan Wollmann (36) erlebte im „Trilex“eine OdysseeFoto: Dirk Sukow

Dresden – Jan Wollmann (36) leidet unter schweren psychischen Störungen. Deshalb ist er arbeitsunfähig, lebt von Grundsicherung. Per Bus und Bahn reist er gern durch Sachsen.

Dabei ist er als Schwerbeschädigter von der Pflicht befreit, Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das wurde ihm jetzt zum Verhängnis.

Jan Wollmann: „Ich holte nachts meine Freundin von einer Feier in Radeberg ab, fuhr mit dem „Trilex“ ab 0.30 Uhr nach Dresden.“

Der Schaffner forderte ihn auf, Schutzmaske zu tragen. „Davon bekomme ich Panik-Attacken, Schweißausbrüche und Luftnot. Obwohl ich den Schwerbehindertenausweis zeigte, ließ er nicht von mir ab“, klagt Wollmann.

Zusammen mit dem Fahrer wollten sie Wollmann in Langebrück aus dem Zug werfen. Doch der wählt den Notruf 110. Freundin Claudia Kolbe (30) steht ihm bei. Beim Halt in Klotzsche klären Polizisten dann den Schaffner auf. Zugverspätung: rund 60 Minuten.

„Trilex“-Sprecher Jörg Puchmüller (53): „Sorry! Unsere Mitarbeiter hätten informiert sein müssen. Sie bekamen eine Nachschulung.“

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