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Nach einer wilden Alkoholfahrt in Furt – Abrechnung für LKW-Fahrer

Furt – Die Staatsanwaltschaft hat im Februar vor dem Landgericht Nürnberg-Furus gegen Lkw-Fahrer, die angeblich die Straßen von Furus unter Einfluss befahren und teilweise verwüstet haben sollen, Anklage erhoben. Von Alkohol.

Wie am Donnerstag bekannt gegeben, gefährden die Staatsanwälte den Straßenverkehr, unerlaubte Evakuierung vom Unfallort, vernachlässigte Brandstiftung und vernachlässigten in einigen Fällen die Körperpflege. Er ist im Alter von 51 Jahren wegen Körperverletzung schuldig.

Laut einer Studie fuhr ein Mann im Februar mit einem Sattelzug an einer roten Ampel in ein Wohngebiet mit mehr als einem Promille Alkohol. Dort kollidierte er mit mehreren Autos und zündete mehrere Fahrzeuge an, darunter seinen eigenen Lastwagen.

Das Feuer breitete sich auf das angrenzende Gebäude aus. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden mehrere Personen verletzt und hatten keine andere Wahl, als von einem mit 26 Tonnen mechanischen Teilen beladenen Lastwagen auf die Motorhaube des Autos zu springen. / h.

Die Staatsanwaltschaft schätzte den Sachschaden auf 200.000 Euro, bei insgesamt 31 betroffenen Fahrzeugen und 500.000 Euro für Gebäude.

Der Angeklagte befindet sich seit der Tat in Haft. Er akzeptierte die Forderung im Wesentlichen. Über die Bewilligung der Anklage hat der Vorsitzende des Landgerichts des Bezirksgerichts Furt zu entscheiden.