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Nächster Corona-Schock in London: Nadal und Swiatech stürzen in Wimbledon ab

Mitfavorit Rafael Nadal und die Nummer eins der Welt, Iga Sifion, spielen jeweils in der dritten Runde von Wimbledon. Paul verlängert ihre beeindruckende Serie auf 37 Erfolge. So viele Siege feierte die Schweizerin Martina Hingis 1997.

Rafael Nadal und Iga Sifion gewannen in der zweiten Runde von Wimbledon weiterhin aufeinanderfolgende Siege, aber beide Favoriten wackelten. Auch Spaniens Grand-Slam-Rekordmeister verlor mit der Litauerin Ricarda Suberankis einen Satz, gewann aber mit 6:4, 6:4, 4:6, 6:3. Mehr als sonst musste Swiatek mit Lesley Kerkhob in den Niederlanden beim 6:4, 4:6, 6:3 kämpfen. "Ich lüge nicht. Rasen ist ein kniffliger Belag für mich. Ich denke, jeder kann verstehen, dass ich nicht effizienter spiele als andere Beläge."

Es dauerte mehr als zwei Stunden, um die dritte Runde zu erreichen mit 37 Siegen in Folge. So viele Siege feierte die Schweizerin Martina Hingis auf der WTA Tour 1997. Legende Martina Navratilova hält mit 74 Erfolgen einen Rekord. Swiatek (21) verlor zuletzt im Februar und gewann weiterhin sechs Turniere, darunter den Titel bei den French Open. Nadal wird weiterhin im Grand-Slam-Kalender spielen, was den Sieg der vier größten Tennisturniere in einer Saison bedeutet. Die ersten beiden hat er bereits in Melbourne und Paris gewonnen.

Wimbledon endete überraschend früh für viele der Top-Ten-Spielerinnen von Swiatech und öffnete das Frauenfeld für Außenseiter wie Julie Meyer, die am Freitag in der 16. Runde spielte. Vorjahresfinalistin Karolina Pliskova (Tschechische Republik) schied nach einem 6:3, 6:7 (4:7) und 4:6 gegen die Britin Katie Boulter aus. Zuvor hatten die Top 10 gesetzten Spieler bereits die ehemaligen Turniersieger Galvinem Gruza (Spanien), Danielle Collins (USA), Emma Raducanu (Großbritannien) und Anett Kontaveit (Estland) fallen gelassen. Kontaveit für Dortmunds Niemeyer.

Corona trifft die Jungs erneut: Nadarus Landsmann Roberto Bautista Agut scheidet als dritter Spieler nach Marin Cilic (Kroatien) und Vorjahresfinalist Matteo Berrettini (Italien) aus. Im Südwesten Londons nehmen die Bedenken zu.