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Oder Katastrophe: Über 37 Tonnen tote Fische eingesammelt

Helfer keschen tote Fische aus der Oder in Frankfurt

Helfer fischen tote Fische in der Frankfurter Oder

Foto: IMAGO/Winfried Mausolf

Dies ist eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Deutschland. Sie wurde an die Ufer der Oder in Ostdeutschland gespült. Freiwillige haben geholfen, etwa 37 Tonnen Tote einzusammeln Fisch bisher

Den mit Abstand größten Fischverlust, etwa 30 Tonnen, hatte daher der Kreis Merkisch Oderland.Ein relativ kurzer Abschnitt der Oder Fluss beschädigte auch die Stadt Frankfurt (Oder) schwer. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden 3,2 Tonnen geborgen Sammelaktionen laufen, es werden wohl noch mehr werden.

Das ist die ganze Bandbreite an Fischen in allen Oder-Größenklassen, entsprechend Angler und Fischer fanden auf Anfrage Hechte, Barsche, Zander und Welse sowie Muschelkadaver, ob diese im Zusammenhang mit der Tötung der Fische stünden, sei noch unklar, sagte der Kreisbeamte. Werden Wirbeltiere gefunden, werden diese untersucht.

Am 10. August meldeten Kreise entlang der Oder das erste Massensterben. von Fisch. Die genaue Ursache ist noch nicht bekannt, es wird aber von nicht natürlichen Auslösern wie dem Unfall inPolenund der Freisetzung von Material in Flüsse ausgegangen.

Bis Ende Juli wurden viele Tierleichen auf der polnischen Seite des Flusses gefunden. Die polnischen Behörden hatten ihre deutschen Kollegen jedoch nicht benachrichtigt, was laut Meldekette auch beabsichtigt war. .

Anmerkung der Redaktion: In früheren Versionen wurde geschrieben, dass ein Helfer im Kreis Merkisch Oderland ein totes Wirbeltier gefunden hatte. Gemeint waren andere Tiere als Fische, die zu den Wirbeltieren gezählt werden. Ich habe die Position des Textes angepasst.