Germany

Postkarten-Posse: Darum hat die Polizei diese Karte an der Roten Flora übermalt

Sternschanze -

Der Ärger um die „Ben“-Postkarte der Polizei geht in die nächste Runde. Nach einer Satire-Aktion an der „Roten Flora“ rückte die Polizei mit einem Maler-Trupp an. Jetzt erkärt der Senat, warum.

Rückblick: Anfang Juli postete die Hamburger Polizei auf Twitter das Foto einer Postkarte, die ein Schüler namens Ben an die Landesbereitschaftspolizei geschrieben haben soll. Seine Lehrerin habe ihm den Auftrag erteilt, „einem Menschen/einer Menschengruppe eine Postkarte zu schreiben, der/die gerade besonders wichtige Arbeit leistet“, steht da in krakeliger Schrift.

postkarte-polizei

Diese Postkarte sorgt weiter für Wirbel.

Doch statt Likes und Lob gab es Fake-Vorwürfe, auf Twitter wurde geargwöhnt, die Karte sei von Beamten selbst verfasst worden. Welcher Schüler benutze schon Formulierungen wie „LBP“ (für Landesbereitschaftspolizei) oder „Halten Sie die Ohren steif“. Die Polizei dementierte: „Ben gibt es wirklich“.

Hamburg: Neuer Ärger um Postkarten-Posse

Kurz danach gab es an der Roten Flora wieder Ärger für die Polizei: Dort malten Aktivisten einen brennenenden Streifenwagen an die Wand und schrieben von Rassismus und Polizeigewalt.

Das fand die Polizei nicht witzig, schickte ein Maler-Team los. Der Grund: „Aufforderung zu Straftaten.“

Dann die Retour-Kutsche: In Anlehnung an die „Ben“-Postkarte malten die Linken eine eigene „Karte“ an die Wand: „Hallo Polizei, unsere Lehrerin hat uns die Aufgabe gegeben, einer Berufsgruppe, die derzeit eine besonders überflüssige Arbeit macht, eine Postkarte zu schreiben“, hieß es da. Zudem wurde der Polizei Rassismus vorgeworfen, als Briefmarke war ein brennender Streifenwagen zu sehen.

Das könnte Sie auch interessieren: Fahnder finden 1,5 Tonnen Kokain in Hamburg!

Prompt rückte die Pinsel-Einheit der Polizei an und übermalte auch dieses Motiv. Das hat jetzt ein politisches Nachspiel. Die Linksfraktion wollte per Senatsanfrage die Gründe für die Übermal-Aktionen erfahren.

Das Motiv würde Hass schüren, so die Antwort. „Wäre das Wandbild dort verblieben, bestünde die Gefahr, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Rechtsstaatlichkeit der Polizei untergraben (...) würde.“ Der Kommentar der Linken: „Lieber Senat, liebe Polizei: Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es sind genau solche Aktionen, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Rechtsstaatlichkeit der Polizei untergraben.“ (miri)

Football news:

Es wird Zeit, die Namen der neuen Helden von Borussia Dortmund zu lernen. Jetzt machen dort die Tore der 17-jährigen Jungs: Giovanni Reina und Jude Bellingham
Paulo Fonseca: es ist Wichtig, Smalling zurück zu Roma zu bringen. Wir haben nur 3 Innenverteidiger
Arteta über das 2:1 gegen West Ham: Arsenal machte sich durch Verluste das Leben schwer, kämpfte aber und glaubte an den Sieg
Mittelfeldspieler Palas Townsend: Könnte Manchester United schlagen und mit einem größeren Unterschied. Wir wussten, dass Manchester United Letzte Woche nicht gespielt hat und dass wir moralische überlegenheit hatten. Eigentlich hätten wir mit einer Differenz und mehr als drei Toren gewinnen können. Wir hatten Momente, und im Vergleich zur letzten Saison haben wir uns auch verstärkt. Das Ergebnis könnte sympathischer sein, aber das wird uns auch passen
Philippe Coutinho: ich bin motiviert und möchte hart arbeiten, damit es auf dem Platz gut läuft
Torres über Chelsea: ich Dachte, ich könnte ein Topspieler bleiben, war aber instabil. Der Ehemalige Chelsea-Stürmer Fernando Torres Sprach zwar von einer Zeit im Verein nach dem Abschied vom FC Liverpool
In der 70. Minute gab Schiedsrichter Martin Atkinson nach EINEM Handspiel im Strafraum von Victor lindelef einen Elfmeter für Manchester United ab