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Rettungseinsatz in Krefeld: Polizei zieht Mann mit selbstgebautem Floß aus dem Rhein

Rettungseinsatz in Krefeld : Polizei zieht Mann mit selbstgebautem Floß aus dem Rhein

Die Polizei hat am Mittwochabend einen 69 Jahre alten Krefelder aus dem Rhein gefischt. Der Mann war dort mit einem selbstgebauten Floß unterwegs. Der Gefahr sei er sich nicht bewusst gewesen.

Der Mann war gegen 19.30 Uhr mit einem selbst gebauten Floß auf dem Rhein unterwegs. Die Polizei lotste ihn mit Hilfe eines Hubschraubers an Land; eine Streife zog das Floß ans Ufer. Laut Polizeiangaben habe der Krefelder angegeben, sich der Gefährlichkeit seiner Aktion nicht bewusst gewesen zu sein. Die Weiterfahrt mit dem Floß wurde ihm untersagt; stattdessen musste er zu Fuß weiter.

Die Polizei warnt daher noch einmal ausdrücklich, nicht im Rhein zu schwimmen - dies könne lebensgefährlich sein. Plötzlich auftretende Strömungen könnten auch erfahrene Schwimmer in akute Lebensgefahr bringen.

Bereits am vergangenen Dienstag war der Krefelder Rheinabschnitt vermutlich Schauplatz eines tödlichen Badeunfalls. Zeugen wollten eine im Wasser treibende Person gesehen haben und alarmierten die Feuerwehr. Gefunden wurde am Ende niemand. Die Feuerwehr berichtete nach dem Einsatz von vielen im Rhein Badenden.

Die Leitstelle wurde gegen 18.30 Uhr per Notruf darüber informiert, dass in Höhe des  Yachthafens ein Mensch im Fluss treiben sollte. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten zu einer umfangreiche Personensuche auf dem Rhein aus. Im Einsatz waren neben Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr an Land auch das Feuerlöschboot „Krefeld“, ein Boot der Wasserschutzpolizei, ein Boot der Berufsfeuerwehr Duisburg sowie ein Hubschrauber der Polizei. Die Suche wurde nach einer Stunde erfolglos abgebrochen; niemand wurde gefunden.

Während der Suche seien „leider eine Vielzahl von arglosen Schwimmern am Rheinufer im Bereich zwischen den Buhnen gesichtet“ worden, berichtet die Feuerwehr weiter.

Auch die Krefelder DLRG warnt ausdrücklich vor dem Schwimmen im Rhein. „Durch zumeist unterschätzte Gefahren wie Strömungen und Schifffahrtsbauwerke in Form von Buhnen, Brückenpfeilern und Schleusen wird die vermeintliche Abkühlung im Rhein zu einem unkalkulierbaren Risiko.“ Das Gefahrenpotential hänge hierbei nicht von Flussbett und Stromverlauf ab, der Fluss sei überal gefährlich. Gerade Bundesschiffahrtsstraßen bergen demnach Gefahren wie Autobahnen. „Niemand würde sein Kind neben oder gar auf der Autobahn spielen lassen, und daher sollte dies auch niemand an Flüssen tun“, betont die DLRG. Die Lebensretter warnen sogar davor, Personen in Not selber zu retten. „Es sollte immer ein Notruf mit genauem Standort abgesetzt werden, um  ausgebildete Rettungskräfte zu alarmieren“.

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