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Russisches Kriegsschiff drohte, US-Zerstörer zu rammen

Russland hat den USA eine Verletzung seiner Grenzen durch den US-Zerstörer „USS John McCain“ in seinen Hoheitsgewässern im äußersten Osten vorgeworfen. Das Schiff habe sich in der Peter-der-Große-Bucht im Japanischen Meer unzulässig nah an die Grenzen Russlands bewegt, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Moskau mit.

Der russische U-Boot-Zerstörer „Admiral Winogradow“ habe daraufhin eine Warnung an das US-Kriegsschiff geschickt und mit einem möglichen „Rammmanöver“ gedroht, um das Schiff zu vertreiben, erklärte das Ministerium weiter. Danach habe das US-Schiff umgehend Kurs auf die neutralen Gewässer genommen, hieß es.

Die US-Flotte wies die russischen Vorwürfe als unbegründet zurück. Der US-Raketenzerstörer habe sein international verbrieftes Recht wahrgenommen, routinemäßig in der Bucht zu navigieren, hieß es in einer Mitteilung. Die 7. US-Flotte warf vielmehr Russland im Gegenzug vor, mit seiner Grenzziehung in den Gewässern – wie schon zu Sowjetzeiten – gegen internationales Recht zu verstoßen.

Russland beansprucht nach US-Angaben deutlich mehr Fläche als nach Seerecht zulässig. Darauf habe die Flotte hinweisen wollen. „Die USA haben demonstriert, dass die Gewässer nicht zu Russlands Seegebiet gehören“, hieß es in der Mitteilung. Das Seegebiet vor Wladiwostok ist international umstritten, seit die Sowjetunion 1984 Anspruch darauf erhob. Die USA erkennen das Seegebiet nicht als russisches Hoheitsgewässer an.

Die USA würden auch weiter dort fliegen und auf See fahren, wo das laut internationalem Recht zulässig ist – ungeachtet von Versuchen, mehr Territorium zu beanspruchen. „Die Vereinigten Staaten werden sich nie einer Einschüchterung beugen“, hieß es weiter.

Auch im Luftraum gab es in der Vergangenheit Fälle, in denen sich Flugzeuge der russischen und der US-Luftwaffe gefährlich nahe kamen.

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