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Germany

Sicherheitskräfte überwältigen Mann in Merkels Nähe - neue Details

Sicherheitskräfte haben im Anschluss an die Wahl von Angela Merkel einen Mann in der Nähe der Bundeskanzlerin überwältigt. Er soll „Allahu akbar“ gerufen haben.

Berlin - Der Störer näherte sich am Mittwochvormittag der CDU-Vorsitzenden am Ausgang des Reichstagsgebäudes in Berlin bis auf wenige Meter, bevor diese in ihre Limousine einstieg und der Mann von zwei Personenschutzkräften niedergerungen wurde, wie das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden am Mittwoch auf Anfrage bestätigte. Zuvor war der Vorfall in Videos der Nachrichtensender Welt und Phoenix zu sehen.

In einem Video ist eine Stimme zu hören, die nach einem Ruf, der nach „Allahu akbar“ (Gott ist groß) klingt, weitere unverständliche Worte ausstößt. Welches Anliegen der Mann hatte, blieb zunächst unklar. Die Agentur afp berichtet jedoch, dass der Mann auf Merkel zugestürmt sein soll. Auch das BKA konnte zunächst keine weiteren Details zu dem Vorfall nennen. Es werde ermittelt. In Polizeikreisen hieß es, dass es sich bei dem Mann um einen Afghanen handeln soll. Merkel war mit 364 Stimmen zum vierten Mal nach 2005, 2009 und 2013 zur Kanzlerin der Bundesrepublik gewählt worden.

Im Video: Hier überwältigt die Polizei den Mann in der Nähe der Kanzlerin

Fehlstart für Merkel in die neue GroKo?

Bei ihrer vierten Wahl zur Kanzlerin erhielt Merkel 35 Stimmen weniger als Union und SPD Abgeordnete haben. Die Opposition wertete das Ergebnis als Fehlstart für die große Koalition.

Mit der Ernennung und Vereidigung Merkels und der neuen Minister endete die längste Regierungsbildung in der Geschichte der Bundesrepublik. Union und SPD kündigten an, nun schnell mit der Regierungsarbeit beginnen zu wollen. "Darauf haben viele Menschen lange gewartet", sagte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Spahn und Giffey: DIE neuen Gesichter der GroKo

"Wir hatten einen langen Weg, wir hatten viele Umwege", blickte SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles auf die vergangenen Monate zurück. Union und SPD hätten aber "viele gute Projekte für die nächsten vier Jahre verabredet". Die neue Regierung wollte noch am Mittwochnachmittag zu ihrer ersten Kabinettssitzung zusammenkommen, der neue Außenminister Heiko Maas (SPD) wurde am Abend zu seinem Antrittsbesuch in Paris erwartet.

Unter dem Druck ihres schlechten Abschneidens bei der Bundestagswahl gehen Union und SPD die Legislaturperiode mit einer Reihe von neuen Gesichtern im Kabinett an: Für die CDU besetzt etwa der 37-jährige Jens Spahn das Gesundheitsministerium. Die SPD schickt die bisherige Bürgermeisterin des Berliner Problembezirks Neukölln, Franziska Giffey, an die Spitze des Familienministeriums.

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