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Sie arbeitete bei der Botschaft - Deutsche bei Explosion in Beirut getötet

Sie arbeitete bei der Botschaft Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet

Komplette Zerstörung – ein Mann steht in einer beschädigten Wohnung, und blickt auf die Zerstörung nach der massiven Explosion im Hafen von Beirut
Komplette Zerstörung – ein Mann steht in einer beschädigten Wohnung, und blickt auf die Zerstörung nach der massiven Explosion im Hafen von BeirutFoto: Hussein Malla / dpa

Traurige Gewissheit.

Eine deutsche Botschaftsmitarbeiterin galt nach dem Explosionsinferno von Beirut als vermisst. Jetzt sind die schlimmsten Befürchtungen wahr geworden. Die Frau hat die schreckliche Katastrophe nicht überlebt. Sie wurde tot in ihrer Wohnung gefunden. Das bestätigte das Auswärtige Amt.

„Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt. Eine Angehörige unserer Botschaft in Beirut ist durch die Folgen der Explosion in ihrer Wohnung ums Leben gekommen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sind in tiefer Trauer um die Kollegin,“ sagte Außenminister Heiko Maas zum Tod der Mitarbeiterin der Deutschen Botschaft in Beirut.

Und weiter: „Ich habe den Angehörigen und der Belegschaft der Botschaft mein Beileid ausgesprochen, auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen und der Bundesregierung.

Allen, die wie unsere verstorbene Kollegin jeden Tag auf der ganzen Welt im Dienst für unser Land große persönliche Risiken eingehen, gilt mein Dank.“

Nach der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut werden erst Stück für Stück die wahren Ausmaße der Katastrophe bekannt. Unzählige Menschen werden noch vermisst.

Bereits am Mittwoch hatte sich Außenminister Heiko Maas gegenüber BILD in Sorge um Mitarbeiter in der deutschen Botschaft in Beirut gezeigt. Das Botschaftsgebäude liegt nur gut fünf Kilometer vom Ort der Explosion entfernt. Wie BILD erfuhr, wurde eine Mitarbeiterin der Botschaft so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Sie wurde nach BILD-Informationen inzwischen mit einem privaten Medi-Jet ausgeflogen.

Insgesamt soll es vier verletzte Botschaftsmitarbeiter geben. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes tagte am Mittwoch und wertete die Ereignisse aus, kümmerte sich um die verletzten Mitarbeiter. Maas sagte: „Wir tun alles, damit sie bestmöglich versorgt werden können.“

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