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Später Schock: 0:1! Nächste Pleite für St. Pauli

Mit dem erhofften Dreier nach sechs Spielen ohne Sieg ist es trotz vieler Chancen für den FC St. Pauli nichts geworden. Noch bitterer: Es gab sogar die nächste Pleite, Osnabrücks David Blacha traf mit einem Abstauber, dem ersten ernstzunehmenden Schuss der Niedersachsen auf Robin Himmelmanns Kasten, zum 0:1. Damit hängen die Kiezkicker weiter auf Abstiegsplatz 17 fest. Einer der Gründe für die Niederlage am Millerntor: Auch im neunten Spiel kassierten die Hamburger ein (verhängnisvolles) Gegentor.

Dabei sah es lange nach der eigenen Führung aus, die Braun-Weißen erspielten sich Möglichkeiten zuhauf, ließen allerdings mal wieder die Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss vermissen.

Hinten wirkten die Profis von Trainer Timo Schultz bis kurz vor Schluss stabil. Das hing auch mit dem neuen Abwehrchef zusammen. James Lawrence sorgte durch klare Aktionen und Organisation dafür, dass sich Osnabrück kaum gefährlich im Strafraum der Hamburger hineinspielen konnte.

Während der Waliser in Paderborn noch unter der Schwäche seines Nebenmanns Christopher Avevor litt, konnte er sich auf dessen Nachfolger Philipp Ziereis verlassen.

Erfreulich, wie „Zier”, beim letzten Mal aufgrund nicht hundertprozentiger Fitness noch nicht einmal im Kader, sich erfolgreich in die Zweikämpfe panzerte. Als das Gegentor fiel, war er bereits lange gegen Marvin Knoll ausgetauscht worden (72.).

Leid tun konnte einem Keeper Himmelmann. Der 31-jährige Ehrgeizling ließ sich mal wieder nichts zu schulden kommen. Er hatte zwar noch den Schuss von Etienne Amenyido klasse abgewehrt, doch gegen den Nachschuss von Blacha zum 0:1 war er absolut machtlos. Bitter!

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