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SPD im digitalen Dialog: „Es gilt, eine tote Innenstadt zu vermeiden“

Pforzheim. Die Innenstadt lebendig und am Leben zu halten, ist vielerorts bereits vor Corona in weite Ferne gerückt. Die derzeitige Krise wird ein Übriges tun und die Städte vor noch größere Probleme stellen. Auch in Pforzheim stehen diese Entwicklungen seit Jahren zur Diskussion. In einem digitalen Dialog sprachen Vertreter der SPD dieses Thema an und machten deutlich, dass es Zeit sei, zu handeln. „Es gilt, eine tote Innenstadt zu vermeiden“ war das eindeutige Signal der SPD-Bundestagsabgeordneten Katja Mast und den SPD-Landtagskandidaten Annkathrin Wulff und Michael Hofsäß.

Dabei soll eine Mischung aus Wohnen, Kultur, Gastronomie, Gewerbe und Handel zur Lebendigkeit führen. Dass die derzeitige Lage aber sehr ernst wird, verdeutlichte Sören Bartol, der stellvertretende Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag. „Natürlich wissen wir um die erbärmliche Situation in den Städten“, so Bartol. Er machte kein Hehl daraus, dass es nicht alle Geschäfte durch die Krise schaffen würden und warnt vor Leerstand. Deshalb sei jetzt ein wichtiger Zeitpunkt, auf die Stadtentwicklung zu achten. Bartol und Mast prangerten das Verhalten von Amazon an, stellten aber klar, dass das Problem nicht am Versandhandel, sondern an der Marktkonzentrierung liege. Chancen für den stationären Einzelhandel sieht Bartol in der Digitalisierung. „Eine Smart City muss den Handel und die Wirtschaft einbeziehen und darf nicht nebeneinander laufen“, stellte Bartol klar.

Wulff bemängelte, dass viele Einzelhändler mit Herzblut und Kreativität arbeiteten, aber keinerlei Anerkennung von der Politik erhielten. Beim Gehangel von Lockdown zu Lockdown fehle die Planungssicherheit. Gleichzeitig lobte sie die Konsumenten, die sich seit der Krise mit den Einzelhändlern solidarisch zeigten. Für die Zukunft wolle sie sich für ein attraktiveres Gesamtbild der Stadt einsetzen. Individuelle Cafés und Nischengeschäfte sollten für einen Gewerbemix sorgen. Zudem solle sich die Goldstadt von der Auto- zur Fahrradstadt wandeln. Nicolai Bastian sieht die kulturelle Vielfalt als große Chance für die Innenstadtentwicklung.

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