Germany

Spiel ohne Münchner – Schalke hofft auf ein 0:0

Was wurde vor dem Saisonstart nicht alles geunkt! Der strahlende Triple-Sieger aus München tritt zum Auftakt gegen die desaströs finanzklammen und seit 16 Bundesligaspielen sieglosen Schalker an. Von einem „Massaker“ war schon die Rede, ein Sieg der Bayern in zweistelliger Höhe gegen die verunsicherten Knappen schien im Bereich des Möglichen.

Doch nun hat sich das Blatt überraschend gewendet. Zumindest in Gelsenkirchen geht man jetzt deutlich optimistischer in die Partie, seitdem die bayerische Landeshauptstadt aufgrund des dortigen Corona-Geschehens verfügt hat, dass kein Münchner zum Spiel in die Allianz-Arena darf.

Lob aus Schalke für konsequente Entscheidung

„Das ist natürlich nicht schön für die Stimmung und dürfte auch für die Fernsehzuschauer ein bisschen langweilig werden“, räumt der merklich entspannter wirkende Schalke-Trainer David Wagner ein, „dennoch halte ich es für eine vernünftige Entscheidung, dass das Match ohne Münchner Spieler angepfiffen wird.“

Sicherheit gehe nun mal vor, so der Knappen-Coach, der volles Verständnis für das Verhalten der Behörden hat: „Gerade unter den Schalker-Anhängern dürfte die Abwesenheit von Robert Lewandowski und seinen Teamkollegen eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Suizidgedanken maßgeblich verringern.“

Schalke-Trainer will nicht zu viel versprechen

Dennoch will Wagner nicht zu viel versprechen. „Auch ohne die Bayern-Spieler wird das eine verdammt harte Partie“, ist der Schalker Übungsleiter sicher, der mit einem Team aus vielen eigentlich ausgemusterten Profis nach München gereist ist, „aber wenn wir alles reinwerfen und uns keine Schnitzer erlauben, könnte ein 0:0 drin sein.“ Allerdings müsse alles passen – so dürfe der von Hertha BSC verpflichtete Vedad Ibisevic nicht an Altersschwäche sterben und der launische Jungstar Amine Harit nicht während der 90 Minuten nach Italien wechseln.

Meldungen, wonach sich das Münchner Stadionverbot nur auf das Publikum beziehe, hält man in Gelsenkirchen unterdessen für Fake News. „Das meint jedenfalls unser neuer vierjähriger Medienbeauftragter, den wir für eine Handvoll Gummibärchen verpflichten konnten“, heißt es seitens des Vereins, der angesichts drückender Verbindlichkeiten auf jedes Schnäppchen angewiesen ist, das er bekommen kann.

„Keine Zuschauer im Spiel gegen die Bayern erlaubt? Das ist doch Quatsch!“, lacht Schalke-Trainer Wagner ungläubig, „dann müssten wir ja zu Hause bleiben!“

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