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Stichwahl-Ergebnis: Henriette Reker bleibt Oberbürgermeisterin in Köln

Stichwahl-Ergebnis : Henriette Reker bleibt Oberbürgermeisterin in Köln

Die parteilose Henriette Reker bleibt Oberbürgermeisterin von Köln. Die 65-jährige Amtsinhaberin, die von Grünen und CDU unterstützt wird, setzte sich bei der Stichwahl um den OB-Posten am Sonntag gegen den SPD-Kandidaten Andreas Kossiski durch.

Das teilte die Domstadt am Abend auf ihrer Internetseite mit. Reker war im Wahlkampf von CDU und Grünen unterstützt worden. Nach Auszählung aller Wahlbezirke erhielt Reker 59,3 Prozent der Stimmen, ihr Herausforderer Kossiski 40,7 Prozent.

Die 63-Jährige steht seit 2015 an der Spitze der einzigen nordrhein-westfälischen Millionenstadt. Damals war sie gleich im ersten Wahlgang gewählt worden - kurz nachdem ein rechtsextremistischer Attentäter sie lebensgefährlich verletzt hatte.

Reker sagte am Sonntagabend der Deutschen Presse-Agentur, sie sei glücklich, dass ihr so viele Kölnerinnen und Kölner erneut ihre Stadt anvertrauten. Ihr gehe es darum, Köln zu einer modernen Metropole zu machen. „Ich bin ganz sicher, dass in fünf Jahren jedem, wenn er nach der viertgrößten Stadt Deutschlands gefragt wird, Köln einfällt und er nicht überlegen muss, ob das Frankfurt sein könnte“, sagte Reker.

Reker ist seit 2015 Rathaus-Chefin und hatte für eine zweite Amtszeit kandidiert. Die parteilose Politikerin wird von der CDU und den Grünen unterstützt. Bei der Wahl zum Kölner Stadtrat fuhren die Grünen ein sehr gutes Ergebnis ein. Nach Auszählung aller Stimmbezirke erreichte die Partei 28,5 Prozent und wurde damit stärkste Kraft vor der SPD (21,6) und der CDU (21,5). Reker ist die erste Frau auf dem OB-Posten der viertgrößten Stadt Deutschlands. Alle Fragen und Antworten zur Stichwahl 2020 in Köln finden Sie hier.

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