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Süle wieder fit, Boateng will bleiben - war‘s das schon für Bayerns Millionen-Star? Es gibt eine klare Tendenz

Lucas Hernandez hatte von Anfang an einen schweren Stand beim FC Bayern. Ein Durchbruch des Millionen-Transfers liegt ferner denn je. Wird er zum teuren Flop?

München - Er wurde angepriesen als „einer der besten Verteidiger der Welt“ - viel davon bekamen die Fans bisher noch nicht zu sehen: Lucas Hernandez. Der Franzose bleibt das Sorgenkind beim FC Bayern. Hat er seine Chance sogar schon verpasst?

Mit Niklas Süle kommt nun wieder ein Spieler zurück, der vor seiner Verletzung unumstrittener Abwehrchef war. Selbst der scheint es schwer zu haben, am eingespielten Duo Jérôme Boateng und David Alaba in der Münchner Innenverteidigung vorbeizukommen. Vor allem in der Champions League* wird Flick seine Formation kaum ändern. Wie soll es dann Hernandez gelingen? Nach neuen Informationen des Kickers könnte Hernandez‘ Zeit beim deutschen Rekordmeister schon bald vorbei sein.

FC Bayern München: Lucas Hernandez bleibt Wackelkandidat

Das Fachmagazin schreibt, dass der Verbleib des ehemaligen Atletico-Spielers "keinesfalls gesichert" sei. Das erzähle man sich in der Branche. Zuletzt haben Karl-Heinz Rummenigge und Hasan Salihamidzic dem 24-Jährigen den Rücken gestärkt und sprachen sich gegen einen Transfer im aktuellen Fenster aus. Dass Hernandez aber ein Wackelkandidat ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Immerhin: Man wolle dem Rekordtransfer* noch eine Chance geben, wie Rummenigge Anfang Juli gegenüber Sport1 erklärt hatte.

Der Konkurrenzkampf in der Viererkette der Bayern ist enorm - wenn es keine Abgänge mehr gibt. Bei David Alaba gab es zuletzt positive Tendenzen, auch Jérôme Boateng hat laut dem Kicker kein Interesse, den Verein zu verlassen. Rechnet man PSG-Neuzugang Tanguy Kouassi mit ein, kämpfen dann fünf Spieler um zwei Plätze in der Startelf.

FC Bayern München: Lucas Hernandez zu PSG? Gerücht hält sich hartnäckig

Was aber auf der anderen Seite klar ist: So einfach verkaufen ließe sich Lucas Hernandez wohl auch nicht. Der FC Bayern wird kein Interesse haben, den 80-Millionen-Transfer deutlich billiger zu verkaufen. Einen Verein zu finden, der in der aktuellen Zeit eine ähnliche Summe für den Verteidiger hinblättert, dürfte aber schwer zu finden sein. PSG wäre einer der wenigen, mit dem französischen Meister ist Hernandez schon in Verbindung gebracht worden.

Dem Linksfuß wird nachgesagt, eine Kämpfernatur zu sein. In den nächsten Wochen und Monaten wird er das - wohl mehr denn je in seiner Karriere - zeigen müssen. (epp) *tz.de ist Teil des Ippen-Redaktionsnetzwerks

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