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Tausende demonstrieren beim Klimastreik in Hamburg

Erstmals seit den verstärkten Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie sind die Anhänger von Fridays for Future in Hamburg wieder in großer Zahl für wirksame Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels auf die Straße gegangen. 6200 Demonstranten setzten sich nach Polizeiangaben am Freitagnachmittag von drei Punkten aus in Richtung Innenstadt in Bewegung. 1800 Teilnehmer starteten demzufolge von der Lombardsbrücke aus, ebenso viele vom Berliner Tor. Aus Altona machten sich demnach 2600 Menschen auf den Weg.

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Die Abschlusskundgebung sollte später in drei getrennten Blöcken mit jeweils mindestens 300 Meter Abstand auf der Ludwig-Erhard-Straße stattfinden. Hierfür hatte Fridays for Future ursprünglich 10.000 Teilnehmer angemeldet.

„Wir sind die größte Corona-konforme Demo in Hamburg seit dem Lockdown“, sagte ein Sprecher vom Lautsprecherwagen. Ordner achteten darauf, dass in den in Blöcken aufgeteilten Demonstrationszügen Abstände eingehalten und Mund-Nasen-Bedeckungen getragen wurden. In der gesamten Innenstadt kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Die Demonstration unter dem Motto „Kein Grad weiter!“ war in der Form erst am Vormittag durch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg möglich geworden, das einem Eilantrag der Klimabewegung gegen Auflagen der Stadt in weiten Teilen zugestimmt hatte.

Die Versammlungsbehörde wollte ursprünglich nur zwei Demonstrationszüge mit maximal 1000 Teilnehmern zulassen und auch die Abschlusskundgebung unterbinden. Nun sind pro Zug, wie bereits ursprünglich von Fridays for Future geplant, 3500 Menschen erlaubt. Fridays-for-Future-Sprecher Florian König kritisierte die Entscheidung der Versammlungsbehörde als überzogen. Die Mobilisierung für die Demonstration sei dadurch erschwert worden.

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