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Textile Spende für das Rote Kreuz

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Über eine umfangreiche Sachspende kann sich das ehrenamtliche Team des Second-Hand-Ladens „Jacke wie Hose“ beim DRK-Kreisverband Tauberbischofsheim freuen: Die Geschäftsleitung des Cecil Shops und des Street One Stores aus Tauberbischofsheim stellen dem DRK-Kleiderladen Textilwaren im Gesamtwert in Höhe von 37 328 Euro für die Veräußerung zu Gunsten wohltätiger Zwecke des DRK-Kreisverbandes zur Verfügung, heißt es in einer Pressemitteilung des Roten Kreuzes.

„Wir mussten ab Mitte Dezember aufgrund der Coronakrise für rund drei Monate komplett schließen. Die Aufträge waren erteilt und die Ware – vor allem Winter- und Frühjahrskollektionen – wurde geliefert, konnte jedoch wegen den Schließungen nicht verkauft werden“, berichtete Walter Väthjunker, Geschäftsführer der Väthjunker Mode GmbH, der Betreibergesellschaft dieser beiden Modegeschäfte. Neben dem Cecil Shop und dem Street One Store am Standort Tauberbischofsheim betreibt die Väthjunker Mode GmbH noch insgesamt vier weitere Geschäftsfilialen an ihrem Firmensitz in Marktheidenfeld sowie in Wertheim und im südhessischen Höchst im Odenwald.

„Die Erlöse aus dieser Kleiderspende und den sonstigen Waren, die im Kleiderladen ‚Jacke wie Hose‘ verkauft werden, kommen speziell der Arbeit Ehrenamtlicher unseres Kreisverbandes zu Gute“, betonte DRK-Kreisgeschäftsführerin Manuela Grau bei der Übergabe durch Walter Väthjunker und Cecil-Store-Managerin Helgrid Riehle an das Ehrenamtsteam im Beisein der DRK-Kreissozialleiterin Herta Wolf. Als Beispiele für die Verwendung der Verkaufserlöse nannte Manuela Grau unter anderem den Ausbau der ehrenamtlichen Sozialarbeit, die Ausbildung ehrenamtlicher Kräfte, die Bereitstellung von Lehrmaterialien für die Jugendrotkreuz-Ortsgruppen sowie die Anschaffung von hochqualitativen Ausstattungen der "Helfer vor Ort" in den jeweiligen DRK-Ortsgruppen.

Nachdem der DRK-Kreisverband Tauberbischofsheim über mehrere Jahrzehnte hinweg eine Kleiderkammer ausschließlich für bedürftige Menschen betrieben hatte, wurde daraus vor rund vier Jahren der jetzige Second-Hand-Kleiderladen „Jacke wie Hose“ entwickelt und in einer ehemaligen Fahrzeughalle des DRK-Rettungsdienstes eingerichtet. „Eine Fundgrube für kostenbewusste Menschen und Schnäppchenjäger, aber auch für echte Individualisten in Sachen Mode - und dies in hoher Qualität und zu sehr attraktiven Preisen“, unterstrichen die Geschäftsführerin und die Sozialleiterin des DRK-Kreisverbands, Herta Wolf.

Hinzu komme ein ständig wechselndes Angebot sowohl an gut erhaltenen Kleidern, Hosen, Jacken, Mänteln, Schuhen und Stiefeln für Sommer oder Winter als auch an Wäsche, Bettzeug und Decken sowie vieles andere mehr. So sei ein Second-Hand-Shop für jegliche Kundschaften entstanden, gleichzeitig habe auch der neue Laden seinen „wohltätigen“ Charakter bewahrt, da Inhaber eines Berechtigungsausweises beispielsweise der Tafel, des Diakonischen Werks, des Caritasverbandes oder des DRK-Kreisverbandes einen 50-prozentigen Rabatt auf den Verkaufspreis der Ware gewährt bekommen.

Zudem hoben Manuela Grau und Herta Wolf die Recycling- und Nachhaltigkeitsaspekte hervor, die durch den Second-Hand-Verkauf erzielt werden, anstelle, dass die noch sehr gut erhaltenen Waren weggeworfen würden. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Second-Hand-Kleiderladend aus tiefster Überzeugung und von ganzem Herzen rein durch Ehrenamtliche bewerkstelligt wird“, unterstrichen beide bei einem Rundgang mit Walter Väthjunker und Helgrid Riehle. Einerseits sei es ein erheblicher unternehmerischer Verlust, dass sie die Warenkollektion aufgrund der Corona bedingten Ladenschließungen nicht verkaufen haben können, andererseits bereite es ihnen Freude, mit dieser Kleiderspende Ehrenamtlichen und anderen Menschen Gutes zukommen zu lassen, beteuerten der Mode-Geschäftsführer und die Store-Managerin, in der Mitteilung.

"Heute fällt es zwar vielen Menschen schwer, sich dauerhaft ehrenamtlich zu engagieren, jedoch möchten viele projektbezogen die Arbeit oder das Ehrenamt des DRK unterstützen - ohne Mitgliedschaft und festen Beitrag, sondern zum Beispiel mit einer Sachspende“, erläuterten Manuela Grau und Herta Wolf häufige Motive für Spenden gut erhaltener Kleidung, Schuhe Textilien. "Deshalb schont Mode von Mensch zu Mensch nicht nur Umwelt und Ressourcen, sondern stärkt einhergehend auch den sozialen Zusammenhalt in der Region“, resümierten sie. Darüber hinaus unterhält der DRK-Kreisverband Tauberbischofsheim einen „Rotkreuzladen“ mit Second-Hand-Kleidung und anderen Angeboten in Wertheim „Das ehrenamtliche Team des ist ständig auf der Suche nach neuen Teammitgliedern für den Kleiderladen ‚Jacke wie Hose‘ oder für den Rotkreuzladen in Wertheim - egal wie viel Zeit sie erübrigen können“, wiesen die Kreisgeschäftsführerin und die Kreissozialleiterin des DRK hin.

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